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Russischer Zoo verfüttert totes Giraffenbaby an Löwen vor den Augen von Kindern

Wärter eines Zoos in der russischen Stadt Kaliningrad haben jetzt ein totes Giraffenbaby den Löwen zum Fraß vorgeworfen. Der Vorfall ereignete sich in Anwesenheit von Kindern.

Die Kinder seien nach dem schrecklichen Ereignis traumatisiert gewesen, berichten die ebenfalls schockierten Eltern. Der Zoo entschuldigte sich inzwischen für das Geschehen.

Bereits verstorbene Tiere als Futter zu verwenden sei aber ein übliches Vorgehen auch anderer Zoos weltweit, so ein Sprecher des Tierparks weiter.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Baby, Zoo, Futter, Giraffe
Quelle: www.salzburg.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.10.2011 17:24 Uhr von FrankaFra
 
+46 | -4
 
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Story dazu: In meinem Heimatdorf Sooke, BC. lag mal eine Robbe am Strand, die zwar lebte, aber überall Parasiten am Körper hatte, fast zerfressen war. Wir und viele andere standen drumherum.
Der Fischereiaufseher kam, lud die Robbe in seinen Anhänger unter den Augen der Schaulustigen und Touristen.

Ein Vater fragte, was denn nun mit der Robbe passiere.
Der Mann antwortete: "I shoot the thing...oh...." Er stockte, denn er blickte er in die Augen der Kinder (ich war auch schon etwas erschrocken) und beugte sich runter zu einem und sagte:"Naah, it´s going to the hospital now!"

Da musste ich mich umdrehen, weil ich sehr lachen musste

I SHOOT THE THING!...oh! :D.
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06.10.2011 17:42 Uhr von knuddchen
 
+34 | -2
 
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traumatisiert? das ich nicht lache. aber das behaupten ja immer die eltern ^^ ich bin traumatisiert *heul* *schnief* *flenn* *rofl* sowas affiges.
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06.10.2011 17:56 Uhr von Sir_Waynealot
 
+14 | -7
 
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Auf Phoenix kam mal ne doku über Königsberg und da haben sie den Zoo gezeigt und der sah richtig heruntergekommen aus die Tiere die dort leben taten mir richtig leid.

Dort ist alles sowas von heruntergewirtschaftet...

Wenn das alles noch in Deutscher hand wäre würde es dort sicher nicht so aussehen und zugehen.


und nein ich bin nicht rechts !
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06.10.2011 18:03 Uhr von AdiSimpson
 
+16 | -0
 
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kein wunder, die kinder kennen die tiere nur noch aus kinderbüchern wo löwe" mimmi" und giraffe "langhalsi" die besten freunde sind.
die natur kann grausam sein wenn man sie nicht kennt. interessant wäre hier nur warum war die giraffe tot ?
auf "animal planet" läuft sowas auch mittags, da ist die giraffe aber nicht tot, die kinder hier scheinen aufgeklärter zu sein.

@Sir_Waynealot

nimm einem deutschen zoo die fördermittel, warte 10 jahre...

[ nachträglich editiert von AdiSimpson ]
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06.10.2011 19:33 Uhr von Xilyte
 
+7 | -0
 
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norlmal: Als ich das letzte mal in der Wilhelma (Stuttgarter zoologisch- botanischer Garten) war, wurden ein paar Meerschweinchen an Tigerbabys verfüttert. Natürlich hat der eine kleine Tiger erstmal damit gespielt (also die Meerschweinchen waren natürlich schon tot), war nicht so der ganz schöne Anblick. Aber so ist die Natur nunmal. Unsere Gesellschaft ist dies bzgl. eh ein wenig zu "weich" eingestellt. Vorallem wenn man bedenkt, daß man sich bei so einem Anblick aufregt, gleichzeitig aber Billigfleisch aus dem Supermarkt kauft, welcher es garantiert nicht von der "Algäuer-Familienkuh" besorgt.
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06.10.2011 19:35 Uhr von Intolerant
 
+12 | -2
 
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Hahahaha: Hier meckern Leute dass der Zoo heruntergekommen ist, aber hauptsache sich vor ein paar Tagen darüber auslassen dass der Berliner Zoo mit Knut sooo viel Geld verdient hat :D Die Community hier is auch schon n Zoo für sich :D
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06.10.2011 19:42 Uhr von Adrian_Northwind
 
+7 | -1
 
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Das nennt man ökonomisch arbeiten. ^^

Löwen essen nunmal Giraffen. Gleich Geld für ne Mahlzeit gespart.
Besser als den Löwen ins Giraffengehege zu sperren und zuzusehen, was geschieht.

AUsserdem sehen die Kinder Tag für Tag ganz andere Dinge im TV, als das SOWAS ein Schock wäre.

Gruß
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06.10.2011 21:01 Uhr von Gorli
 
+3 | -0
 
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Die heutige generation wird eben nicht mehr mit Filmen wie Unten am Fluss und Felidae abgehärtet. Da ist es schon ein Schock wenn man mit 10 dann bemerkt, dass der Löwe nicht von der Liebe seines Weibchens lebt. :D
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06.10.2011 21:31 Uhr von Baran
 
+5 | -2
 
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OMG: Solche WEAK Kinder Jammerlappen,... OMG
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06.10.2011 22:18 Uhr von Jaecko
 
+5 | -0
 
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Tjo. So sehen die mal, wie die Natur ist.
Sonst werden da auch noch Kinder draus, die glauben, dass Kartoffeln im Supermarkt wachsen, Kühe lila sind und Chicken Nuggets aus Pappschachteln kommen...
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07.10.2011 09:47 Uhr von GroundHound
 
+8 | -0
 
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Das kotzt mich an: Dieses totale verhätscheln von Kindern kotzt mich an.
Kinder sollen offensichtlich in einer entrückten Traumwelt leben, in der es nichts Schlechtes gibt.
Stirbt der Hamster, erzählt die Mutter den Kindern: "Ja, der ist jetzt im Hamsterhimmel, dem geht es gut!"
Mit der Sexualität geht es weiter: Auf keinen Fall dürfen die Kinder mitkriegen, dass die Eltern Sex haben. Genau so ist es für Kinder tabu, ihren eigenen Körper zu erkunden.
Für manche Eltern wären Puppen besser geeignet als Kinder. Die kleinen werden jeden Meter mit dem Auto gefahren, ob zur Schule, zum Sport, oder sonstwie.
Kein Wunder, dass viele Menschen sich später von unangenehmen Ereignissen leicht aus der Bahn werfen lassen und psychologische Hilfe benötigen, wenn es mal nicht "traumhaft" läuft.
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07.10.2011 10:09 Uhr von Aviator2005
 
+3 | -0
 
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Eididei... immer alles nur Streichelzoo Diese pädagogische Fehlentwicklung in der Gesellschaft ist echt zum kotzen.
Für Kinder wird immer mehr verniedlicht und dann noch diese tollen sog. "Tierdokumentationen".
Da wird der voll verfettete Kater per Rettungswagen in die Tierklinik geholt, der Hamster kommt ins CT und Wiederbelebung des Meerschweinchens mit dem Defibrilator.

Hallo!!!

Es sind Tiere. Auch wenn ich meinen kleinen überzüchteten Hund auch noch so sehr liebe, weiss ich, dass bei fachgerechter Haltung maximal 10 oder 11 Jahre alt wird und der Hamster aus dem Tierquälfachbetrieb, ämmm meine Zoohandlung, auch nicht besonders alt wird, soltle jedem klar sein. SO ist das nun mal.
Auch Tiere fressen andere Tiere, dass kenne ich von Kind auf an und leiude diesbezüglich nicht unter einem Trauma.

Das Kinder heute wgen jeglicher Kleinigkeit traumatisiert sind, liegt letztendlich an unserer Erziehung.

Die Natur ist nicht traumatiesierend, nur der Mensch, der Gechichten über nette kleine Löwen erzählt und Eisbaren, wie Knut, als Kuschelbären verkauft.

http://www.youtube.com/...
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07.10.2011 13:03 Uhr von jonnyswiss2
 
+2 | -0
 
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Die Kinder: werden in der ganzen westlichen Gesellschaft schon (zu) sehr "geschützt" so dass sie, wenn sie ganz natürliche Dingen wie hier beschrieben, Sex oder auch dergleichen zu sehen bekommen, traumatisiert werden.

Somit bewirkt der sogenannte Schutz, mag er (vielleicht) aus noch so guter Gesinnung stammen, genau das Falsche ist, was die Kinder brauchen.

Von "natürlichen Kindern oder Kindheit" kann man da leider schon gar nicht mehr reden, fehlt den Kinder wegen diesem sogenannten Schutz immer mehr an Verständnis für die Gesetze der Natur!

Und dann wundert man sich, dass die Kinder beim Ansehen eines völlig natürlichen Vorganges einen Schaden bekommen?

Ich meine mal, wer solche Verordnungen und/oder Gesetze erlässt hat ja selber schon einen Schaden - und den weiterzugeben ist deshalb ja bereits ein Verbrechen an der Menschheit, wie man es hier bei diesem Bericht schon sehen kann

Aber das werden die Menschen wohl erst erkennen wenn die Menschheit langsam erwachsen wird.
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08.10.2011 16:35 Uhr von Thomas66
 
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ist: ja fast wie im richtigen Leben. So ist nun mal die Natur.
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10.10.2011 16:40 Uhr von Udo-1968
 
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in den meisten tierfilmen die dokomentiert werden in der wüste kann man sogar sehen wie die lebendigen tiere von anderen tieren gefressen werden und das sehen die kinder auch und sind sie davon traumatisiert nein sie gucken einfach weiter.

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