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Greenpeace: Gelände um sibirische Atomanlage Sewersk weiträumig verseucht

Die Umgebung der atomaren Wiederaufbereitungsanlage im sibirischen Sewersk, einer ehemals geheimen Stadt, in der Plutonium für sowjetische Atomwaffen hergestellt wurde, ist nach Angaben der Umweltschutzorganisation Greenpeace weiträumig radioaktiv verseucht.

Die russische Anlage war in der Vergangenheit bereits mehrfach von Umweltschützern kritisiert worden. Pikant ist, dass hier der Uranbrennstoff für das Schweizer Atomkraftwerk Leibstadt produziert wird. Dessen Betreiber Axpo will jetzt Ermittlungen durchführen.

Zudem hat die Energiekommission des Schweizer Nationalrates die Regierung beauftragt zu klären, unter welchen Bedingungen Brennstoffe für Schweizer Atomkraftwerke hergestellt werden.


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WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Greenpeace, Radioaktivität, Gelände, Atomanlage
Quelle: www.badische-zeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2011 10:32 Uhr von Babelfisch
 
+10 | -1
 
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Wie gesagt, es ist keine neue Nachricht, dass russische Atomanlagen und speziell die in Serwersk problematisch sind.
Es ist aber eine aktuelle Frage, ob man dann noch mit solch problematischen Uranbrennstoffproduzenten zusammenarbeiten sollte.
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05.10.2011 10:39 Uhr von usambara
 
+5 | -0
 
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05.10.2011 10:53 Uhr von Deephouse
 
+1 | -0
 
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Genau majak lässt grüssen...
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05.10.2011 12:30 Uhr von sicness66
 
+2 | -1
 
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Atomkraft ist sicher: http://www.youtube.com/...
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05.10.2011 12:42 Uhr von cav3man
 
+3 | -0
 
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La Hague "Über ein viereinhalb Kilometer langes Rohr würden täglich 400 Kubikmeter radioaktives Abwasser in den Ärmelkanal gespült. Dieser Vorgang ist legal, da nur das Versenken von Fässern mit Atommüll im Meer verboten ist, die direkte Einleitung hingegen nicht.[2] Des Weiteren würden regelmäßig große Mengen Krypton-85 an die Atmosphäre emittiert."
http://de.wikipedia.org/...
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05.10.2011 14:04 Uhr von Vladi2030
 
+1 | -3
 
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tsssssss Greenpeace respektiere ich schon lange nicht mehr, bei ernsten Themen sind sie ganz leise auch wenn es dabei um die Umwelt geht.

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