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Strom statt Benzin: Renault Kangoo Z.E. bald in Deutschland zu haben

Mit dem Renault Z.E. bietet der französische Hersteller die Elektroversion seines bekannten Hochdachkombis an - im Oktober soll der Elektro-Franzose auch in Deutschland zu haben sein.

20.000 Euro soll die Basisversion des Kangoo Z.E. kosten, die Langversion Maxi 22.000 Euro plus Steuern. Auch die Akkus müssen extra im Leasing bezogen werden und kosten pro Monat 75 Euro (Laufzeit 48 Monate).

Immerhin: Der Renault Kangoo Z.E. bietet 60 PS und bis zu 200 Kilometer Reichweite. Anvisiert mit der Elektroversion scheint aber vor allem das Gewerbe, da laut Renault mehr als die Hälfte des täglichen Lieferverkehrs maximal 100 Kilometer fährt.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Strom, Renault, Elektroauto, Renault Kangoo
Quelle: www.green-motors.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2011 17:19 Uhr von Katzee
 
+3 | -0
 
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Widerspruch E-Auto: Unser Bundesregierung propagiert gerne, dass E-Autos uns unabhängiger von fossilen Brennstoffen machen und "umweltfreundlicher" sind als Verbrennungsmotoren. Allerdings würden mehr E-Autos den Stromverbrauch in die Höhe schnellen lassen.

Andererseits fordert die Bundesregierung zum Stromsparen auf, um die Ausfälle an Stromproduktion beim Abschalten der Atommeiler abzufedern. http://www.sueddeutsche.de/...

Sehe nur ich in dieser Politik einen Widerspruch - oder kommt der Strom halt einfach aus der Steckdose?
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04.10.2011 17:34 Uhr von phal0r
 
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@hostmaster: "Ein PKW mit Dieselmotor, Katalysator und Partikelfilter ist umweltfreundlicher"

Hast du dafür eine Quelle? Kohlekraftwerke haben sicherlich auch strenge Umweltauflagen und jetzt Atomkraftwerke als sauber hinzustellen, ist ja wohl mehr als fragwürdig oder entsteht da etwa kein radioaktiver Abfall, der noch für tausende Jahre strahlt?

Prinzipiell hat ein E-Auto natürlich den Vorteil, dass es Energie aus verschiedenen Quellen beziehen kann, so auch regenerative. Allerdings reicht die Menge an Windrädern, Photovoltaikanlagen etc. nicht annähernd dafür aus. Also ein Konzept für die nächsten Jahrzehnte, aber im Moment fragwürdig.

Ich denke mal, dass die Akkus geleast werden, damit der Anschaffungspreis künstlich niedriger aussieht.
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04.10.2011 17:59 Uhr von kingoftf
 
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Leasing: ist insoweit nicht schlecht, weil man dann immer frische Akkus haben kann und nicht XXXXXX km mit dann irgendwann ausgelutschten Akkus rumfährt, die nur noch X% der Kapazität haben.

Und wahrscheinlich auch, weil die zum Preis von 22ooo Euro kein E-Auto verkaufen könnten, siehe die absurden Preise vom Ampera

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