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Europäische Taxifahrer schneiden schlecht im ADAC-Test ab

Der ADAC führte jetzt einen Test durch, bei dem Taxis und deren Service in 22 europäischen Großstädten unter die Lupe genommen wurde. Nach Angaben des Automobilklubs sei in Barcelona das beste Taxiangebot vorzufinden.

Auf den zweiten Platz der Studie kam die bayerische Landeshauptstadt München. Weit abgeschlagen und auf dem letzten Rang liegt demnach die slowenische Hauptstadt Ljubljana. Der Test fand in unterschiedlichen Kategorien statt wie Preis, Fahrer, Routentreue und dem Fahrzeug.

Laut ADAC seien die schlimmsten Mängel falsch ausgefüllte Quittungen. Vielfach konnten die Tester nicht mit Kreditkarte zahlen oder mussten erhöhte Gebühren hinnehmen weil der Taxifahrer einen Umweg nahm.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Test, ADAC, Taxifahrer, schlecht
Quelle: www.focus.de

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06.10.2011 10:33 Uhr von TrangleC
 
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Ich hatte neulich zum ersten mal mit einem Taxi zu tun und das war eine ziemlich erbärmliche Angelegenheit. Mein Vater musste in eine Rehaklinik und hat dafür von der Krankenkasse einen Taxischein bekommen.
Das billige wie ein Scherzartikel aus einem Micky Maus Heftchen aussehende Navigationssystem des Taxifahrers konnte wohl die Strasse nicht finden in der die Klinik lag und der Mann ist fast eine halbe Stunde bei uns im Hof rumgestanden und hat mit dem Ding rumgespielt.

Ich hab ihm wärenddessen mehrmals gesagt dass es sich um einen kleinen Kurort handelt und dass dort im Ort der Weg zur Klinik schon ausgeschildert sein wird, es also reicht wenn ihn sein Navigationssystem nur grob in den Ort führt, aber irgendwie schien er das nicht zu schnallen obwohl er relativ gut deutsch sprach.

Ich habe ihm dann ein Prospekt der Klinik mit einer Anfahrtsskizze drauf in die Hand gedrückt (das ich eigentlich selbst gerne für den ersten Besuch in der Klinik behalten hätte) und selbst das war dem Spacko zuerst nicht genug. Ich hab´ schon gedacht der läd gleich das Gepäck meines Vaters wieder aus dem Wagen und lässt uns stehen.
Erst nach längerer Überredung war er bereit endlich loszufahren.

Nach dem was mein Vater mir erzählt hat hat er es dann doch geschafft sich zu verfahren und die Fahrt hat ungefähr doppelt so lange gedauert wie meine Fahrt als ich am folgenden Wochenende in die Klinik gefahren bin.

Tja, gut für uns dass die Krankenkasse die Fahrt bezahlt hat.

Wenn man schon so abhängig von einem Navigationsgerät ist, dann sollte man sich doch wenigstens ein anständiges Exemplar anschaffen und die Karten aktuell halten.

Das ganze hat jedenfalls bestätigt was mein Fahrlehrer mir damals wärend der Fahrstunden gesagt hat, dass bizarrerweise die schlimmsten Autofahrer in der Regel die sind die es beruflich machen, also Taxifahrer, LKW Fahrer und Busfahrer.

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