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USA: Wird Ronald Reagans Attentäter nun nach 30 Jahren entlassen?

Nach nun 30 Jahren Psychiatrie haben Ärzte und Anwälte des St. Elizabeth´s Hospital in Washington die Freilassung des Attentäters, der auf Reagan geschossen hatte, beantragt.

John Hinckley hatte am 30. März 1981 auf den Ex-US-Präsidenten Ronald Reagan, in Washington, geschossen. Hinckley gab als Grund an, dass er sich die Aufmerksamkeit von der Schauspielerin Jodie Foster erhoffte. 1982 wies ihn ein Schwurgericht in die Psychiatrie ein.

Seine Entlassung will die Staatsanwaltschaft verhindern, da sie ihn für weiterhin sehr gewaltbereit halten. Für Ende November ist eine einwöchige Anhörung angesetzt worden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Entlassung, Attentäter, Ronald Reagan
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2011 12:14 Uhr von Rechthaberei
 
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Er hat ja nur danebengeschossen. Danach setzt er sich nach Moskau ab.
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03.10.2011 15:50 Uhr von Floppy77
 
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Nach 30 Jahren Irrenhaus wäre auch: der gesündeste Mensch gewaltbereit.
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04.10.2011 07:33 Uhr von KamalaKurt
 
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das ist der kleine unterschied zischen der deutschen und amerikanischen justiz. in deutschland würden sie auf anraten der ärzte und psychologen den mann laufen lassen, und in amerika beurteilt die justiz den täter erstmal negativ um ihn dann sein wesen genaustens zu prüfen. da bekommt amerika dafür von mir ein großes lob.

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