05.10.11 15:57 Uhr
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Studie: Das System Patchwork ist kindgerecht

Patchwork-Familien haftet heutzutage nicht mehr so ein negatives Images an, wie noch vor ein paar Jahren. Auch in einer solchen Familie, so die Teilnehmer einer aktuellen Studie, können Kinder glücklich und geborgen aufwachsen.

Durch die Studie zeigte sich, dass das Vater-Mutter-Kind-Modell und ein Trauschein zwischen den Elternpaaren nicht mehr nötig für eine kindgerechte Erziehung sind.

Die Studie wurde im Jahr 2011 in Deutschland und elf weiteren europäischen Ländern durchgeführt.


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WebReporter: lalakoeln
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Familie, System, Ehe
Quelle: www.glamour.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2011 17:11 Uhr von Dracultepes
 
+14 | -6
 
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Wer wirklich einen Trauschein als wichtig für die Entwicklung der Kinder erachtet hat nen ziemlich großen Schaden.
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05.10.2011 19:47 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -3
 
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Patchwork-Lüge: Da gibt es ein Buch einer jungen Frau, die in einer Patchwork-Familie großgeworden ist.

"Die Patchwork-Lüge".

Viel Spaß.
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05.10.2011 20:07 Uhr von shadow#
 
+7 | -1
 
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Jede harmonische Familie ist kindgerecht unabhängig von ihrer Zusammensetzung und ihrem rechtlichen Status.
Und keines der verschiedenen Modelle kann garantieren dass es besser oder schlechter läuft.
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05.10.2011 20:20 Uhr von Dr.Avalanche
 
+0 | -1
 
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gabs nich vor ein paar wochen hier einen Beitrag der genau das gegenteil mitteilen wollte?

Irgendwas mit die "Patchwork-Lüge"

http://www.welt.de/...

glaube nicht dass ein patchwork-kind schlechter dran is als ein kind welches in einer zerrütteten ehe aufwächst, oder ein kind welches in einer gut funktionierenden ehe aufwächst...insofern sind diese studie wie auch des buch von der tante vom welt.de -link wohl ziemlich überflüssig!

[ nachträglich editiert von Dr.Avalanche ]
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05.10.2011 21:16 Uhr von Polyhymnia
 
+4 | -2
 
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@"Die Patchwork-Lüge": Wir haben also verschiedene Quellen die unterschiedliche Meinungen vertreten:
1. Eine sozialwissenschaftliche Studie, die viele Familien in 11 Ländern untersucht hat.
2. Ein persönlicher Erfahrungsbericht einer einzigen Person, die ihre Meinung zudem kommerziell vertreibt.

Ich halte mich in diesem Fall an die Studie. Soetwas kompliziertes wie Familienleben kann durch eine einzige Untersuchung zwar nicht voll ergründet werden, aber wenn die Daten wissenschaftlich erhoben und ausgewertet wurden, wiegen sie tausend mal schwerer als ein Einzelfall.
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05.10.2011 22:25 Uhr von PureVerachtung
 
+1 | -6
 
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Polyhymnia, auch Studien haben ihre Auftraggeber und Finanzgeber mit speziellen Interessen. Und wenn man etwas sucht, findet man Studien über so ziemlich jedes Thema, welche sich gegenseitig widersprechen.

Ein Kind wächst am Besten in einer gesunden Familie mit seinen leiblichen Eltern auf. Patchworkfamilien und ähnlicher Unfug sind Symptome einer kaputten Gesellschaft.
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05.10.2011 23:25 Uhr von Polyhymnia
 
+3 | -2
 
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@PureVerachtung: 1. Eine wissenschaftliche Studie verfolgt keine Interessen und richtet ihre Meinung allein an den erhobenen Daten. Leider kann man eine einwandfrei wissenschaftliche Studie als Laie nicht ohne viel Aufwand von einer gekauften unterscheiden. Oft fehlt Fachkompetenz, die Rohdaten und die Auswertungsverfahren.
Man muss als Laie skeptisch bleiben, dennoch kann man nicht einfach sagen "alle Studien sind gefälscht derp".

2. Deine persönliche Meinung ohne Argument dahinzubrettern ist uninteressant. Entweder du bringst Argumente (Rohdaten oder wissenschaftliche Publikationen am besten, wenn auch für sowas wie Shortnews viel verlangt) oder man kann nichts damit anfangen.

Ich habe in meiner Zivildienstzeit in einer Krippe gesehen wie äußerst gut schon Kinder von 1-3 Jahren mit "fremden" Erwachsenen klarkommen - nicht verwunderlich, schließlich haben wir Jahrmillionen in Dorf-Familien von 50-70 Personen gelebt, in denen Kinder von allen möglichen Leuten gemeinschaftlich betreut wurden. Also denke ich Patchwork geht ebenso gut wie europäisch-mittelalterliche Familie.

[ nachträglich editiert von Polyhymnia ]
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05.10.2011 23:57 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -0
 
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Polyhymnia: "Wie zufrieden die Deutschen mit der Institution Patchwork sind, lässt jetzt eine aktuelle Studie erahnen, die im September 2011 anhand von 1.000 befragten Singles und Paaren im Alter von 18 bis 65 durch die Agentur Parship durchgeführt wurde."

Agentur Parship also... okay.
Parship macht Geld mit Partnervermittlung.

Und denen glaubst du also und hebst sie in die Sphären der wissenschaftlichen Korrektheit?

Ich wäre da vorsichtig.

Dass frisch-verliebten Paaren ihr Patchworkdasein gefällt, ist nicht verwunderlich. Aber wie genau verstehen die es, die Gedanken ihres Kindes zu äussern?
Und nehme ich eine Aussage bezüglich etwaiger Schlussfolgerungen von ParShip ernst, wenn es um kindgerecht geht?

Die verdienen daran, dass Frau X sich trennt, um dann zu einer Partneragentur zu rennen.

Obendrein gibt es wirkliche WISSENSCHAFTLER, die auch in dem Buch zitiert werden, welches du als minderwertigen Erfahrungsbericht abweist, die Patchwork negativ erforscht wissen.

Also, immer schon aufmerksam bleiben ;)



[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
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06.10.2011 00:08 Uhr von Polyhymnia
 
+1 | -1
 
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@FrankaFra: Guter Einwand, ich hab mir die Studie nicht näher angeschaut. Aber ein solcher Auftraggeber ist tatsächlich nicht glaubwürdig. Gut, die Studie weggelassen bin ich aber dennoch der Meinung Patchwork kann einer europäisch-mittelalterlichen Familie in Qualität gleichziehen.
Ich stütze mich hierbei auf das Argument unserer Abstammung und hunderttausende Jahre anhaltender sozialer Begebenheiten. "Natürlich" ist für Kinder die Betreuung durch große, teilweise wechselnde Gruppen von Erwachsenen aller Altersklassen. Das lässt sich im Prinzip gut auf heutige Krippen, Kindergärten und Patchwork-Familien übertragen.

Die einzige Schwierigkeit liegt in der Art uns Weise, wie die Scheidung der vorherigen Eltern zustandegekommen ist: Meist mit viel seelischer (vllt körperlicher?) Gewalt. Das ist aber ein Problem der Trennung, nicht zwingend eines der gemischten Familie.
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06.10.2011 02:05 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
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Ehe ist eine heilige Pflicht: Harmonie kann es ohne Beständigkeit in einer Familie für das Kind nicht geben. Ein ständig wechselnder "Daddy" ist nun einmal für das Kind unangenehm. Und Beständigkeit ohne Ehe existiert nicht. Wenn der Lebenspartner in einer gewachsenen Beziehung eine Ehe ablehnt, so bedeutet dies nichts anderes, dass er sich "Optionen" frei hält, also bereits mit dem Gedanken eines Partnerwechsels spielt. Wer mit seinem bzw. seiner Partner/in glücklich ist, sollte einen Antrag machen. Lehnt diese/r ihn ab, ist der Partner sicherlich nicht der richtige und sollte sofort verlassen werden, weil er/sie euch früher oder später sowieso im Stich lassen wird. Wer möchte schon einen unzuverlässigem Partner?

[ nachträglich editiert von Verfassungsschuetzer ]
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06.10.2011 02:09 Uhr von FrankaFra
 
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Polyhymnia: ich denke, wir stimmen darüber überein, dass Kinder am besten beide Geschlechter zumindest in Einzelform benötigen. Ob noch 70 weitere Männer und Frauen schaden, glaube ich im Hinblick auf Sozialverhalten auch nicht (gibts in Afrika ja auch noch). Aber Alleinerziehend ist meistens ein Problem, wenn man mal ehrlich ist.

:)

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