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Paypal-Accounts zum günstigen Preis im Hunderterpack - Alle gehackt

Der Sicherheitsexperte Brian Krebs wurde im Internet auf einige Angebote aufmerksam. Als Massenware mit geringem Preis werden Paypal-Accounts verkauft. Mit umgerechnet 37 Cent kann man einen nicht verifizierten Zugang kaufen. Nicht verifiziert bedeutet, dass kein Bankkonto angebunden ist.

Die verifizierten Paypal-Konten bekommt man dagegen für mehr Geld. Bei diesen ist eine Kreditkarte hinterlegt und mitunter auch das zugehörige E-Mail-Konto. Diese kosten mindestens 2,50 Euro und auf den Konten kann ein Wert von bis zu zehn US-Dollar oder mehr liegen.

Die gehackten Zugänge sind in kriminellen Kreisen Massenware und werden meistens durch Phishing-E-Mails geklaut. Wie üblich werden die Nutzer in den Mails dazu aufgefordert, die Zugangsdaten wegen einem angeblichen Problem zu versenden.


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WebReporter: ManiacDj
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Verkauf, Account, Hack, PayPal
Quelle: www.golem.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2011 14:06 Uhr von ManiacDj
 
+36 | -1
 
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Kaum zu glauben das es immer wieder Leute gibt die noch auf die alte Masche reinfallen.
Es hat den Anschein das es noch nicht genug Aufklärung im Internet oder im privaten Bereich gibt.
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05.10.2011 15:27 Uhr von Wasisdann
 
+7 | -6
 
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Führt den: Internet-Führerschein ein! Oder beschäftigt Menschen welche gezielt und nicht erst nach 100 Tagen eine Phishing-Seite vom Netz nehmen.

Für die ganz behämmerten gibt es dann noch die DNS-Server von OpenDNS
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05.10.2011 15:48 Uhr von P0stalDude
 
+30 | -2
 
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auf den Konten kann ein Wert von bis zu zehn US-Dollar oder mehr liegen.

Was ein Scheiss-Satz
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05.10.2011 15:55 Uhr von Mathimon
 
+15 | -3
 
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Dummheit schütz auch im Internet nicht! Leute mal ganz ehrlich. Auch im Internet herrschen die Regeln der Evolution. Manche Menschen sind einfach noch nicht bereit dafür. Das ist so als wenn man einem Steinzeitmenschen eine Pistole in die Hand drückt. Irgendwann erschießt er sich halt ausversehen selbst und weiß noch nicht einmal wie das jetzt passieren konnte.

Genauso ist es in diesem Fall. Eine Mutti lässt sich von ihrem Sohnemann bei Paypal anmelden, damit sie über Ebay die selbstgehäckelten Topflappen verkaufen kann. Dann flattert eine Email rein, die von einem verlangt seinen Benutzernamen und sein Passwort preiszugeben. Das macht die Mutti natürlich und ist dann 2 Wochen später auf Sat1 bei "Akte 2011" als armes Opfer von Überhackern zu sehn.
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05.10.2011 16:41 Uhr von Squeezie
 
+10 | -1
 
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Das is irgendwie unlogisch:
"von bis zu zehn US-Dollar oder mehr liegen. "
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05.10.2011 17:04 Uhr von Knuffle
 
+11 | -0
 
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Zur Überschrift Das ist jetzt vielleicht etwas kleinlich, aber inwiefern sind die Accounts gehackt, wenn man durch Phishing-Mails an die Passwörter gekommen ist?
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05.10.2011 17:10 Uhr von xGwydionx
 
+5 | -0
 
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Jeden Tag steht ein: dummer auf...es können auch hunderte sein.Kriminelle wissen das.Wenn bei 1Mill. kontakte nur1% erfolgreich sind,bedeuten das 10.000Erfolge...
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05.10.2011 17:41 Uhr von Hoschman
 
+3 | -1
 
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klar sind die leute selber schuld, aber man kann nicht immer von sich auf andere schliessen... nicht jeder kennt sich mit dem
internet aus geschweige denn mit pc´s.

ich wette wenn ihr heute mit dem internet anfangen würdet und ne mail von paypal bekommt, würdet ihr auch darauf eingehen,
da verwette ich meinen paypal account.

das hat mit gutgläubigkeit ja noch nichtmal was zu tun, hier sehen die emails direkt wie von paypal aus, auch ist die absenderadresse fast identisch, also täuschend echt.
wer nun nicht weiß, das paypal niemals per mail die daten erfragen würde, der geht locker darauf ein.

aber lustig, das euch nie ein fehler passieren würde..

bin mal gespannt, wieviele sich über euch kaputt lachen, in anderen bereichen, weil ihr es nicht besser wisst.
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05.10.2011 17:43 Uhr von BadBorgBarclay
 
+2 | -0
 
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@Helldriver: Bei Windows hiesse es dann "Das Programm Brain.exe hat ein Problem festgestellt und musste beendet werden"

@Topic: Bei so Vielen unvorsichtigen Internetnutzern können Kriminelle auf die Art eine Menge Geld verdienen.
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05.10.2011 18:06 Uhr von Botlike
 
+2 | -0
 
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@Hoschman: Bei jedem Internetdienst wird man explizit darauf hingewiesen, dass man niemals sein Passwort preisgeben soll (meistens insbesondere den Mitarbeitern nicht). Wer sich im Internet nicht auskennt und dann gleichzeitig noch unaufmerksam (Quasi-)Verträge abschließt, macht definitiv was falsch. Das heißt natürlich nicht, dass die Phisher was richtig machen ;-)
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05.10.2011 18:21 Uhr von Tekkenizer
 
+3 | -0
 
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05.10.2011 23:39 Uhr von Ocain
 
+1 | -1
 
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un nu? und sowas merken die erst jetzt??

hatte vor einigen monaten eine webseite entdeckt, die immer nur für wenige Tage online ist und PayPal-Account darauf verkauft werden. Da waren Accounts, die über 9000 Dollar auf dem PayPal-Konto hatten.

Und wer geringe Programmierkenntnisse hat, kann sich selber ein Passwort-Stealer zusammenproggen. ^^
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06.10.2011 07:39 Uhr von sockpuppet
 
+1 | -1
 
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hilfe da kommt einem ja der frühstückstoast wieder hoch. was habt ihr denn genommen ?

"kann ein wert von bis zu zehn us-dollar ... liegen" ist offensichtlich fachlich kompetent aus dem englischen übersetzt. ausserdem werden us-dollar-beträge in der jeweiligen landeswährung geführt. oder fallen nur amis auf phishing-emails rein ?

"die gehackten zugänge ... werden meistens durch phishing-emails-geklaut". der hacker ist also so blöd und fällt auf eine phishing-email rein ? aha ... :)

"wegen einem angeblichen problem zu versenden". autsch.

im kommentar fehlen mindestens drei kommas und zwei "s".

leute, ich habe keinen adblocker installiert und konsumiere und akzeptiere eure beschissene werbung. dafür erwarte ich aber bis einschliesslich der meinung des autoren qualität für meine investierte zeit und bandbreite.

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