04.10.11 22:41 Uhr
 1.521
 

Hessen: Muslime wünschen sich Islamunterricht statt Ethik in der Schule

Angesichts des Tages der offenen Moschee in Kostheim, haben viele Muslime den Wunsch geäußert, Islamunterricht an hessischen Schulen einzuführen. Dafür soll dann der verpflichtende Ethikunterricht optional durch Islamunterricht ersetzt werden.

Said Nasri, der Vorsitzende des islamischen Kulturvereines, gab als Vorbild Rheinland-Pfalz an. Dort dürften sogar Lehrerinnen das Kopftuch tragen, der islamische Religionsunterricht stehe auf dem Lehrplan.

In Hessen hingegen sträube sich die Politik dagegen, darüber zu diskutieren, geschweige denn zu entscheiden. Nasri findet, dass ein Islamunterricht in der Grundschule bereits den Islam mit der deutschen Kultur zusammenbringen könnte, mit der Sprache und den Gesetzen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Schule, Hessen, Muslime, Ethik, Islamunterricht
Quelle: politik-news.net

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

2016 verkaufte Wolfgang Amadeus Mozart die meisten CDs
70. Geburtstag: Lucky Luke hatte in erstem Comic Halbglatze und rauchte
Literaturnobelpreis: Bob Dylan lässt Rede vorlesen, Patti Smith wird Song singen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.10.2011 22:41 Uhr von FrankaFra
 
+84 | -9
 
ANZEIGEN
Also ich bin für die Streichung sämtlichen Religionunterrichts, dafür aber für die Einführung des Faches Ethik für alle.
Darin würde behandelt, warum Gewalt scheiße ist, warum die Todesstrafe gar keine Lösung ist, und warum jeder Mensch wertvoll sein kann für die Gesellschaft.

edit:

Dann noch, warum man seinen Fernseher zerstören sollte, warum manche Menschen mit Problemen zu Extremismus jeder Art neigen und warum Ethik ganz ganz wichtig ist.

[ nachträglich editiert von FrankaFra ]
Kommentar ansehen
04.10.2011 22:47 Uhr von Dino_A
 
+20 | -6
 
ANZEIGEN
Bin ganz der Meinung des Autors.
Kommentar ansehen
04.10.2011 23:01 Uhr von shadow#
 
+28 | -11
 
ANZEIGEN
Statt Ethik? Was rauchen die? Ethik sollte von Anfang an für alle Konfessionen und Religionen anstatt dem jeweiligen Religionsunterricht wählbar, in höheren Klassenstufen sogar verpflichtend sein.

Und wenn schon Islamunterricht, dann ausschließlich durch staatlich ausgebildete Lehrkräfte die neben ihrer fachlichen auch ihre persönliche Eignung unter Beweis gestellt haben - und dazu gehören Kopftuchträgerinnen mit Sicherheit nicht!
Kommentar ansehen
04.10.2011 23:12 Uhr von film-meister
 
+19 | -8
 
ANZEIGEN
und ich: wünsche mir den Weltfrieden, gute Gehälter für alle, Schuldenabbau.....aber....man kann nicht alles haben^^
Kommentar ansehen
04.10.2011 23:12 Uhr von Anlex
 
+10 | -4
 
ANZEIGEN
Ethik ist wichtiger: Der eigenen Moral und Vernunft zu folgen ist ein besserer Wegweiser, als blind einer Religion zu folgen. Das sollte ohnehin nicht die Hauptaufgabe der Religion sein.

Im Übrigen hat shadow# nicht ganz Unrecht, ich würde aber nicht so weit gehen, zu sagen, dass Muslime selbst nicht auch geeignet sein können. Viele dieser Menschen sind selbst auch vernünftig und diese sind entsprechend auch als Lehrer geeignet.
Kommentar ansehen
04.10.2011 23:25 Uhr von The_Outlaw
 
+24 | -5
 
ANZEIGEN
Die Argumentationsweise: finde ich definitiv bemerkenswert. Wer also nicht evangelisch oder katholisch ist, soll in einen Islamunterricht? Irgendwie fehlen mir da so einige Zwischenschritte, um mir DEN Gedankengang plausibel zu erklären.

Nichts für ungut, aber nur über meine Leiche wird mein Kind jemals einen Islamunterricht besuchen. Mein Nachwuchs darf, wenn er alt genug ist, das selbst entscheiden zu können, das auch tun und ich bin auch jemand, der sich gerne hinsetzt und seinen Kindern auch alle Fragen beantwortet. Gerade in dem Alter, wenn Kinder ständig Fragen stellen, sollte man sich die Zeit nehmen, ihnen alles in Ruhe und halbwegs kindgerecht und verständlich zu erklären - auch, wenn es um den Islam geht. (Wobei das Thema schwieriger zu vermitteln sein wird als die Erklärung, warum Mama und Papa nackt im Bett ringen.)
Aber nichtsdestotrotz, auch, wenn diverse Politiker es anders wahrnehmen: Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Ende und Aus.

Es wird eh schon viel zu viel Schwachsinn in die Lehrpläne gepackt, da muss für sowas wirklich nicht noch Unterrichtszeit geopfert werden.
Kommentar ansehen
04.10.2011 23:33 Uhr von Polyhymnia
 
+8 | -3
 
ANZEIGEN
Weg mit Konfessionsunterricht: Weg mit dem spezifischen Religionsunterricht und statt dessen "RELIGIONEN-UNTERRICHT", der neutral alle wichtigen Glaubensrichtungen auf der Welt darstellt. Dadurch kriegen die Kinder ordentliche Allgemeinbildung und zusätzlich wird Religionen der Boden entzogen, denn sobald man sieht, das es 5000 "vollkommen wahre" Religionen auf der Welt gibt, glaubt kaum einer mehr dran.

Edit: Chorkrin hat vollkommen Recht!

[ nachträglich editiert von Polyhymnia ]
Kommentar ansehen
04.10.2011 23:36 Uhr von Pattyman
 
+10 | -4
 
ANZEIGEN
Jedem das Seine! Ja, wenn die Muslime das wollen, dann sollen sie in einem Land leben wo der islamische Glaube dominiert. Anderfalls sollten Sie sich an die regionalen Bräuche und Kultur anpassen, sowie auch Deutsch lernen!

Zudem denke ich, daß Religion und Kirche nur eine Moral für eine reibungsarmes Zusammenleben vermitteln soll. Wenn man den Unterricht etwas freier gestallten würde, dann würde es wohl allen gerecht werden.

[ nachträglich editiert von Pattyman ]
Kommentar ansehen
04.10.2011 23:39 Uhr von mrshumway
 
+12 | -4
 
ANZEIGEN
aaahja Zitat aus der News:

"Nasri findet, dass ein Islamunterricht in der Grundschule bereits den Islam mit der deutschen Kultur zusammenbringen könnte, mit der Sprache und den Gesetzen. "

Ja... ich sehe täglich, wieviel Wert einige islamgläubige Menschen darauf legen. Die sind sicherlich nicht repräsentativ, aber genau die Adressaten, die man damit erreichen möchte. Ich stelle mir das schwierig vor, an diese Leute ranzukommen.

Leider spricht das Verhalten dieser Leute eine sehr deutliche Sprache und demonstriert den Wunsch nach Abgrenzung:

Parallelgesellschaften, Abschottung zu Schweinefleischessern, Wohnung- und Stadtvierteln, in die sich die Polizei nicht mehr traut und das ständige Herumreiten auf überzogenem Nationalismus, wenn man etwas nicht bekommt, was man gerne hätte.

Resüme: ich hab nicht den Eindruck, daß Nasris Idee von den Menschen auch so angenommen wird. Da müssten sich einige über einen längeren Zeitraum um 180 Grad drehen. Im Endeffekt wird es darauf hinauslaufen, daß diese Angebote gerne genutzt, aber das Ziel, eine Gemeinschaft mit anderen Nationen und Religionen zu bilden, dahinter schon im Anfangsstadium auf der Strecke bleibt.
Kommentar ansehen
04.10.2011 23:44 Uhr von spatenkind
 
+9 | -4
 
ANZEIGEN
ich versteh das nicht man gewährt ihnen die freie Ausübung ihrer Religion. Sie dürfen riesige Moscheen bauen und solche Aktionen wie die Nacht der offenen Moscheen veranstalten.
Aber reicht ihnen das? Nein! Sie fordern immer weiter und immer mehr.
Bei der ganzen political Correctness und dem Versuch es ihnen hier recht zu machen, sollte man die eigene Kultur und die eigenen Werte nicht vergessen!
Kommentar ansehen
04.10.2011 23:49 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
"Nasri findet, dass ein Islamunterricht in der Grundschule bereits den Islam mit der deutschen Kultur zusammenbringen könnte, mit der Sprache und den Gesetzen. "

Das wäre so wie wenn man versucht Wasser mit Feuer zu vermischen, das geht nicht. Ist zuviel Wasser geht das Feuer aus, ist zuviel Feuer verdampft das Wasser. Es gibt nichts dazwischen dazu müsste der Islam viel lockerer und aufgeschlossener werden.

"warum die Todesstrafe gar keine Lösung ist,"

Die Todesstrafe ist schon eine Lösung, die Frage besteht nur ob der Mensch das Recht hat einen anderen Menschen in eine (angeblich) bessere Welt zu befördern und wenn ja müsste nicht die gesamte Gesellschaft das Urteil fällen und nicht nur ein paar Typen in schwarzen Roben. Fragen über Fragen....
Kommentar ansehen
05.10.2011 00:00 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
Einfach nur primitiv Da wird schon in den Grundschulen, einer modernen und aufgeklärten Geselschaft gelehrt, was vor hunderten, bzw. tausenden von Jahren irgendwelche selbsternnanten, wirre "Propheten" gepredigt haben. Aber wie Zellen funktionieren, die simplsten Grundzüge der Relativitätstheorie und wie das Universum oder das Leben wirklich entstanden ist, wird nur in Leistungskursen der gymnasialen Oberstufe oder auch gar nicht unterrichtett...
Kommentar ansehen
05.10.2011 00:24 Uhr von sicness66
 
+5 | -7
 
ANZEIGEN
Wer: den Himmel auf Erden will, hat im Erdkundeunterricht nicht aufgepasst.

Religionsunterricht gehört Deutschlandweit abgeschafft. Wir sind ein säkularer Staat. Religion ist Privatsache. Aber warum sollen das die Moslems verstehen, wenn im Süden der Republik nen Anfall bekommen, wenn man ihnen nach dem Kreuz trachtet...

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
Kommentar ansehen
05.10.2011 01:38 Uhr von SNnewsreader
 
+9 | -3
 
ANZEIGEN
Islamunterricht? Das ist doch nicht deren Ernst... fackeln Kirchen ab und nu auch noch Propagandaunterricht zum Wohle des Mannes, der seine Frau unterdrückt und im Teehaus sitzt (nicht Alle, aber viele... und ich habe nicht wenige Freunde die Muslim sind)

Alle nach Hause gehen. Europa ist und bleibt christlich und sollen froh sein das die rechte Brut hier nicht deren Gebetstempel abfackeln. Wenn die so weiter machen, dann bekommen die Nationalisten (klingt doch gleich anders als Nazis) noch weiteren Zulauf.

Dann können die türkischen Nationalisten (also Nazis) aber schnell den fliegenden Teppich nehmen.

Ich glaube nicht das auch nur einer von den radikalen Hasspredigern weiß welch Bärendienst sie den friedlichen und ehrfürchtigen Muslim antun. Man kann seinen Glauben auch ohne Hass ausleben.

Ich bin Atheist ... aber lebe wahrscheinlich viel ehrbarer, denn ich lebe das, was andere vorgeben zu Leben. Ich achte den Menschen und ich bin mir beswusst:"Nur hier in Deutschland bin ich kein Ausländer und habe sofort die andere Lebensweise zu achten, zu respektieren und mich für die Gastfreundschaft zu bedanken, EDIT:Wenn ich deren Land besuche." </edit> Nur das unterscheidet mich von einem wilden Tier.

[ nachträglich editiert von SNnewsreader ]
Kommentar ansehen
05.10.2011 03:36 Uhr von wombie
 
+6 | -5
 
ANZEIGEN
Religionsunterricht hat an Schulen nichts verloren: Da gehoert Ethikunterricht hin. Religionsindoktrination egal welcher Konfession koennen sie sich in der Freizeit goennen.

A propos "christliches Europa": Mir waer´s wesentlich lieber wenn Europa weder christlich noch sonstirgendwie konfessionell stigmatisiert waere. Einfach nur "Europa" reicht voellig. Aber in einem Land wo´s noch "Christliche" Parteien geben darf... was will man da erwarten. Sekulaerer Staat? Das glauben hoechstens Bild-Leser.
Kommentar ansehen
05.10.2011 03:40 Uhr von Gringo75
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
hmmmmm: >>Nasri findet, dass ein Islamunterricht in der Grundschule bereits den Islam mit der deutschen Kultur zusammenbringen könnte, mit der Sprache und den Gesetzen.<<

Ich finde, dass ein christlicher Religionsunterricht in türkischen und arabischen Grundschulen den christlichen Glauben mit der dortigen Kultur zusammenbringen könnte.
Wie stehen denn die Herrn des islamischen Kulturvereines zu solchen Vorschlägen?
Wäre auch ne Möglichkeit mal über die Sharia zu reden.
Kommentar ansehen
05.10.2011 07:01 Uhr von verni
 
+14 | -1
 
ANZEIGEN
Und ich wünsche mir: ein Verbot dieser Kulturterror Religion.....ich hör diese Moslems nur noch wenns drum geht was sie wollen, wünschen oder blablabla..... dieser Dreck gehört nicht hier her und schon 10 mal nicht in eine Schule.
Kommentar ansehen
05.10.2011 08:39 Uhr von GoWithTheFlow
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
Fängt ja schon im kleinen an -: Wir hatten mal Beschwerde von Muslimen in einem evangelischen Kindergarten über die kirchlichen Festtage, und dass ihre Kinder da mitmachen müssten - ich hab nur gesagt, dass dies in einer evangelischen Kita so üblich ist und falls es nicht passt, bestehe ja die Möglichkeit, eine muslimische Kita zu gründen - was ich bekam, war das Schweigen im Walde und das Thema war vom Tisch . Ethikunterricht für alle wäre angebracht - Moral kann man dann religionsübergreifend lernen. Zum Rest ich nur "When in Rome - do as the Romans do". Immer diese Extrawurst-Debatte. Als hätten wir nicht ganz andere Probleme.

[ nachträglich editiert von GoWithTheFlow ]
Kommentar ansehen
05.10.2011 08:41 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
fordern also mal wieder die Muslime, nix neues.
In einer Schule geht es um Bildung. Bei einer Religion eher ums Gegenteil, weil sich das gegenseitig ausschließt. Ein gebildeter Mensch kann eben Märchen nicht für Real halten.
Schafft allen Religionsunterricht ab und führt generell Ethik oder sowas ein. Aufklärung was die Religionen sind, was sie so alles anrichten. Wer schreit dann wieder am lautesten weil man nicht will dass die Kinder die Wahrheit erfahren? Wer mit der freiheitlichen Einstellung unserer Gesellschaft nicht klar kommt soll wieder zurück in seine Höhle kriechen. Eine moderne Gesellschaft braucht solche Sekten/Religionen nicht.
Kommentar ansehen
05.10.2011 09:18 Uhr von kingoftf
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Ich wäre ja statt: für Ethik-Kurse für die Einführung von Kochkursen, Teilnahmepflicht für alle Schüler.

Die 100 besten Rezepte mit Schweinefleisch.
Die besten Cocktails.


Religion müsste komplett raus aus den Schulen....
Kommentar ansehen
05.10.2011 09:25 Uhr von JesusSchmidt
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
na dann: gute heimreise! jeglicher religions-unterricht gehört abgeschaft.

kirchen raus aus den schulen! nur geistestgestörte propagieren ihre imaginären freunde.
Kommentar ansehen
05.10.2011 09:39 Uhr von GroundHound
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Das Letzte: Islamunterricht oder jeder andere religiöse Unterricht ist wirklich das Letzte was wir brauchen.
Religion kann in der Biologie im Kapitel "Geisteskrankheiten" behandelt werden. Das reicht.
Kommentar ansehen
05.10.2011 09:46 Uhr von Alh
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
Schön, wusste ich gar nicht, dass wir heute Wunschtag haben.
Also gut, dann wünschen wir uns mal Moslems die sich in D anpassen und gut Deutsch können und nett und freundlich sind. Sie sollen lieb zu ihren Frauen und Kindern sein und nicht von ihnen verlangen, dass sie sich vermummen müssen. Außerdem wünsche ich den Moslems, dass sie essen und trinken dürfen, wann und was sie wollen.
Es reicht, es gibt nichts zu wünschen oder zu fordern. Wir leben hier in einer christlich orientierten Hemisphäre und wem das nicht passt, der soll verschwinden.
Wenn ein Bundesland so blöd ist und den Muslimen die Hand reicht, muss es erkennen, dass ihm der ganze Arm herausgerissen wird.
Dieser Passus der Religionsfreiheit gehört aus dem Grundgesetz genommen.
Nur deshalb können andere immer irgendwelche Forderungen durchsetzen, weil sie sich darauf berufen können.
Diese Forderungen, Wünsche, Bitten, Betteleien sind ein Spiegelbild dieser Religion und haben hier absolut nichts verloren.
Forderung abgelehnt! Setzen resp. die Fliege machen.
Kommentar ansehen
05.10.2011 09:58 Uhr von dagi
 
+8 | -2
 
ANZEIGEN
ich: wünsche mir ein kopftuchverbot in der öffendlichkeit christlischer religionsunterricht in den moschen wegen der integration, selbstbezahlte deutschkurse, nur einwanderung mit vorhandenem eigenkapital und arbeitsstelle, alle kriminellen sofort abschieben usw !!! aber ich glaube" meine" wünsche werden auch nicht erfüllt !!!
Kommentar ansehen
05.10.2011 11:39 Uhr von Spellingnazi
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Moslem hier und stimme zu 100% mit der Meinung des Authors überein. Kein Religionsunterricht für niemanden in den Schulen, dafür Ethik verpflichtend für alle!

Refresh |<-- <-   1-25/32   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

herzzerreißender Werbespot aus Polen rührt alle zu Tränen
Deutsche lieben Kindersex!
Israel bekommt Rüffel aus den USA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?