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"iSklaven": Unwürdige Arbeitsbedingungen in chinesischer iPhone-Fabrik

Für den heutigen Dienstag hat die Firma Apple zu einer Pressekonferenz geladen, bei der man mit der Präsentation des neuen iPhone 5 rechnet. Unterdessen arbeiten die Beschäftigten im chinesischen Foxconn-iPhone-Werk in Zhengzhou unter harten Bedingungen.

Durch die hohe Nachfrage an Apple-Produkten werden die Foxconn-Werke, in denen auch der größte Teil des Bedarfs an iPhones hergestellt wird, ständig erweitert. Derzeit arbeiten dort etwa 100.000 Angestellte auf Dauerbaustellen.

Die Arbeiter, zum großen Teil Frauen, berichten von sieben bis acht Stunden Arbeit im Stehen und ohne Pause. Die Aufseher setzen sich zudem äußerst aggressiv gegen die Angestellten durch. Die Frauen werden zum Teil angeschrien, dürften nicht sprechen und würden bedroht.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, iPhone, Fabrik, Ausbeutung, Arbeitsbedingung
Quelle: www.taz.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2011 10:19 Uhr von Bender-1729
 
+58 | -13
 
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Hauptsache Justin-Kevin und Chantalle (und alle anderen Apple-Jünger) können auf dem Schulhof mit der neusten Version der "Furz-Alarm" App angeben.

Wen interessieren da schon Menschenrechte?
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04.10.2011 10:21 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+28 | -12
 
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und`? die apfel jünger werden trotzdem das iphone 5 kaufen wie bekloppt weil es apfel ist und doch total egal wer es wie herstellt haupsache man hat so ein teil

wem interessieren schon menschen wenn man cool sein kann?
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04.10.2011 10:23 Uhr von MC_Kay
 
+18 | -7
 
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Ist doch nichts neues.
Das wurde schon mehrfach angeprangert und den Applegläubigen dargelegt. Aber denen ist es egal. Hauptsache ein Gerät mit einem Apfel drauf .....
Der Rest interessiert die nicht!

Würde Apple eine gerechtere Lohnverteilung praktizieren, stünde Apple deutlich sozialer da. Aber nein, es zählt nur der Profit!
Herstellungs- + Lohnkosten unter 10 Euro, aber für 500 Euro verkaufen. Gewinn fast 5000%
(ich weiß, dass die Zahlen nicht stimmen, aber Übertreibung macht anschaulich)

Also beukottiert Apple!!!
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04.10.2011 10:24 Uhr von Thingol
 
+21 | -5
 
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@Bender-1729: Nicht nur Justin-Kevin und Chantalle sind so drauf, auch all die ach so gebildeten, kreativen Menschen, die sich in den Szeneviertel der Großstädte mit Kaffee und Apple-Schnickschnack vergnügen sind die Arbeitsbedingungen bei Foxconn scheißegal.
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04.10.2011 10:30 Uhr von kingoftf
 
+14 | -11
 
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hui: schule hat wieder angefangen und die trolle haben neue Sprüche gelernt.
ihr pappnasen kauft also auch nix von nike und Co., die sich bei der Produktion ja auch nicht gerade mit Ruhm bekleckern. aber Hauptsache hier rumbashen.....

und in der Fabrik, die für Apple produziert, werden auch teile für andere Hersteller produziert. die müsstest ihr ja nun konsequenterweise auch boykottieren. aber dafür reicht euer geistiger Horizont ja leider nicht aus
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04.10.2011 10:36 Uhr von Koeniglich
 
+10 | -1
 
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...als ob das nur bei Apple Produkten so ist.

Man denkt ihr klein. Es ist fast ÜBERALL so das Menschen bei schlechten Bedingungen Arbeiten und ausgebeutet werden.

Damit es uns gut geht müssen andere hart Arbeiten. Willkommen im Kapitalismus!
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04.10.2011 10:39 Uhr von derzyniker
 
+23 | -3
 
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Kurzsichtigkeit: Jeder (ich wiederhole: JEDER) IT- und Mobilfunk-Hersteller produziert in China. Jeder (ja, JEDER) dieser Hersteller unter ähnlichen Bedingungen. Deswegen sollte sich jeder (ja, JEDER) Fragen ob er den neusten Handy-Schnick oder Laptop-Schnack nötig hat.

Noch ein paar Infos mehr gefällig:

Die armen Chinesinnen haben´s echt schwer, aber:
In jedem Mobiltelefon/Laptop stecken Kondensatoren aus Tantal, das immer (ja, IMMER) aus dem Kongo kommt und dort mit Kinderarbeit und Sklavenarbeit abgebaut wird. Mord und Totschlag ist hier an der Tagesordnung!

(Fast) Jeder Fetzen eurer schäbigen Kleidung kommt aus Bangladesh. Die Näherinnen dort wären über die Zustände der chinesischen Wanderarbeiterinnen glücklich! 16-17 Stunden am Stück arbeiten, nicht reden, keine Pausen, Gewalt, katastrophale Hygienezustände, kein Lohn im Krankheitsfall, kein Urlaub, und das alles um gerade genug zum Leben zu verdienen... dagegen ist die wirklich schlimme Situation in China ein Paradies!

Fazit: wir (damit mein ich DICH!) sind kein Stück besser als die anderen mit den Apfelfonen... Es gibt nur kein Bewusstsein für die Schicksale der neuen globalisierten Welt!!!

[ nachträglich editiert von derzyniker ]
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04.10.2011 10:46 Uhr von jpanse
 
+13 | -2
 
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Bin zwar kein Applefan: aber ich rate jetzt einfach mal so ins blaue...

Samsung und Co. machen es sicher auch nicht besser.
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04.10.2011 10:53 Uhr von iRead
 
+4 | -0
 
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Genau: Apple ist wie viele auch wissen vor einigen Jahren noch ein recht kleiner Fisch gewesen...
Die meisten Fabriken gab es schon bevor Apple Aufträge erteilt hat..

Und die Erdöl, Chemie und Energie Konzerne sind alle sauber -.-
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04.10.2011 10:56 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+1 | -4
 
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@kingoftf: hat sie wieder angefangen? desswegen ist das vor meinen büro so ruhig geworden :)

@ll ihr habt ja recht es machen alle so aber bei apfel ist es doch so billig einkaufen aber teurer als die konkurenz verkaufen dann kommt noch hinzu das sie damit auch noch verdammt erfolgreich sind also stehen sie ganz oben auf der kritik liste genau genommen müsste man sagen: Foxkom maximaler Gewinn auf kosten der Menschen.. und den Laden kritisieren aber da reagiert kein Mensch drauf aber wenn man schreibt Apfel dann eregt das die gemüter.. würde hier zum beispiel stehen samsung würde das auch kaum einen interessieren... ach und das ich den hype von apfel nicht verstehen gebe ich zu kann da dran liegen das ich noch nie verstanden habe wieso man mit technischen schnickschnack cool und toll ist und die menschen sich auch noch grinsend von apfel für werbezwecke ausnutzen lassen (siehe die ganzen nachrichten über neue produkte usw. alles mutmassungen die apfel wahnsing gute werbung einbringen) dachte eigentlich der mensch zählt nicht die technik die er hat.. aber na ja irren is menschlich.. (vielleicht sehe ich die welt auch nur falsch)..
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04.10.2011 10:58 Uhr von erdengott
 
+1 | -3
 
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Wir zwingen niemanden: Wir zwingen kein Land schlechte Arbeitsbedingungen zu haben, im Gegenteil, wer Informationen zu sozialen Standards, Arbeitsschutz, Infrastrukturaufbau, etc. haben möchte bekommt die.
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04.10.2011 11:00 Uhr von groehler
 
+3 | -0
 
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Das die anderen auch in Billiglohnländern produzieren, das stimmt schon, aber was bei Foxconn in den letzten Jahren abging, dass ist schon sehr heftig.

Die scheinen wohl der mit Abstand krasseste von den Sklaventreibern zu sein und waren deswegen auch immer wieder in den Medien, weils dort ne wahre Selbstmordserie unter den Mitarbeitern gab ...

http://www.stern.de/...

Das ging sogar so weit das die Firma Foxconn in ihren Arbeitsverträgen Klauseln einbaute die es den Mitarbeitern vertraglich untersagt Selbstmord zu begehen o.O

http://www.wiwo.de/...
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04.10.2011 11:00 Uhr von Morf
 
+2 | -0
 
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Bleibt nur ganz auf Technik zu verzichten, den ich glaube die wenigstens Herstelle die ansatzweise bezahlbare Technik herstellen nutzen nicht Foxconn oder vergleichbare Zulieferer.

Apple ist nur insofern in einer Sonderstellung als, dass sie wahrscheinlich das Gros von Foxconns Umsatz ausmachen und damit auch mehr gutes für die Arbeiter bewirken können... aber die anderen Kunden verhalten sich ja auch nicht anders.

Aber natürlich regt es sich gut auf wenn der Hersteller überdurchschnittliche Preise verlangt... als ob man es nicht selbst als Unternehmer so machen würde wenn die Leute das Geld bezahlen.

Zusammenfassung: Ihr regt euch nur über Apple auf weil sie die Ersparnisse nicht an euch weiter reichen, aber ihr wollt es eh nicht habe. Wozu also die Aufregung.
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04.10.2011 11:08 Uhr von derzyniker
 
+3 | -0
 
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@erdengott: Sind in diesen Ländern die Arbeitsbedingungen wohl nur so schlecht, weil die nicht wissen wie´s besser geht?
Dein Weltbild möcht ich haben, dann könnt ich weiter gedankenlos konsumieren und würde nachts auch besser schlafen...

Natürlich zwingt der Konkurrenz- und Preisdruck auf dem globalen Markt die Hersteller zu solchen Arbeitsbedingungen! Besser was billigst verkauft aber satt geworden als nix verkauft und gehungert...
Je größer das Angebot, desto geringer der Preis. Im globalen Wettbewerb überleben nur noch die, die am billigsten sind. Deswegen gibt es überall in Europa Globlisierungsgegner, die auf die Straße gehen und demonstrieren.
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04.10.2011 11:16 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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@erdengott: "Wir zwingen kein Land schlechte Arbeitsbedingungen zu haben, (...)"

"Wir" sicher nicht. Aber die Unternehmen, die da fertigen lassen. Da wird um jeden Cent, teilweise einige Stellen hinter dem Komma, gefeilscht. Dass das nur mit zweifelhaften sozialen Standards möglich ist wissen die Unternehmen und nehmen es in Kauf. Auch wenn man darüber freilich nicht laut spricht.
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04.10.2011 11:22 Uhr von Gorli
 
+1 | -0
 
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""Wir" sicher nicht. Aber die Unternehmen, die da fertigen lassen. Da wird um jeden Cent, teilweise einige Stellen hinter dem Komma, gefeilscht. Dass das nur mit zweifelhaften sozialen Standards möglich ist wissen die Unternehmen und nehmen es in Kauf. Auch wenn man darüber freilich nicht laut spricht. "

War vor 80 Jahren in Deutschland nicht anders. Erst nach und nach merken die Arbeiter, dass es mehr als nur die Arbeit im Leben gibt. Diese Erkenntnis muss sich jede Kultur selbst geben, damit die sozialen Grundpfeiler für eine maßregelung der Unternehmen geschaffen werden.

Wenn wir die Einstellung der Chinesen hätten "Du bist nichts, die Gemeinschaft ist alles" dann würden uns die Unternehmen auch noch ausbeuten.
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04.10.2011 11:35 Uhr von DerEssener
 
+8 | -3
 
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Puh! Puh, gut das Apple hier nur eine Ausnahme, also sozusagen das schwarze Schaf ist und die Arbeitsbedingungen bei den chinesischen Zulieferern der anderen Elektronik-Hersteller westliches Niveau haben.

Ach, moment. Wartet mal. Foxconn, um die es hier ja eigentlich geht, beliefert neben Apple ja auch Acer Inc., Amazon.com, Asus, ASRock, Intel, Cisco, Hewlett-Packard, Dell, Nintendo, Nokia, Microsoft, MSI, Motorola, Sony Ericsson und Vizio (Quelle: http://en.wikipedia.org/...). Ok, alles unbekannte Klitschen, von daher interessiert es da wohl keine Sau.

Außerdem bin ich mir sicher, dass nur die Mitarbeiter, welche an Komponenten für Apple arbeiten, so behandelt werden. Die anderen haben bestimmt die 35-Stunden-Woche (bei vollem Lohnausgleich versteht sich), 30 Tage Urlaub, Sozialleistungen usw... Halt so wie im Rest des Arbeiterparadieses China.
</Ironie>

Mal im Ernst: Egal ob Apple, Samsung, LG und wie sie alle heißen. Ich wette, dass sich keiner von euch Moralaposteln, die jetzt hier nur laut schreien, weil es gegen Apple geht, auch nur eine Sekunde darüber Gedanken macht, unter welchen Arbeitsbedingungen sein neuer 3D-Fernseher hergestellt wurde.

Und übrigens: Die, die beim Wort "Apple" immer direkt Gift und Galle spucken, sind komischerweise in den meisten Fällen nicht besser als die sog. "Fanboys", die auf die Knie fallen und anfangen zu beten, sobald sie ein Bild von Steve Jobs sehen. Auf diese Weise zeigt ihr nämlich, wie sehr ihr euch selbst über eure Mobiltelefone definiert ("ui, ich habe Android, ich bin so toll"). :p
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04.10.2011 12:28 Uhr von J4ck3D
 
+2 | -0
 
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Foxconn: Heutzutage werden nahezu alle Mobiltelefone in dem Werk gebaut. Die Regierung von China sollte sich mal um bessere Arbeitsbedingungen kümmern
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04.10.2011 12:53 Uhr von Vladi2030
 
+2 | -5
 
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einfach nur KRANK: Ja ich finde diesen Hype um Apple schon sehr krank, wie leicht Menschen doch zu beeinflussen sind. Man verkauft Ihnen Iphones, die sie gar nicht brauchen, welche auch noch unter menschenunwürdigen Arbeitsverhältnissen entstehen und auch noch für einen so hohen Preis. Aber sowas wird ja angesehen und beneidet, wie armselig sowas ist...
Wie war das nochmal heutzutage? Wer nichts hat, der ist nichts, wer was hat, der ist was.....schade.......
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04.10.2011 14:40 Uhr von dinexr
 
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Gemecker völlig zurecht. Ist glaub ich ca. ein Jahr her, als über eine Reihe von Selbstmorden bei Foxconn berichtet wurde.

Das traurige daran ist aber, das fast jeder Hersteller mit denen am schaffen ist und noch trauriger ist, dass es scheinbar nur dann schlimm ist, wenn Apple dort bauen lässt.

Recherchiert mal auf Wikipedia oder sonst wo, ob ihr nicht schon selber Foxconn-Hardware irgendwo habt - ich würde wetten, dass trifft auf den Großteil der Schreihälse zu.
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04.10.2011 14:43 Uhr von bimmelicous
 
+4 | -2
 
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@dinexr: natürlich trifft es zu. Jede Major-Konsole kommt von Foxconn.

Zudem ist er einer der größten Fertiger von PC-Bestandteilen (Mainboards, Gehäuse, Lüfter etc.)

Das weiss aber keiner von den Kindern auf den ersten beiden Seiten. Gegen Apple schreits sich halt leichter..
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04.10.2011 17:10 Uhr von erdengott
 
+0 | -1
 
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Bessere Bedingungen = Automaten: Ein Großteil dieser stupiden Zusammenbauarbeiten sollte von Automaten erledigt werden. Es ist doch geradezu absurd dass ausgerechnet bei bei den Hightechteilen simpel zu automatisierende Arbeitsschritte noch von Hand erledigt werden.
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04.10.2011 17:24 Uhr von erdengott
 
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Denkt beim nächsten Haushaltsgerät, E-Werkzeug, Denkt beim nächsten Haushaltsgerät, E-Werkzeug, Auto, etc., also den Branchen wo es noch Alternativen aus Nichtbilligländern gibt daran dass ihr gegen solche Arbeitsbedingungen seid. Und zwar auch dann wenn man dadurch preisbedingt verzichten oder länger darauf sparen muss, mal schauen ob die Empörung immer noch anhält.
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04.10.2011 17:32 Uhr von Djerun
 
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SKANDAL: aber echt
ca 97.3% aller mainboards haben zumindest stecker von foxconn drauf, von daher ................


was die automatisierung angeht: das ist nicht immer so einfach wie man denkt, teilweise sind menschen besser, da wir ja die kraft dynamisch dosieren können und über das empfinden in den fingern sehr viel sensibler arbeiten können
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04.10.2011 20:04 Uhr von Animefreak
 
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Nicht für ungut, aber wenn man so denkt wie viele hier schreiben, dann dürdte man fast gar nichts mehr kaufen. So läuft die Welt leider schon seit Jahrtausenden, traurig, aber wahr.

Ich sage damit nicht, dass ich dies gutheiße, aber was wollt ihr dagegen unternehmen? Wir müssten alle ohne Ausnahme aus diesen genannten Gründen solche Produkte nicht mehr kaufen. Dann würden die Konzerne zumindest zum Teil umdenken und angemessen Produzieren. Aber dann wird alles teuer und immer weniger können sich sowas leisten, oder wollen sich soetwas leisten. Es ist nicht einfach, dies zu ändern.

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