05.10.11 10:32 Uhr
 1.099
 

Greenpeace: Gelände um sibirische Atomanlage Sewersk weiträumig verseucht

Die Umgebung der atomaren Wiederaufbereitungsanlage im sibirischen Sewersk, einer ehemals geheimen Stadt, in der Plutonium für sowjetische Atomwaffen hergestellt wurde, ist nach Angaben der Umweltschutzorganisation Greenpeace weiträumig radioaktiv verseucht.

Die russische Anlage war in der Vergangenheit bereits mehrfach von Umweltschützern kritisiert worden. Pikant ist, dass hier der Uranbrennstoff für das Schweizer Atomkraftwerk Leibstadt produziert wird. Dessen Betreiber Axpo will jetzt Ermittlungen durchführen.

Zudem hat die Energiekommission des Schweizer Nationalrates die Regierung beauftragt zu klären, unter welchen Bedingungen Brennstoffe für Schweizer Atomkraftwerke hergestellt werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Greenpeace, Radioaktivität, Gelände, Atomanlage
Quelle: www.badische-zeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Der BND hört Auslandsjournalisten ab und bricht damit die Verfassung, so die ROG
Statistisches Bundesamt rechnet weiter mit hoher Zuwanderung nach Deutschland
Bundesinnenministerium: Keine Stimmzettel-Selfies in Wahlkabinen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.10.2011 10:32 Uhr von Babelfisch
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
Wie gesagt, es ist keine neue Nachricht, dass russische Atomanlagen und speziell die in Serwersk problematisch sind.
Es ist aber eine aktuelle Frage, ob man dann noch mit solch problematischen Uranbrennstoffproduzenten zusammenarbeiten sollte.
Kommentar ansehen
05.10.2011 10:39 Uhr von usambara
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
05.10.2011 10:53 Uhr von Deephouse
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Genau majak lässt grüssen...
Kommentar ansehen
05.10.2011 12:30 Uhr von sicness66
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Atomkraft ist sicher: http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen
05.10.2011 12:42 Uhr von cav3man
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
La Hague "Über ein viereinhalb Kilometer langes Rohr würden täglich 400 Kubikmeter radioaktives Abwasser in den Ärmelkanal gespült. Dieser Vorgang ist legal, da nur das Versenken von Fässern mit Atommüll im Meer verboten ist, die direkte Einleitung hingegen nicht.[2] Des Weiteren würden regelmäßig große Mengen Krypton-85 an die Atmosphäre emittiert."
http://de.wikipedia.org/...
Kommentar ansehen
05.10.2011 14:04 Uhr von Vladi2030
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
tsssssss Greenpeace respektiere ich schon lange nicht mehr, bei ernsten Themen sind sie ganz leise auch wenn es dabei um die Umwelt geht.

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Geldwäsche: Sohn von Fußballlegende Pelé muss 13 Jahre ins Gefängnis
Fußball: FC Bayern schlägt Hamburger SV mit 8:0 in Bundesliga-Partie
Der BND hört Auslandsjournalisten ab und bricht damit die Verfassung, so die ROG


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?