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Nach rassistischen Ausrutschern: Rick Perrys Präsidentschaftskandidatur wackelt

Der texanische Gouverneur Rick Perry hat politisch derzeit keinen guten Lauf und seine Präsidentschaftskandidatur für die republikanische Partei wackelt.

In den wichtigen Fernsehduellen hat Perry keine gute Figur abgegeben, er muss sich mit Rassismus-Vorwürfen auseinander setzen und dies schlägt sich bereits in den Umfragewerten nieder.

Bisheriger Imagetiefpunkt war die Enthüllung der "Washington Post": So sei der Jagdfamiliensitz der Perrys mit einem Felsen markiert ist, der "Niggerhead" heißt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rassismus, Texas, Republikaner, Präsidentschaft, Rick Perry
Quelle: www.spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2011 11:44 Uhr von Jlaebbischer
 
+8 | -2
 
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Wundert das jemanden bei einem Texaner?
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05.10.2011 12:01 Uhr von usambara
 
+2 | -0
 
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Er möchte ja auch die US-Armee in den Drogenkrieg nach Mexiko schicken.
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05.10.2011 12:13 Uhr von One of three
 
+2 | -0
 
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"So sei der Jagdfamiliensitz der Perrys mit einem Felsen markiert ist, der "Niggerhead" heißt. "

Wer schreibt denn sowas? Wer winkt denn sowas durch?

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