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Schlechtester Kanzleramtschef aller Zeiten? Ronald Pofalla nach Schimpfarie unter Druck

Kanzleramtschef Ronald Pofalla ist gegenüber Parteifreund und Euro-Abweichler Wolfgang Bosbach extrem beleidigend geworden und beschimpfte ihn mit den Worten: "Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen." (ShortNews berichtete)

Nun gerät er selber massiv unter Druck und es stellt sich die Frage, wie lange er noch im Amt gehalten werden kann. Ein Politiker der Koalition nennt Pofalla gar den schlechtesten Kanzleramtschef aller Zeiten.

Die Stimmen mehren sich, dass Pofalla in seinem Amt einfach überfordert sei. Auch die Jungen Liberalen kritisieren den CDU-Politiker: "Herr Pofalla leistet schon lange keine gute Arbeit. Die Schnittstellenfunktion des Kanzleramts funktioniert nicht."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Druck, Ronald Pofalla, Rückhalt
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2011 11:24 Uhr von Alh
 
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Wenn: es nach der Qualität der Arbeit gehen würde, müssten alle unserer Politiker gehen und sofort ihre Aufgaben einstellen. Mit Überforderung hat das allerdings nicht zu tun. Sondern einfach mit Machtgeilheit, Arroganz, Realitätsverlust und extremer Selbstüberschätzung gepaart mit Respektlosigkeit gegenüber dem zahlenden, arbeitenden Volk.

Wir leben immer noch in einem Land mit Meinungsfreiheit und wenn einem die Fresse eines anderen nicht gefällt, dann darf man das auch sagen.

ME nach kann er trotzdem getrost gehen, da er für diese ganze Euro-Rettung-Schwachsinn-Gedöns-Blödsinn-Aktion ist. Desweiteren kann er dann gerne noch viele seiner schwachsinnigen Kollegen mitnehmen.
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04.10.2011 20:35 Uhr von Fred_Flintstone
 
+4 | -0
 
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Verfassungsfeind! Der Typ ist ein Feind unserer Verfassung und sitzt immer noch im Kanzleramt?

Ihm passt nicht, dass ein Abgeordneter so abstimmt, wie er es tun sollte, nämlich nach seinem Gewissen?

"Herr" Pofalla hat sich damit selbst diskreditiert. Nicht mit seiner Wortwahl, sondern mit seiner Absicht, einem gewählten Volksvertreter sein verfassungsmäßiges Recht abzusprechen.

Man lese das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland:

Artikel 38

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Fazit:
So einer gehört nicht nur hochkant aus dem Kanzleramt gejagt, sondern müsste aufgrund seiner verfassungsfeindlichen Einstellung auch vom Verfassungsschutz überwacht werden.

Dass Kanzlerin Merkel noch an ihm festhält wirft auch ein eindeutiges Zeichen auf ihre politische Gesinnung...

Armes Deutschland!

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