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Springer bekommt Absage zur Übernahme der WAZ-Gruppe

Das unaufgeforderte Angebot des Springer-Konzerns zur Übernahme der WAZ Gruppe wurde von Petra Grotkamp, einer der drei Anteilseignern der an der WAZ beteiligten Funke Gruppe, kategorisch abgelehnt.

Grotkamp wies darauf hin, dass vertraglich ein Vorkaufsrecht der drei Eigner untereinander vertraglich vereinbart ist. Gleichzeitig bestätigte sie, dass sie vorhabe den 50-Prozent-Anteil der Familie Brost zu kaufen.

Springer hatte für den Konzern aus Essen 1,4 Milliarden Euro geboten. Für die Beteiligungen in Österreich und Thüringen sowie für die "Braunschweiger Zeitung" wäre Springer bereit 800 Millionen Euro auszugeben.


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WebReporter: NetReport2000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Übernahme, Gruppe, Absage, Springer, WAZ
Quelle: diepresse.com
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2011 18:01 Uhr von Borey
 
+5 | -0
 
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Dass sowas erlaubt ist - dass "einer" alle Zeitungen kauft und unter anderem Namen stets das selbe verbreitet. :-$
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02.10.2011 18:21 Uhr von spliff.Richards
 
+4 | -0
 
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kann nicht mal: jemand den kompletten Springer Konzern aufkaufen, um ihn dann elendig vor die Hunde gehen zu lassen? (ja.. ich weiß ... aber man wird ja noch träumen dürfen ... )
Ist ja schon schlimm genug, dass die in den letzten 50 Jahren den Journalismus ins Bodenlose getrieben haben, nein selbst "Fachbücher" haben die komplett verhunzt. Als ich für meine Abschlussprüfung büffeln musste, habe ich dies mit einem Buch vom Springer Verlag getan (wurde auch von der IHK empfohlen) .... hinterher war ich blöder als vorher -.-

@topic: Meinen Respekt an die Grotkamp.
http://www.blog.druckerey.de/...

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