04.10.11 12:36 Uhr
 77
 

VW will in seine Werke in Brasilien mehrere Milliarden investieren

Der deutsche Autohersteller Volkswagen will in etwa 3,4 Milliarden Euro in seine Volkswagenwerke in Brasilien fließen lassen. Die zusätzlichen Investitionen sollen bis 2016 in Südamerika einfließen.

Martin Winterkorn, Konzernchef von VW, sagte am Montagabend in Sao Paulo, dass damit die Weichen für ein nachhaltiges Wachstum in Brasilien gesetzt seien. Man gehe davon aus, dass bis zum Jahr 2015 in dem Land bis zu fünf Millionen Fahrzeuge verkauft werden könnten.

In Brasilien befinden sich zur Zeit vier Werke, welche insgesamt rund 23.000 Mitarbeiter beschäftigen. Mit dieser Anzahl ist VW einer der größten Arbeitgeber in der südamerikanischen Automobilbranche. In den vier Werken werden jeden Tag 3.500 Fahrzeuge hergestellt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ManiacDj
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: VW, Brasilien, Werk, Finanzierung
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Renten in Ost und West steigen ab Juli 2017
Salzburg testet Verlosung von günstigerem Wohnraum
Porsche-Mitarbeiter erhalten Rekord-Bonus von 9.111 Euro

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.10.2011 12:36 Uhr von ManiacDj
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Solange die Werke in Deutschland bestehen bleiben und man nicht vergisst wo die Wurzeln sind finde ich das durchaus in Ordnung.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Martin Schulz bekommt Rüge wegen Vetternwirtschaft in Brüssel
NRW: Salafisten rekrutieren weiterhin, jetzt verstärkt auch Frauen
Geld für Schnaps und Frauen: Eurogruppenchef Dijsselbloem in der Kritik


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?