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Ostafrika: Zeitdruck bei Verhinderung eines Massensterbens

UNICEF-Chef Anthony Lake sieht die derzeitige Lage als äußerst katastrophal. Bereits in den nächsten Wochen könnte ein Massensterben am Horn von Afrika einsetzen. 13 Millionen Menschen sind dem Hungertod ausgeliefert, wenn keine Hilfe von Außen kommt.

Doch auch die Jahreszeiten setzen die Helfer um Lake unter Druck. Derzeit herrscht Regenzeit, die Krankheiten wie Masern und Cholera verbreiten sich rasant. Und vor allem die Millionen Kinder sind anfällig daran zu erkranken und letztlich zu sterben.

Das weltweite Wegsehen ist nach UNICEF ein riesiges Problem, da ohne Aufmerksamkeit der Medien, die noch vor wenigen Monaten zugegen waren, die benötigten Spenden ausbleiben. Man könne mit diesen selbst Kinder, die kurz vorm Tod stehen, schützen, wenn man frühzeitig und richtig eingreift.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: UNICEF, Hungersnot, Massensterben, Ostafrika, Verhinderung
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2011 22:29 Uhr von FrankaFra
 
+6 | -0
 
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Keine Meldung über diese Katastrophen sind zuviel. Deshalb schreibe ich drüber. Wir demonstrieren, schimpfen, diskutieren über Nichtigkeiten, und dort wird reihenweise unverschuldet gestorben.

Wir sollten uns manchmal etwas zurücknehmen.
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04.10.2011 22:36 Uhr von Asgeyrsson
 
+3 | -3
 
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schaut weg! in ein paar Monaten redet keiner mehr davon!
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04.10.2011 22:40 Uhr von Katzee
 
+7 | -1
 
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Solange: niemand diese ständigen Stammeskriege in den afrikanischen Ländern beendet, wird sich die Situation für die Menschen nicht ändern. Jede Lebensmittellieferung ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Und leider benutzen die "Stammeskrieger" die Programme "Hilfe zur Selbsthilfe" nicht selten für die eigene Verpflegung und zerstören die Infrastruktur, wenn sie sie selbst nicht mehr nutzen wollen.
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04.10.2011 22:45 Uhr von SNnewsreader
 
+7 | -0
 
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Tut mir leid ... Geld ist alle: Erst eine Privatbank mit 110 Milliarden retten (Deutsche Bank hatte zu viel investiert) Nun die Pleitegriechen und den Euro retten. Der Papst hat für 6 Tage über 40 Millionen verplempert. Sorry. Dann die vielen Bonis und .... es ist einfach nicht drin.

Dann die Kriege wo wir auch verwickelt sind und hunderte Millionen verbrennen ... Da ist kein Platz für hungernde Kinder, da ja auch nichts ankommen würde wegen Korruption bei Euch. Wir haben nämlich grad kein Militär, welches für gerechte Verteilung sorgen könnte.
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05.10.2011 06:11 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -2
 
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die notleidenden länder sollten sich an spanien orientieren, die auf einem idiotischen fest 13 t tomaten auf die straßen schütten um darin rumzutrampeln. oder nach nachfrankreich, die jährlich tonnenweise obst ins meer kippen um die marktpreise hoch zu halten, oder an deutsche milcherzeuger, die zig tausende liter milch in den abfluss gießen. ganz bestimmt wird die katholische kirche helfen, die ja eine große mitschuld an der überbevölkerung hat, da verhütung ja nicht erlaubt wird.

ich habe mitleid um jeden verhungernden menschen, aber ich muss auch sagen, wenn das land, die mentalität der menschen die hohe bevölkerungsdichte nicht ernähren kann, ist der hungertod eine natürliche auslese und herstellung des natürlichen gleichgewichtes.

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