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Österreich: Woher kommen die geklauten Datensätze?

Nachdem am 26 September ein österreichischer Hacker namens AnonAustria eine Sensation angekündigt hatte, waren eine halbe Stunde später Datensätze von 25.000 Polizisten online gestellt (ShortNews berichtete). Das entspricht etwa einem Drittel aller Polizisten in Österreich.

Während das Innenministerium durch seine Sprecher Karl-Heinz Grundböck verlauten lässt, dass die Daten nicht von der Polizei direkt stammen, meinte ein Insider der Datensatzaufbau ist identisch mit denen, welche die IPA (International Police Association) früher verwendete. Die Daten sind also älter.

Der IPA-Server soll allerdings keinem Hackerangriff ausgesetzt gewesen sein.


WebReporter: NetReport2000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Österreich, Anonymous, Datendieb
Quelle: www.tt.com

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06.10.2011 16:14 Uhr von Urrn
 
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Mich würde vielmehr interessieren wo das Nazigold ist, verdammt nochmal!

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