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DGB übt scharfe Kritik am Lohngefälle zwischen Ost und West

Kurz vor dem anstehenden Feiertag zur Deutschen Einheit am morgigen Montag hat der DGB das immer noch herrschende Lohngefälle zwischen Ost und West scharf kritisiert.

Ebenfalls zur Sprache kam wieder die Forderung nach einem generellen Mindestlohn. Auch nun, 20 Jahre nach der Wiedereinigung, seien die Lohnunterschiede in Betrieben ohne Tarifbindung erheblich.

Um die Löhne im Osten Deutschlands endlich auf eine stabiles Niveau zu heben sei es nötig, die Tarifverträge endlich auf Westniveau zu bringen.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, West, Mindestlohn, DGB, Ost
Quelle: www.otz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2011 21:30 Uhr von Sonny61
 
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Na und wen interessierte das bis jetzt? Ergo - Den Tag der "Deutschen Einheit" kann man nur feiern wenn es diese endlich gibt und das wird wohl nie sein! Also kein Grund zum feiern.
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02.10.2011 23:09 Uhr von Klassenfeind
 
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DieGewerkschaft soll mal ruhig bleiben: in Berlin geht die Lohngrenze nicht nur quer durch die Stadt sondern auch von Bezirk zu Bezirk..je nach Kassenlage..jeder Bezirk rechnet anders, nach der Zurückführung der Tarifverträge, zu denen des Bundes und der Länder, aus denen sich Berlin ja lange Jahre verabschiedet hatte.
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02.10.2011 23:17 Uhr von certicek
 
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"Durchschnittliche Bruttolöhne im Osten 17 Prozent niedriger als im Westen"


Hans Böckler Stiftung
http://www.boeckler.de/...

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