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Studie: Jeder fünfte Lehrer ist ausgebrannt und will in Vorruhestand gehen

Laut einer DAK-Studie steht es um den emotionalen Zustand deutscher Lehrer sehr schlecht. Jeder fünfte Pädagoge sei ausgebrannt und wird nach eigenen Angaben nicht bis zur Rente durchhalten.

44 Prozent sind nicht sicher, bis zum gesetzlichen Pensionsalter durchhalten zu können. Die meisten Lehrer leiden unter dem hohen emotionalen Stress an den Schulen.

"Zeitdruck, fehlende Erholungspausen und große Leistungsunterschiede bei den Schülern belasten die Lehrkräfte am meisten", so der Leiter des DAK-Geschäftsbereiches Produktmanagement, Cornelius Erbe.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Schule, Lehrer, Burnout-Syndrom
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2011 14:34 Uhr von Ashert
 
+3 | -2
 
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Verständlich: Lehrer ist wohl auch der einzige Beruf in dem die Kunden die man bedienen muss, feiern wenn man krank ist und sie eben nicht bedienen kann.

Fand ich in der Schule früher schon immer sehr kurios, wie manche Lehrer unter solchen Umständen dann überhaupt noch kommen!

Das raunte dann immer durch die ganze Klasse:
"Bähhh, der Alte ist wieder da... oder
"Verdammt hat die Alte kein Zuhause, was will die hier schon wieder die war doch erst letzte Woche 2 Tage da..." :|

[ nachträglich editiert von Ashert ]
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04.10.2011 14:38 Uhr von Noseman
 
+2 | -2
 
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Die Klassen müssten kleiner sein: Im Interesse auch von uns Eltern. Bei fast dreißig Schülernkann der Lehrer nicht auf individuelle Probleme oder Nachfragen eingehen, selbst wenn er noch nicht ausgebrannt ist.
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04.10.2011 14:40 Uhr von Mankind3
 
+5 | -1
 
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Ashert: Viele Lehrer taten aber auch sehr viel dafür das man sie nicht mochte und froh war wenn sie krank waren.
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04.10.2011 14:46 Uhr von umb17
 
+6 | -2
 
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kein Wunder: 12 Wochen Ferien sind ja auch für einen Arbeitstag von 8-14 Uhr viel zu wenig ;-)
(jaaaa, ich weiß - Stunden vorbereiten und Klassenarbeiten korrigieren.....)
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04.10.2011 14:50 Uhr von muhkuh27
 
+4 | -0
 
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Man weiß doch vorher was es heißt Lehrer zu sein.

Und sehr viel Engagement konnte ich bei den meisten Lehrern auch nicht erkennen. Eher missgunst und Benotung nach Bauchgefühl.
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04.10.2011 16:01 Uhr von tobe2006
 
+5 | -0
 
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um17: die sollen net heulen..

die sagen ja immer bla ich bin zwar nur 6-8 stunden in der schule ABBBERR ich muss zuhause ja auch noch vorbereiten etc.!


das is doch n witz..

mein dad (psychologe) hat ne 45std. woche (früher sogar ne 55std woche) und schreibt jedes wochenende noch iwelche berichte was dazu führt dasses locker von ner 45std woche zu ner 55std woche kommt!


welche AN hat schon soviel ferien wie lehrer?

hab da absolut kein mitleid!

und wie mankind schon sagt.

VIEELE VIELE lehrer sind selbst schuld daran. wenn man so dumm drauf is wie manche lehrer kann man nur net gemocht werden etc.!
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04.10.2011 18:40 Uhr von Katzee
 
+1 | -1
 
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In den: 70er und 80er Jahren haben gerade diejenigen ein Lehramtsstudium absolviert, die annahmen, so einfaches und ohne Streß ein gutes Auskommen zu ergattern. Von persönlicher Berufung ist bei den meisten Lehrern dieser Generation kaum etwas zu spüren. Dass gerade diese Lehrer heute mit ihrer Kraft am Ende sind, ist doch kein Wunder.

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