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München: 45-Jähriger fährt in der Innenstadt 138 km/h - 1.200 Euro Strafe

Ein 45 Jahre alter BMW-Fahrer hat auf der Effnerstraße in der Münchener Innenstadt zu stark auf das Gaspedal getreten. Er wurde von der Polizei mit 138 km/h geblitzt.

Überführt wurde der Autofahrer durch eine Laserkontrolle. Nach Abzug der Toleranz war er somit 73 km/h zu flott unterwegs.

Weil er die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h zu deutlich überschritten hat, wird er das doppelte Bußgeld, also 1.200 Euro, bezahlen müssen. Zusätzlich bekommt er vier Punkte und ein Fahrverbot von drei Monaten aufgebrummt.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Strafe, Innenstadt, Verkehrsdelikt
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2011 12:56 Uhr von zabikoreri
 
+7 | -3
 
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Wenn er das: auf der Autobahn gemacht hätte, wäre das Strafmaß eventl. noch nachvollziehbar. Aber in der Innenstadt sollte man lieber über Mordversuch als Anklagepunkt nachdenken und dem Typ wegen erwiesener Unfähigkeit den Führerschein auf Lebenszeit abnehmen!
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05.10.2011 15:38 Uhr von Jaecko
 
+4 | -0
 
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Wie schon öfter gesagt: "Charakterliche Eignung" nicht gegeben. Aber auf sowas wird ja nicht geprüft.
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05.10.2011 20:07 Uhr von blu3bird
 
+0 | -0
 
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@zabikoreri
"erwiesener Unfähigkeit"?

Hat er einen Unfall gebaut? Nein, also kann er ja nicht so ganz unfähig sein.

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