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Japan: Judo-Lehrer nach brutalem Training wegen Tod eines Schülers verurteilt

Ein japanisches Gericht hat zum ersten Mal einen Judo-Lehrer verurteilt, weil es diesen für den Tod eines Schülers verantwortlich macht.

Der sechs Jahre alte Judo-Schüler starb nachdem er von dem Lehrer mehrmals auf den Boden geworfen wurde. Der 36-Jährige hatte zugegeben, dass er das Kind zu sehr überfordert hatte.

Nun muss der Mann 10.000 Euro Strafe zahlen. Der Judo-Lehrer muss sich als erster seiner Zunft vor Gericht verantworten, obwohl zwischen 1983 und 2010 114 Kinder nach dem Training starben.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Japan, Lehrer, Training, Judo
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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06.10.2011 01:03 Uhr von DarkPhoenix
 
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Er bringt keine Kinder um: Jedenfalls bezweifele ich stark, dass es in seinem Sinn gewesen ist ein Kind zu töten. Von Vorsatz kann da nicht die Rede sein.
Die einzige Last die man ihm wahrscheinlich zuschreiben kann, waren die zu harten Trainingsmethoden für die Schüler dieser Altersklasse. Das hat er ja dann selbst zugegeben.

Er hat das Kind überfordert und nicht mutwillig getötet.
Es ist demnach ein tragischer Unfall gewesen.

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