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Keine Rot-Grüne Koalition in Berlin - Verhandlungen geplatzt

In Berlin wird es vorerst keine Rot-Grüne Koalition geben. Das Gaben jetzt Bürgermeister Klaus Wowereit und SPD-Landesvorsitzender Michael Müller bekannt.

Grund für das Scheitern sind Differenzen die eine geplante Verlängerung der Berliner Stadtautobahn A 100 betreffen. Die Berliner Grünen sind gegen einen Ausbau der Autobahn.

Die SPD befürwortete hingegen das geplante Projekt.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, SPD, Autobahn, Koalition, Klaus Wowereit, Michael Müller
Quelle: www.focus.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2011 13:25 Uhr von maki
 
+7 | -7
 
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Danke:    
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05.10.2011 14:06 Uhr von David_blabla
 
+9 | -2
 
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Gott sei Dank!
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05.10.2011 14:52 Uhr von quade34
 
+4 | -2
 
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habe dem Wowereit so: einen steilen Rücken nicht zugetraut. Ratzmann und Konsorten macht euch vom Acker. Andererseits ist es für eine neue große Koalition im Bund ein Vorteil, wenn sich die SPD nicht so stark an Grünen hängt.
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05.10.2011 16:17 Uhr von quade34
 
+10 | -1
 
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mit der A100: wird es wohl so schnell nix werden. Die Gegner werden alles mobilisieren, was dagegen in Stellung gebracht werden kann. Es wird so werden wie in Stuttgart. Dass die Wirtschaft in Berlin dabei leidet, ist denen scheißegal. Arbeitsplätze brauchen diese Leute keine. Sie leben von Ideologie und Protest.
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05.10.2011 16:55 Uhr von GSM136
 
+2 | -1
 
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gsm136: Alle Achtung! Wowereit
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05.10.2011 17:37 Uhr von sicness66
 
+3 | -1
 
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Wow: Anstatt Rot-Grün, Rot-Schwarz...Ein echter Fortschritt für Berlin!
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05.10.2011 18:00 Uhr von FlatFlow
 
+4 | -4
 
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Also: ich wäre für Rot Rot Orange :)

Piraten an die Macht
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06.10.2011 00:25 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -2
 
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Wär ja der Hammer, wenn rot-schwarz auch nicht auf einen Nenner kommt.
Dann führte kein Weg mehr an den PIRATEN vorbei und sie müssten an der Regierungsbildung beteiligt werden. Und sei es nur, wenn sie ein Bündnis tolerieren. Grün-schwarz oder rot-rot.

Die Grünen bewerten die A100 vielleicht zu hoch und fürchten dasselbe Desaster wie in Hamburg mit dem Kohlekraftwerk.

In den nächsten 2 Legislaturperioden wird sich durch den demographischen Wandel eine Menge ändern.
Die LINKE ist die nach Altersschnitt mit Abstand älteste Partei und hält sich im Prinzip nur noch durch die ostdeutschen Länder so hoch und könnte auf 4-5% zurückfallen, vielleicht sogar noch tiefer.

Die FDP steckt in einer Glaubwürdigkeitskrise, durch die sie sich auf lange Zeit nicht mehr erholt, wenn sie nicht glasklare Positionen bezieht, die der Bürger nachvollziehen kann (Griechenland und Euro z.B.).

Die Grünen erfuhren im letzten Jahr durch BP-Katastrophe, S21 und Fukushima einen enormen Aufwind, aber wenn hier in Deutschland nix mehr gebaut wird und jeder Bahnhof, jede Brücke und Autobahn gleich ad acta gelegt wird, dann geht es mit etlichen Firmen abwärts.

CDU und SPD könnten im Prinzip immer koalieren, die Mehrheit hätten sie, aber je länger Große Kolaition, umso verlieren sich die Profile.

Die PIRATEN haben jedenfalls keine schlechten Chancen, sich künftig zu etablieren. Es kommt drauf an, was die draus machen.
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07.10.2011 16:12 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Große Koalition? Ja haben jetzt alle komplett einen an der Waffel?
Vielleicht dann auch noch bundesweit?

Wie war das noch beim letzten Mal?
Ein paar Jahre sozialer Kahlschlag und am Ende wurde der ganze Mist der SPD in die Schuhe geschoben und die eigentlich Schuldigen wiedergewählt...

Viel Spaß, Berlin.

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