04.10.11 22:22 Uhr
 221
 

Wladimir Putin: Deutsche Wirtschaft befürwortet seine Rückkehr ins Präsidentenamt

Der Geschäftsführer des Ostausschusses, Rainer Lindner, äußerte sich positiv zu einer möglichen erneuten Präsidentschaft von Wladimir Putin. Es werden keinerlei negative Auswirkungen erwartet, da seit jeher die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder sehr gut verlaufen.

Linder selbst bezeichnet die Beziehungen als "stabiles Fundament". Bereits in der ersten präsidialen Amtszeit Putins seien maßgebliche Schritte eingeleitet worden, die heute noch die guten deutsch-russischen Beziehungen positiv beeinflussen würden. Putin sei obendrein ein Deutschland-Vertrauter.

Die Partei der Grünen und die CDU hingegen sind weniger positiv dem Amts-Rückwechsel gegenüber eingestellt. Volker Beck bezeichnete das Ganze bereits als "Marionettenspiel". Ruprecht Polenz sieht sogar eine Demokratisierung durch fehlende Rechtsstaatlichkeit in Gefahr.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Russland, Rückkehr, Wladimir Putin
Quelle: www.focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wladimir Putin in Rede an Nation:"In vielen Ländern herrscht zunehmend Anarchie"
Russlands Präsident Wladimir Putin beglückwünscht Donald Trump
Berlin: Angela Merkel empfängt Wladimir Putin erstmals seit Ukraine-Krise

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.10.2011 22:22 Uhr von FrankaFra
 
+6 | -7
 
ANZEIGEN
Putin... man kann sagen, was man will, aber respektabel ist seine Leistung und seine Fädenzieherei allemal. Ich bin beeindruckt, wie weit jemand gehen kann...
Kommentar ansehen
04.10.2011 22:28 Uhr von Katzee
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
Seien wir: doch mal ehrlich: Die deutsche Wirtschaft hat mit Diktatoren schon immer gute Geschäfte gemacht.

Putins Pöstchengeschacher setzt das russische Wahlgesetz ad absurdum. Der Grundgedanke war doch gerade, dass ein Politiker nur 2 Legislaturperioden als Präsident ableisten darf, damit er nicht zuviel Macht anhäufen und dadurch ein diktatorisches System aufbauen kann.
Kommentar ansehen
04.10.2011 22:40 Uhr von Nobody-66
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
"Der Geschäftsführer des Ostausschusses, Rainer Lindner, äußerte sich positiv zu einer möglichen erneuten Präsidentschaft von Wladimir Putin."
klar ist es positiv, den putins kontonummer (für die schmiergeldzahlungen) ist dem ja schon bekannt....
was ich sagen will: es weiss schon "jeder", was er machen muss, damit es nach seinen interessen geht. das ist bei neuen staatsführern halt nicht, da muss man erst teuer probieren, was das richtige mittel für die durchsetzung der loby-interessen ist
Kommentar ansehen
04.10.2011 23:23 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Sowas schafft aber einen berechenbaren und: stabilen politisches Hintergrund, mit dem man planen kann. Schlimmer sind ständig Wechselnde Regierungen mit hochtrabenden Reformen, so dass mittelfristige Kalkulationen fast unmöglich werden.
Kommentar ansehen
05.10.2011 09:46 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Es ist immer wieder interessant zu sehen diese Symbiose von Volk und Wirtschaft...Eigentlich koennen sich beide auf den Tod nicht ab, beuten die einen doch die anderen aus...aber anders herum kann der eine auch nicht ohne den anderen, dabei bleibt natuerlich ein Teil vom einen auf der Strecke, das kuemmert dann aber den Rest nicht viel....dadurch wird die Mehrheit zum Sklaven der Wirtschaft, die selbst eigentlich nur aus einem kleinen Teil des Volkes besteht. Was also gut fuer die Wirtschaft (hier Putin) ist, muss also nicht umbedingt gut fuers (ganze) Volk (siehe Russland) sein...vom Begriff der Volkswirtschaft hab ich dagegen schon lange nichts mehr gehoert...
Kommentar ansehen
05.10.2011 14:30 Uhr von StrammerBursche
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Katzee: Deine Gedanken in allen Ehren, aber was ist mit Deutschland?
Kohl hat 16 Jahre regiert, bis das Wahlvieh endlich begriffen hat was abgeht. Über Strauß und Stoiber wollen wir mal garnicht reden, die haben sich da unten aufgeführt wie das große Vorbild Ludwig höchstpersönlich.
Kommentar ansehen
09.10.2011 07:17 Uhr von indyreporter
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Auch wenn: in RU nicht alles demokratisch zugeht, gibt es dort derzeit aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen und demografischen Struktur keine Moeglichkeit dies zu aendern.

Sollte die RU im Chaos versinken, kann Europa einpacken.

Und: Putin ist wenigstens nicht so ein Schweralki wie Gorbatschow, der seinen Wodka wahrscheinlich im Atomraketenkontrollkoffer gelagert hat.
Wenn man Putin nicht verarscht, ist er loyal, das sollte man nicht vergessen.

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wladimir Putin in Rede an Nation:"In vielen Ländern herrscht zunehmend Anarchie"
Russlands Präsident Wladimir Putin beglückwünscht Donald Trump
Berlin: Angela Merkel empfängt Wladimir Putin erstmals seit Ukraine-Krise


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?