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Borken: Blitzer von 23-jährigem Autofahrer gesprengt

Ein 23-jähriger Autofahrer ist in der Nacht zum Montag geblitzt worden.

Aus Angst seinen Führerschein zu verlieren, versuchten er und sein 20-jähriger Beifahrer den Blitzer mit einer kleinen, selbst gebauten Bombe in die Luft zu jagen. Ob die Aufnahmen des Blitzers wirklich davon zerstört wurden steht noch nicht fest.

Der Fall Flog auf, weil der Junge Mann in der Nähe des Blitzers von einer Polizeistreife kontrolliert wurde. Die Beamten fanden in seinem Wagen Silvesterknaller und Werkzeug. Daraufhin räumte der Mann die Tat ein.


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WebReporter: HSVFan1987
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autofahrer, Bombe, Blitzer, Sprengung
Quelle: www.mopo.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2011 21:47 Uhr von HSVFan1987
 
+1 | -5
 
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Das ist ja mal cool.

wenn das geklappt hat dann werde ich ihn an heuern wenn ich mal geblitzt werden sollte=)
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04.10.2011 22:43 Uhr von Nobody-66
 
+5 | -4
 
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cool? armes würtschen wohl eher soll er doch für sein vergehen auch "zahlen".
ihm war doch beim tritt auf das gaspedal und dem blick auf dem tacho bewusst, das das passieren kann und was die folge ist.
soll er froh sein, das er nur geblitzt wurde und nicht jemanden umgefahren hat!

[ nachträglich editiert von Nobody-66 ]
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04.10.2011 22:48 Uhr von FrankaFra
 
+3 | -2
 
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Nee, ich finds cool! Aber ich erkläre nun nicht, warum Blitzer nur 3 Meter vor und 3 Meter hinter der Stelle etwas bringen, und man für einen wirklichen Effekt ganz Deutschland mit Blitzern ausstatten müsste.

Daher: COOL!
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04.10.2011 22:53 Uhr von Nobody-66
 
+5 | -7
 
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@FrankaFra: darum mobile kontrollen. keine warnungen mehr im radio und die geräte dürfen auch getrant werden. dann noch für die unbelehrbaren sehr harte strafen und auf den straßen wird es wieder ruhiger und weniger leute müssen sinnlos sterben oder mit den folgen eines solchen unfalles leben.
vorallem mehr abstandskontrollen auf autobahnen. schon gibt es auch weniger staus.

noch was zum beschädigen von blitzern: wenn sowas mode wird und die täter nicht gefasst werden, was denkste, wer den schaden bezahlt? jeder einzelne darf dafür mit blechen! wirklich eine sehr coole sache. die ausgaben sind ja noch nicht genug für das führen eines fahrzeuges....

[ nachträglich editiert von Nobody-66 ]
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05.10.2011 00:15 Uhr von FrankaFra
 
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Nobody-66 Falsch: Nicht die jetzigen Autofahrer müssen härter bestraft werden, sondern die Fahranfänger sollten auf soziale Verträglichkeit getestet werden. Rigoros einfach mal auf Warteliste setzen, zur Not abweisen.

Und den jetzigen Fahrern alle zwei Jahre Prüfungen auferlegen.


Nicht jedem, der gerade vom Baum gefallen ist, einen Führerschein an die Stirn nageln. Viel zu einfach, sowas zu kriegen.
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05.10.2011 06:43 Uhr von Koeniglich
 
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sicher alle zwei Jahre neue Prüfungen auferlegen... War ja nicht teuer genug, sowie die Unterhaltskosten eines Autos. Wer sein Kraftfahrzeug nicht "Artgerecht" führen kann, der darf einfach nichtmehr fahren. So einfach ist das. Dafür haben wir aber ja auch das schöne Punkte System was leider viel zu wenig aufgefüllt wird wenn jemand ein vergehen begeht.

Aber wer kanns ändern..?
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05.10.2011 07:09 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -1
 
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@frankafra lehnst du dich denn nicht ein bischen zu weit aus dem fenster?

es gilt jeden raser, egal ob anfänger oder langjährige besitzer einer fahrerlaubnis strafen aufzuerlegen. wer sollte denn deiner ansicht nach diese soziale verträglichkeitstests durchführen? was denkst du wieviele verdeckte informanten aus dem boden schießen würden, die die prüflinge gegen entgeld für solche tests vorbereiten würden. siehe die heutigen praktiken für den mpu test.

hier ein beispiel aus eigener erfahrung: ich binn auch mal eriscdht worden als ich unter alkoholeinfluss auto gefahren bin. zu der zeit war ich ein leistungssportler. als ich mich bei den anonymen alkoholigern vorstellte, sollte ich mich auch unter anderem über mein trinkverhalten äußern. ahrheitsgemäß sagte ich, dass ich 3-4 gläser (0,3 l) bier nach hartem training trinken würde. das glaubte er mir nicht.

nach dem treffen kam einer auf mich zu und sagte ich sollte in der nächsten stunde meine aussage berichtigen. also habe ich in der nächsten stunde mich gleich zu wort gemeldet und ihn angelogen indem ich behauptete, dass ich täglich bis zu 10 bier und 3-4- schnäpse trinken würde. darauf sein kommentar, na endlich jetzt haben wir es doch. warum ich das nicht gleich gesagt hätte. meine antwort darauf, ich hätte mich geschämt. so geht das bei der mpu zu.

und genauso würden die tester auch von solchen, die ohne einweisung in den test nicht bestehen würden, angelogen werden.
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05.10.2011 08:52 Uhr von Jaecko
 
+3 | -1
 
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Es gibt für den Führerschein eine sehr klar definierte Voraussetzung: "Charakterliche Eignung".
Wer meint, auf Geschwindigkeitsbegrenzungen scheissen zu können, hat diese Eignung nicht => Nicht für den Führerschein geeignet. Wo ist das Problem, das durchzuziehen?
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05.10.2011 08:57 Uhr von Nobody-66
 
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@FrankaFra: "...sondern die Fahranfänger sollten auf soziale Verträglichkeit getestet werden...."
das muss man durch alle altersklassen machen. mit dem alter kommt nicht bei jedem die weisheit, aber die stärkeren autos...

und wieso sollten die jetzigen dauerverstößler nicht härter bestraft werden? sie lernen es ja nicht, das sie was falsch machen. für viele sind 200 euro bußgeld kein geld. die wissen genau, so viel dürfen sie zu viel fahren ohne das es punkte gibt. und so viel zu schnell fahren die dann auch...
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05.10.2011 17:45 Uhr von Nobody-66
 
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@The_Insaint: "Möglich, aber es _ist_ nichts passiert und es _gab_ keine Folgen."
es ist doch das passiert, nämlich das er geblitzt wurde. nix anderes habe ich geschrieben.
ich habe "das das" und nicht "das was" geschrieben.
" _Wenn_ etwas passiert, dann hat er Probleme genug."
warum muss den immer erst was passieren, damit die einsicht kommt? und die probleme haben dann auch andere, und das ist nicht sinn der sache!

"Aha. Wie ruhig soll es denn werden? Überall nur 10km/h? Da brauche ich kein Auto mehr, da kann ich auch zu Fuß gehen."
ruhiger im sinne von keine raser mehr, die sich überall durchdrängeln müssen. wenn du aber das gleich und nur auf die geschwindigkeit beziehst, sagt das ja viel aus...

"Das ist natürlich kompletter bullshit. Staus ergeben sich _immer_, außer, du reduziertst die Fahrzeuge drastisch. Das Gegenteil ist aber der Fall, es werden immer mehr."

bullshit? schon mal ne weile von der rechten spur den verkehr beobachtet?
2 spuren je fahrtrichtung. links autos mit 120km/h und villeicht 10-20m abstand zueinander. nun will ein fahrzeug, welches auch 120km/h auf der rechten spur fährt nach links, um den LKW zu überholen. da wird halt in die 10-20m lücke reingezogen, ansonsten keine chance, den LKW zu überholen. der nachfolgende auf der linken spur bremst, damit wieder etwas abstand entsteht. dessen nachfolgender bremst auch, der danach auch usw. und zack ist man von 120 km/h auf 80 km/h runter. wenn abstand gewesen wäre, hätten villeicht 2 fahrzeuge leicht verzögern müssen und gut wärs gewesen

"Völlig falsch. Wer überzeugt ist, daß er "auf die Geschwindigkeitsbegrenzung scheißen" kann, hat entweder gelernt, daß er selbst beschissen wird oder er weiß, wie man _in einer bestimmten Situation richtig fährt_. Und das qualifiziert ihn erst recht zum Autofahrer. Nur wenn man weiß, warum man dies oder jenes macht/machen muß, kann seine Sache gut machen."

völlig falsch ist diese aussage. die meisten, die auf die begrenzungen scheißen, haben keine ahnung, wie sich die physik ändert. also sie überschätzen ihr können!
http://www.msr.lu/...
diese seite mal durchlesen und sich durch den kopf gehen lassen. dann wirst du und andere ganz schnell merken, das ein paar km/h mehr fatale auswirkungen haben, wenn der ernstfall eintrifft. aber ich weiss schon, man ist ja so ein guter fahrer, das gilt dann nicht.

PS: wenn nur leute schnell fahren würden, die ihr können richtig einschätzen, wieso gibt es dann so viele unfälle wegen überhöhter geschwindigkeit?

"Klassisches Beispiel: Die machen gar nichts falsch, im Gegenteil. Gerade _weil_ sie wissen, daß das System scheiße ist, wird dagegen angegangen. Und eben so, daß sie noch einen Vorteil dabei haben."

dann ändert man das system, wenn es einem nicht passt. aber doch bitte nicht mit gefährdung von anderen!
denn so ändert man ganz bestimmt nix, so wird es eher noch schlimmer...

"Ich weiß ja nicht, was alle glauben, aber niemand fährt "schnell" weil er damit trotzig "Gesetze" brechen will"

also hast du es immer eilig und nur mit gut ausgebauten straßen zu tun? nein, du fährst einfach immer schneller, wenn es deinem auto keinen schaden zufügt. und auch so denken / handeln der großteil der anderen fahrer. und gerade du hast doch geschrieben, das die schnellfahrer ja nur erkannt haben, das "alles" falsch ist was da an schildern am rand steht
aber gut, da werde ich ab sofort hier auch mit 100 sachen durch die ortschaften machen. die straßen geben das zum aller größten teil vom ausbauzustand her.

"Gerade im Stadtgebiet gibt es sehr viele Stellen, die auf Unverständnis stoßen. 30km/h auf einer Strecke, die gut ausgebaut ist, übersichtlich und gerade? Warum? Da kann man auch locker 60 fahren und das wird dann auch gemacht. "
das schilder teilweise sinnlos / übertrieben stehen, da gebe ich dir recht.
ABER
wenn es einen stört, dann kann man sich dagegen wehren. aber einfach meinen, ich fahre hier wie ich meine, ist defenitiv der falsche weg!
ich habe jahrelang an einer bundestraßenkreuzung gewohnt. dort sind 70, dran halten tuen sich die wenigstens, weil sie auch der meinung sind, das die schilder sinnlos stehen. nur wenn sie sinnlos stehen, wieso passieren dann unfälle wegen überhöhter geschwindigkeit immer wieder an dieser stelle? weil die schilder ebend nicht zum spaß stehen....


"Das "Problem" liegt m.M.n. ganz wo anders. Nämlich eben bei diesen unerfahrenen..."
"Wenn man solche "Verkehrsflußbremsen" entfernen würde"
also alle fahranfänger entfernen? da zitiere ich dich doch gerne mal
"Super Idee. Du willst also all jenen, die noch Null nötige Erfahrung haben, …."

meist sind auch schnellfahrer und raser "Verkehrsflußbremsen". aber nein, das sehe ich jetzt nur wieder falsch, ich weiss schon
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06.10.2011 23:36 Uhr von Zephram
 
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The_Insaint vs. Nobody-66: Bei beiden würde ich ins Auto steigen, und hätte dabei ein sicheres Gefühl, vorrausgesetzt Nobody-66 fährt dabei nicht auf die Autobahn, hab ich so das Gefühl :D

jm2p Zeph
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13.10.2011 02:06 Uhr von Scholle89
 
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Herrlich das alles zu lesen "völlig falsch ist diese aussage. die meisten, die auf die begrenzungen scheißen, haben keine ahnung, wie sich die physik ändert. also sie überschätzen ihr können!"

Ich bin 22 Jahre, hab meinen Führerschein seid fast zwei Jahren fahre einen 15 Jahre alten getunten Nissan Almera mit: Spurverbreiterung,Tieferlegung, besseren Bremsen,Sportkat, bösen Endschalldämpfer, einem überlauten Sportluftfilter ohne Dämmmatte, Fächerkrümmer usw , fahre gerne kleine Rennen und bin meist auch zu schnell unterwegs UND weiß trotzdem ab wann die Physik nicht mehr so wirklich will. Die Erfahrung ist Gold wert!
Jedoch sollte man unterscheiden können, wo kann man zu schnell fahren und wo sollte man es lassen!
Wenn ich auf ner drei Spurigen Straße bin und das Sichtfeld überschaubar ist, fahr ich meist 20 zu viel, jedoch immer noch mit Abstand zum vorrausfahrenden bzw macht der dann eh Platz.
Bei Regen wird Abstand gehalten und so ruhig wie das Auto hergibt gefahren
Wenn ich eine Schule bzw Kinder dicht an der Fahrbahn hab, fahr sogar ich Strichnadel 30, womit ich mich noch immer zu den Veranwortungsvollen Fahrern zähle!

Viel schlimmer finde ich die Leute auf der Autobahn die meinen, oh ich zieh einfach mal raus ohne in den Spiegel zu gucken! Das man aber mit 220 angeblasen kommt ( freigegebene Strecke ) und der jenige der rauszieht meist nicht mehr als 100 drauf hat interesiert die gar nicht! Hauptsache vorbei am scheiß LKW! So passieren unfälle wegen unachtsamkeit!

Von mir aus könnt Ihr mich jährlich zur MPU oder sonst irgendwelchen Psychoanalytikern schicken, ich bin mir sicher jeden von denen das erzählen zu können was sie hören wollen, hat schließlich auch in der Fahrschule funktioniert ;-)

Ach und um noch das Stauproblem anzusprechen,
ich bin der Meinung, dass es
a) zu viele Autos gibt ( was man aber nicht ändern kann )
b ) zu viele Baustellen
c) Autofahrer die das Reißverschlusssystem nicht verstehen

Auf einer Stadtautobahn ist es nun mal gang und gebe das es da voll ist, kann man nun mal nicht ändern, Bahnen sind schließlich auch voll im Berufsverkehr.
Aber das hat in meinen Augen nichts damit zutun das andere ihre Spur wechseln...obwohl es ziemlich nervig ist genau so wie Motorradfahrer die meinen in der Mitte vorbei zu müssen...

Wahrscheinlich werde ich nun verurteilt wegen meiner Aussagen aber das wird nichts an meinem Fahrstiel ändern, das wird auch nicht die Post vom Polizeipräsidenten können und auch nicht die überteuerten Zapfsäulen, denn dafür fahre ich einfach zu gerne Auto!

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