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Genstudie legt Änderungen im Ernährungsverhalten nahe

Dass die Gene bei der Ernährung eine Rolle spielen, weiß man schon seit längerem. Eine neue Studie aus Norwegen hat jetzt aber gezeigt, dass die Interaktion zwischen Genen und Ernährung deutlich stärker ist, als bisher angenommen.

Das Forscherteam konnte zahlreiche Gene identifizieren, die stark auf die Ernährung reagiert haben, indem sie ihre Aktivität erhöhten oder herabsetzten. Dass diese Gene vielfach mit sogenannten Lifestyle-Erkrankungen in Zusammenhang gebracht werden, macht die Sache erst richtig brisant.

Gemäß den Studien sollte man demnach die Nahrung auf fünf bis sechs kleine Mahlzeiten aufteilen, von denen jede aus je einem Drittel Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette bestehen sollte. Damit lassen sich offenbar die schädigenden Wirkungen der Gene am besten in Schach halten.


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WebReporter: swissestetix
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Norwegen, Gen, Ernährung, Kohlenhydrat
Quelle: www.beauty-blogger.info

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03.10.2011 19:22 Uhr von gofisch
 
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kein gemüse? den artikel muss ich meiner frau zeigen. xD

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