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Schadensersatzklage: Claudia Pechstein sieht sich als Opfer wie Amanda Knox

Eisschnellläuferin Claudia Pechstein war wegen verdächtiger Blutwerte zwei Jahre lang gesperrt, darf aber nun wieder starten. Nun hat die Sportlerin eine extrem hohe Schadensersatzklage eingereicht.

Pechstein verklagt die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft mit einer 500-seitigen Schrift. Während der Sperre habe sie unter Suizidgedanken gelitten.

Ihr Leiden verglich sie mit dem der freigelassenen Amanda Knox, die unter Mordverdacht stand: "Amanda Knox ist ein gutes Beispiel, würde ich sagen, ich habe mir die Urteilsverkündung live im Fernsehen angeschaut."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Klage, Schadensersatz, Amanda Knox, Claudia Pechstein, Eisschnelllauf
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2011 13:22 Uhr von Noseman
 
+9 | -1
 
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Die hat sie ja nicht alle: Es ist ja wohl ein Unterschied, wenn man nicht mehr im Sport zu Wettbewerben starten darf oder in Haft sitzt (egal jetzt ob die Knox nun schuldig ist oder nicht).

Wenn man ihr das Eisschnelllaufen komplett verboten hätte, könnte ichs ja noch halbwegs verstehen - aber wirklich auch nur halbwegs.
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05.10.2011 14:49 Uhr von omar
 
+2 | -0
 
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Apfel- und Birnen-Vergleich: Das eine ist nicht mit dem anderen zu Vergleichen.
Zudem ist die Unschuld von Amanda Knox nicht erwiesen. Lediglich ihre Schuld konnte nicht eindeutig bewiesen werden. Im Zweifel für den Angeklagten...
Bei einem Doping-Sünder erledigen sich die Zweifel spätestens beim Test...
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05.10.2011 15:15 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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Unschuldig ja "Einige Hämatologen haben Pechstein inzwischen eine Blutanomalie als Grund für die Extremwerte bescheinigt."
=> Jedoch beweist dies, dass die aktuellen Doping-Tests nicht 100% Wasserdicht sind. Das würde eigentlich im Zweifel für die Angeklagte sprechen (was ja bisher nicht so gehandhabt wurde).
Das ist aber komplett was anderes, wie im Fall Amanda Knox.

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