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Fußball: Bei der WM 1966 sollen drei deutsche Akteure gedopt haben

Dem Spiegel liegen Schriftstücke vor, die beweisen, das bei der Weltmeisterschaft 1966 in England drei deutsche Fußballer verbotene Stimulanzien eingenommen hatten.

Der FIFA Arzt Andrejevi soll den damaligen Präsidenten des deutschen Leichtathletikverbandes, Max Danz, per Brief darüber in Kenntnis gesetzt haben, dass drei Akteure, welche bei dem Turnier gespielt haben, gedopt waren. Namen wurden nicht genannt.

1966 befand sich die Dopingfahndung noch in den Kinderschuhen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, WM, Medikament, Doping
Quelle: www.sport1.de

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06.10.2011 00:47 Uhr von Bayernpower71
 
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genau: deshalb hat man ja auch das Finale verloren. Umgekehrtes Doping also. Fehlt nur noch der Doping-Vorwurf das 1996 das deutsche Team England im Elfmeterschießen zwecks Doping rausgehauen hat und dann den EM-Titel gewann.

Dopt lieber mal eure Torhüter liebe Engländer. Vielleicht halten se dann auch mal nen Elfer ^^

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