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Markus Lüpertz bezeichnet Beschädigungen seiner Kunstwerke als Kindesmissbrauch

Maler und Bildhauer Markus Lüpertz hat sich nun über die Beschädigungen seiner Plastiken auf öffentlichen Plätzen in den letzten Jahren geäußert.

Er bezeichnet seine Kunstwerke als sein "Kind". Beschädigungen an seinen Werken kommen seiner Aussage somit dem Kindesmissbrauch gleich.

"Das ist Hass, das ist Krieg. Wenn man meine ´Mozart´-Plastik teert und federt, dann ist das so, als würde man mein Kind schlagen. Das ist für mich ein Objekt, das ich liebe, und das dann misshandelt wird", sagt er.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kindesmissbrauch, Kunstwerk, Beschädigung, Markus Lüpertz
Quelle: www.monopol-magazin.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2011 21:13 Uhr von netzantichrist
 
+2 | -1
 
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ich bin sicher,dieser mann hat keine kinder,
und sollte beser auch nie welche bekommen,
kunst lebt DURCH den menschen,
egal,wie man sie behandelt,
bekommt sie dadurch erst ihren wert.....
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02.10.2011 22:21 Uhr von DerMaus
 
+2 | -2
 
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Mozart teeren und federn? Das nenne ich mal Kunst!
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03.10.2011 00:17 Uhr von -canibal-
 
+5 | -1
 
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das ist interressant [...]Markus Lüpertz bezeichnet Beschädigungen seiner Kunstwerke als Kindesmissbrauch[...]

...dann bezeichne ich den Geisteszustand Herrn Lüperts als Dachschaden...

das Leben kann so einfach sein....^^
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03.10.2011 01:47 Uhr von Kappii
 
+3 | -0
 
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mal ernsthaft: Der Künstler hat nur gesagt:
«Wenn man meine "Mozart"-Plastik teert und federt, dann ist das so, als würde man mein Kind schlagen. Das ist für mich ein Objekt, das ich liebe, und das dann misshandelt wird»

Selbst wenn er davon sprechen würde, das sein Kind geschlagen wird, ist das lange noch nicht Kindesmissbrauch im Sinne des öffentlichen Verständnis.

Hier wird jemandem das Wort im Mund gedreht.
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03.10.2011 09:17 Uhr von arlene
 
+0 | -2
 
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EYYYYY: KINDER SIND KEINE OBJEKTE!!!!

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