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Chinas Industrie gerät ins Stottern

Als ob die Finanzkrise in der Eurozone noch nicht ausreichen würde, kommen nun auch vom anderen Ende der Welt schlechte Nachrichten. Die Rede ist von Chinas Industrie.

Diese lieferte nämlich im Monat September erstmals seit langer Zeit wieder wenig zufriedenstellende Ergebnisse. Zugleich nährt das die Befürchtung, dass dies auch die Wirtschaft nach unten ziehen könnte.

So sank der Handelsüberschuss Chinas in den ersten sechs Monaten diesen Jahres um rund ein Drittel auf nunmehr 87,8 Milliarden US-Dollar.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, China, Industrie, Stottern
Quelle: www.n-tv.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2011 17:52 Uhr von Gorli
 
+5 | -6
 
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44 Mrd $ Gewinneinbruch. Das ist keine Bagatelle
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02.10.2011 18:18 Uhr von kirkpatrik
 
+23 | -0
 
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kann ja nicht immer nur aufwärts gehen. Irgendwann ist das obere Ende erreicht. Fertig.
Oder so.
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02.10.2011 18:24 Uhr von artefaktum
 
+10 | -1
 
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Wachsen keine Bäume in den Himmel auch in China nicht. Die Mörder-Wachstumsraten konnte man auch nur haben, weil man beim industriellen Aufschwung ganz am Anfang stand. Das war in Deutschland nach der Nachkriegszeit auch nicht anders.

Muss gerade auch etwas schmunzeln, wenn ich an Panikmacher wie Gabor Steingart denke, der uns noch vor nichtmals 10 Jahren prophezeit hat, die Chinesen würden uns in Zukunft wirtschaftlich alles wegnehmen, wenn wir nicht aufpassen. Hintergrund war nur immer, hier bei uns die Lohn- und Sozialstandards zu drücken.
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02.10.2011 20:02 Uhr von iRead
 
+2 | -1
 
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Die Arbeitskräfte: kosten dort auch immer mehr und mehr... China ist afür viele Firmen schon fast zu teuer... da sucht man schon lieber in Indien oder Taiwan nach neuen Standorten.
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02.10.2011 21:39 Uhr von Perisecor
 
+2 | -5
 
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Hört auf "Wil": Denn der hat total Ahnung und so! Siehe hier:

http://www.shortnews.de/...
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02.10.2011 22:03 Uhr von frazerelite
 
+1 | -0
 
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auch wieder nur ein trick um investoren anzulocken
hey kommt her hier könnt ihr billig investieren preise sind im keller
von wegen
da wird garnichts platzen in china die welt wird immer billigprodukte kaufen
es gibt einen dauerhaften bedarf der welt an produkten aus china da keiner so billig produzieren kann
die chinesen probieren nur neue sparten aus und fallen gelegentlich auf den hintern mehr war das nicht
die werden DIE weltmacht nr.1 , leider, denn davor hab ich angst
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02.10.2011 22:39 Uhr von Kappii
 
+4 | -0
 
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@Wil: Bevor du uns allen so wertvolle Tipps gibts, solltest du erstmal das ABC der Volkswirtschaft lernen. Nicht die Exporte sind um 33% zurück gegangen sondern der Handelsüberschuss, also das Import/Export Verhältnis.
Zudem kommen keine 50% der in Deutschland importieren Waren aus China sondern nur 9,5%(Stand: 2010)
USA: 16% statt deiner 80%

Falls du wirklich Aktien besitzt, solltest du sie tatsächlich verkaufen.
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02.10.2011 23:14 Uhr von DarkBluesky
 
+1 | -2
 
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wir haben: doch mit dem Lohn schon chinesische verhältnisse liebe CDU meinen Sie nicht das 68 % Steuern genug sind????? Warum macht ihr nicht gleich ein auf DDR und alles bezahlt der Staat, habt ihr nicht auch mal drüber nachgedacht, das es dort auch nicht geklappt hat. Fangen wir an die Steuerlast zu senken! dann haben wir auch einen Aufschwung wie in China, aber nicht auf kosten der Umwelt wie in China. Das Land der Aufgehenden Sonne erlebt nun wie es ist in der Industrie der 70 er in Deutschland. Das wird das Land der Untergehenden Sonne.
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02.10.2011 23:22 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
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Neulich kam eine Doku: über Wanderarbeiter aus China.
Die verdienen auch schon 40- 50€ am Tag.
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02.10.2011 23:25 Uhr von Kappii
 
+4 | -0
 
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@DarkBluesky: Zeig mal einem chinesischen Wanderarbeiter auf deinem Smartphone wie wenig du verdienst. :)

Mag ja sein das in Deutschland nicht immer alles wunderbar funktioniert, aber "chinesische verhältnisse", ne ne, du hast keine Ahnung.

P.S. Japan ist das Land der aufgehenden Sonne.
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03.10.2011 00:01 Uhr von hofn4rr
 
+4 | -0
 
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die angesprochene: immobilienblase dürfte nur ein theoretisches problem in china sein, da die staatlichen banken praktisch nicht pleite gehen können und auch nicht von irgendwelchen untergeordneten privaten banken abhängig sind.

schlimmstenfalls sinken die immobilienpreise wenn die nachfrage nachläßt...

und durch einen kleinen knick bei einer immer noch positiven handelsbilanz braucht sich china auf der welt bis jetzt am wenigsten sorgen machen, dafür sind sie auch viel zu konkurrenzfähig...





@Leeson
>> ... Die verdienen auch schon 40- 50€ am Tag. <<

wovon träumt die doku nachts?

die wenigsten wanderarbeiter dürften mehr wie einen euro am tag verdienen, bei 14 stunden täglich, ohne urlaub oder irgendwelche soziale ansprüche...

diese wanderarbeiter drängen massenhaft, einer landflucht gleich, in die städte und nehmen jeden job für hungerlöhne an.

bezüglich arbeitsbedingungen ein kleines beispiel, welchen stellenwert der mensch in china hat.... der kp oder den unternehmen dort ist das völlig wurscht wenn da einer in der presse verschwindet... vor den werkstoren warten tausende andere auf die frei gewordene stelle...
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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03.10.2011 11:25 Uhr von Inf_23
 
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@DarkBluesky: Wieso glaubst du, dass du mehr Geld haben wirst wenn die Steuerlast sinkt?

Menschen sind derzeit bereit für einen Betrag zu arbeiten, bei dem für Luxus und Sparen eben nichts übrig bleibt. Wenn die Steuerlast um den Betrag x sinkt, so werden sich aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit sofort viele melden, die für Betrag x weniger arbeiten würden. Der Betrag x wäre innerhalb kürzester Zeit durch niedrigeren Lohn wieder weg.
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03.10.2011 12:39 Uhr von Gorli
 
+3 | -0
 
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"Montag früh alle Aktien Abstoßen. Besonders die Amerikanischen"

Das stellst du dir zu leicht vor. Zum Abstoßen benötigst du erstmal einen Käufer. Und selbst die dümmsten Kauf-Computer sind darauf programmiert während eines Downbursts nichts zu kaufen. :>
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03.10.2011 13:11 Uhr von Floxxor
 
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Ist China gut dran, heisst es, das ist schlecht für uns - ist China schlecht dran, heisst es, es ist schlecht für uns.

das gleiche gilt für einen starken/schwachen euro etc...

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