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Trotz eigener Probleme: Japan will Euro-Krisen-Ländern helfen

Japan hat derzeit mit einigen Sorgen zu kämpfen: Die Atomkatastrophe ist noch lange nicht abgehakt, die Schulden sind höher als in Griechenland und die Wirtschaft dümpelt vor sich hin.

Dennoch hat Japan nun angekündigt, den Euro-Krisen-Ländern zur Seite stehen zu wollen. Milliarden wolle man der EU zur Verfügung stellen, damit der Schuldenberg bewältigt werden könne.

Japan wird demnach noch mehr Euro-Anleihen kaufen. Bisher hat man ca. drei Milliarden Euro in Wertpapiere des Rettungsfonds EFSF investiert. So könnte auch die Aufwertung der eigenen Währung Yen gestoppt werden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Wirtschaft, Japan, Hilfe, Schuldenkrise
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2011 11:25 Uhr von XaLox
 
+2 | -0
 
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raus aus dem Doller!
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04.10.2011 12:32 Uhr von Vladi2030
 
+3 | -0
 
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Japan will oder Japan wird indirekt gezwungen? Japan ist doch längst von anderen Mächten infiltriert und abhängig, sie sind schon lange nicht mehr souverän.

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