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Der Aufstieg der Piratenpartei schadet Rot-Grün

SPD und Grüne haben wegen des Aufstiegs der Piratenpartei keine Mehrheit mehr. 45 Prozent würden Rot-Grün zusammen haben und die Union, Linke und Piraten hätten 46 Prozent.

An der Fünf-Prozent-Hürde würde die FDP scheitern. Der Einzug der Piraten in Berlin hat nach einer Umfrage große Auswirkung auf die Parteienlandschaft in Deutschland.

Die Piraten würden sieben Prozent der Stimmen bekommen, SPD 28 Prozent und die Grünen würden 17 Prozent bekommen.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Piratenpartei, Aufstieg, Rot-Grün, Fünf-Prozent-Hürde
Quelle: www.n-tv.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2011 10:26 Uhr von Silenius
 
+68 | -5
 
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Dämliche Schlussfolgerung: Vorab: Ich mag die Piraten.
Aber wenn etwas Rot-Grün geschadet hat, dann sind das die Politiker beider Parteien. Denn wenn der Wähler den Eindruck hätte, dass man dort ein Konzept für die Zukunft hat und sich um die Sorgen und Nöte der Bürger interessiert, dann würde die Konstellation mit Sicherheit genug Stimmen kriegen.

Aber so stimmen wir lieber für eine Partei, die noch Ideale hat, und bereit ist, dafür zu kämpfen, anstelle bloßer Lobbypolitik.
Bestes Beispiel: Kauder
Das werte Mitglied des Bundestages ist Vorsitzender des Rechtsausschusses im Bundestag und zeitgleich Präsident der Bundesvereinigung deutscher Musikverbände. Interessenskonflikt? Ach wo!
http://www.tagesschau.de/...

[ nachträglich editiert von Silenius ]
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02.10.2011 10:35 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+22 | -3
 
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Wirklich repräsentativ? Die Sonntagsfrage, gestellt von Emnid, richtet sich, so soll es sein, an eine repräsentative Stichprobe aller Wahlberechtigten in Deutschland.
In Berlin haben die Piraten ein sensationelles Ergebnis eingefahren. Das die Piraten in Städten besser abschneiden als auf dem Land ist ganz klar: Der durchschnittliche Wähler ist jung, männlich und Student. Studenten gibt es da wo Unis oder Hochschulen sind, und das sind nunmal die Städte.

Wenn also laut Sonntagsfrage auf Bundesebene immerhin noch 7 % möglich sind, bedeutet das, dass sich das Bild vom typischen Piratenwähler klar verschoben hat - und bereits weit über das nerdmäßige Klischee vom Informatikstudenten
hinausreicht. Damit werden die Piraten mehr und mehr zu einer ernstzunehmenden Kraft.

Und was man nicht vergessen darf: Die Piraten mobilisieren auch jene, die sonst eher nicht (aus Bequemlichkeit, Ablehnung oder warum auch immer) den Gang zur Wahlurne antreten. Insofern: Ein Gewinn für die Demokratie!
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02.10.2011 10:54 Uhr von BoltThrower321
 
+14 | -4
 
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Ohne gross nachzudenken...aber...

ACH NEEEEEEE!!!

So soll es ja auch sein...dummes Politiker Pack...frage mich eh wie alte Menschen noch Politik betreiben dürfen...wer seine Großeltern kennt (die, die langsam dement werden und nicht aufgeschlossen sind) weiss was ich gerade meine.

Alleine das die Piraten ein Forum für aktive haben ist ein riesen Unterschied...

Sicher wirft man den Piraten einseitigkeit vor...jedoch steht alleine das Wort "Internet" für extreme Aufgeschlossenheit, Information und Aufgeklärt heit, etwas was Leute die keine "surfer" sind nie mals begreifen werden.

Und jeder der gegen die Piraten mault....wir alle machen Politik in deren Sinne, besonders hier. Jeder sachliche Kommentar hat Einfluss auf die Politik und die Meinung der Bevölkerung....denkt mal drüber nach!
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02.10.2011 11:02 Uhr von frederichards
 
+5 | -9
 
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Aufstieg der Piratenpartei schadet Schwarz + Braun: Die CDU hat keine Mehrheit mehr, weil die FDP z.Zt. weg ist und die Braunen versinken in der Bedeutungslosigkeit, weil der frustrierte Wähler nun eine verfassungsliebende und -schützende Partei wählen kann, die zudem das potential birgt, aufgrund des Bevölkerungsquerschnitts dieser Partei auch Themen in den Zentralbereich politischen Handels bieten kann.

Lobbypolitik allerdings wird hier schwierig werden. So ist das nunmal mit jungen Parteien.
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02.10.2011 11:07 Uhr von Klaus_P
 
+15 | -3
 
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Piraten: Ein Argument gegen die Piraten welches ich schon von sehr vielen gehört habe ist "Die haben doch nur die paar Themen" oder eben dass man den "großen" mehr zutraut die Probleme in D zu lösen.

Wie planlos die "großen" sind kann man hier mehr als deutlich sehen: http://daserste.ndr.de/...

Wer so leichtfertig die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder verzockt gehört in den Knast und nicht in den Bundestag.
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02.10.2011 11:57 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -6
 
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Hier ist noch eine Partei die die Grünen zermahlt: http://www.tierschutzpartei.de/...
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02.10.2011 12:45 Uhr von dumm78
 
+3 | -1
 
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selbst schuld rot/grün wenn man nen schei* produkt bietet (parteiprogram) muss man mit neuer konkurenz rechnen ...
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02.10.2011 12:47 Uhr von verni
 
+6 | -2
 
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Fazit: nach zig Jahren Volksverdummung....fast alle Parteien schaden Deutschland!!! Ich hoffe jedenfalls dass die Piraten diesen elenden korrupten Verbrechern in den Hintern treten.....Wenn das bei nächsten Wahlen nicht passiert, bleibt nur noch eine Revolution...alles andere führt in den ohnehin schon tiefen Abgrund in den wir momentan fallen.
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02.10.2011 13:08 Uhr von Gorli
 
+6 | -1
 
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Ich mache mir ernsthaft etwas Sorgen um die Regierungskoalition. Nehmen wir mal das Szenario:

CDU 35 %
SPD 25+-5 %
Grüne 20+-5 %
Linke 12 %
Piraten 8 %
FDP schafft 5% nicht

Dann hätte man imho nur 3 realistische Möglichkeiten

Große Koalition: Imho noch die beste lösung, v.a. mit einer starken 35% Opposition, welche dem Schwarz-Roten Kartell auf die Finger klopft.

Rot-Rot-Grün: Eine 3er Mittelinks Koalition die gerade mal 57% schafft? Nicht wirklich entscheidungsfähig. Noch dazu will ichd die Linken einfach nie nie nie nie in der Regierung sehen. Sie sind eine wirkliche Top-Opposition, aber da sollten sie auch bleiben.

Rot-Orange-Grün: Eine Ultraknappe Notmehrheit mit einer Partei die gerade erst die Parlamentssprache lernt. Damit würde man die Piraten zerstören bevor sie noch richtig angefangen haben etwas zu e/äntern.

Sprich: Im besten Fall (lol) hätten wir wieder eine Große Koalition ohne wirkliche Meinung.

[ nachträglich editiert von Gorli ]
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02.10.2011 13:10 Uhr von dumm78
 
+0 | -8
 
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die überschrift hat mich an was erinnert.

http://de.wikipedia.org/...

da ich die piraten eigentlich mag stell ich mir nun die frage "bin ich ein nazi" ? ;-(
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02.10.2011 13:19 Uhr von mia_w
 
+2 | -1
 
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Ist das nicht Sinn: der Sache? Im übrigen schaden sie, wenn sie in Berlin erfogreich sind, auch allen anderen Parteien. Wobei "schaden" nicht nur unglücklich gewählt, sondern falsch ist.
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02.10.2011 13:52 Uhr von Mordo
 
+3 | -0
 
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Ich dachte immer Schröder und Fischer hätten Rot-Grün geschadet. Schröder durch die Hartz-"Reformen" und Fischer durch die Visa-Affäre. Und beide sind inzwischen Lobbyisten.
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02.10.2011 14:03 Uhr von Floppy77
 
+4 | -1
 
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Bevor sich eine von den großen: mit den Piraten oder auch den Linken zusammen tut machen die lieber rot+schwarz und der Bürger ist so oder so der dumme.

Wenn die Grünen abtrünnige Wähler suchen, dann sollten sie mal an der Tankstelle gucken wer da keinen Biosprit tankt.
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02.10.2011 14:14 Uhr von certicek
 
+3 | -1
 
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@ Floppy77: "der Bürger ist so oder so der dumme."

Wie wahr, wie wahr!
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02.10.2011 15:14 Uhr von ente214
 
+1 | -0
 
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nicht: die union hat 45%, sonder CDU, Linke und Piraten zusammen.
übrigens kommen bei der letzten "sonntagsfrage" SPD und CDU jeweils auf 31%
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02.10.2011 15:43 Uhr von suschu
 
+2 | -12
 
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02.10.2011 16:17 Uhr von Schweinezwerg
 
+8 | -2
 
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Kaum zu glauben: was in der Politik abgeht, seit dem die Piraten Stimmen bekommen.
Es wird mit allen Mitteln gegen jene Partei gehetzt, was was Zeug her gibt.
Das ist ja wie die Nazis gegen die Juden.

Ich bin froh über diesen frischen Wind.

Vor kurzen waren zwei von der Piratenpartei im ZDF Frontal21 Chat. Ich fand es recht komisch, daß genau da kein Moderator im Chat war und somit die Diskussion im Müll untergegangen ist. Bei jeden anderen Politiker haben sie einen Moderator der den Müll ausfiltert.


[ nachträglich editiert von Schweinezwerg ]
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02.10.2011 16:44 Uhr von Felixus
 
+5 | -3
 
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Bitte alle Piraten wählen: Endlich bekommen diese grünen Spießer einen Dämpfer!
http://bit.ly/...
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02.10.2011 17:02 Uhr von Mika_lxxvii
 
+9 | -0
 
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@suschu: informier dich mal richtig, bevor du Müll ablässt, die Piraten wollen keinen kostenlosen ÖPNV sondern einen Ticketlosen, da ist ein Unterschied zwischen

aber zum hetzen brauch man ja nicht informiert sein, da reicht es ja nachzuplappern was die Springerpresse vorgibt -.-
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03.10.2011 09:25 Uhr von Tuvok694
 
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Frau Merkel sagt jetzt schon Danke dafür, dass sie durch den "Piraten-Effekt" auch über 2013 hinaus Kanzlerin bleiben kann. Da die SPD bei einer Bundestagswahl niemals mehr Prozente als die CDU/CSU bekommen wird und die Grünen sich nach dem Atomausstieg wieder in den einstelligen Bereich bewegen werden, können wir mit einer neuen Großen Koalition unter Merkel rechnen.
Und das finde ich gar nicht gut.

Ansonsten möchte ich noch alle ermutigen, die die Piratenpartei gerade cool finden: Lest Partei- und Wahlprogramme, aber lest sie ganz und gründlich!!

Wenn ihr für Inzest, Drogenlegalisierung, bombastische Staatsverschuldung und Wahlrecht für Kleinkinder seid, dann sei euch das gegönnt, schließlich haben wir Meinungsfreiheit.
Meine Welt ist das nicht.
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03.10.2011 10:28 Uhr von matze319
 
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protest wahl geklappt?! na dann hat ja die protest wahl geklappt. das rot-grün-gelb-schwarze gesocks braucht man eh nicht zu wählen. und so eine kleine frische partei bringt mal ordentlichen frischen wind in die veraltete politik. ob sie nun theman haben oder nicht, am ende werden auch die piraten da landen wo die anderen heute schon sind. aber so lange die noch nicht daran denken erstmal ihre eigenen taschen zu füllen sollen die die politik mal ruhig aufmischen.
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03.10.2011 10:32 Uhr von LLCoolJay
 
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Tuvok694: Wieso liest du nicht selbst das Parteiprogramm mal genau?

CDU/CSU wird 2013 nicht mehr regieren. Dafür haben sie viel zuviele unpopuläre Entscheidungen getroffen.

Alternativ wird es SPD + Grüne geben oder ein Kopf-an-Kopf-Rennen von Schwarz und Rot.
Diese werden sich dann um die Koalitionspartner schlagen.

Die FDP ist erstmal aussen vor. Es wird sich also alles um die Grünen drehen, evtl. die LInken und die Piraten könnten das Zünglein an der Waage sein.



Die Piraten waren und sind eine Themenpartei / Klientelpartei (http://de.wikipedia.org/...).
Sie haben nie für sich in Anspruch genommen auf alles eine Antwort oder für alles eine Lösung zu haben.
Alleine die Aufrichtigkeit das einzugestehen, macht sie glaubhafter als irgendeine der aktuell etablierten Parteien.

Alleine regieren oder gar als Hauptpartei kann ich sie mir aber nicht vorstellen.


Was redest du da eigentlich von Inzest, Drogenlegalisierung, Staatsverschuldung, etc.?

1. Inzest: Soll doch jeder selbst entscheiden was er / siie möchte. Solange es freiwillig ist.
Die Gefahr Gendefekte weiterzugeben oder zu potenzieren ist auch nicht grösser oder kleiner als die positive Eigenschaften zu vererben.
Und selbst wenn Negatives weitergegeben würde bei Nachwuchs ist lediglich die Chance dafür höher gewesen. Auch wenn die Geschwister sich nicht paaren würden, sondern andere Partner hätten würden diese Gene weitervererbt werden.
Im Übrigen würde es uns alle nicht geben, wenn Inzest nicht irgendwann mal notwendig gewesen wäre.

2. Drogenlegalisierung. Du spielst auf die Legalisierung von Marihuana an.
Wo ist dabei das Problem? Alkohol und Nikotin sind wesentlisch schädlichere Drogen als Marihuana. Und sind deswegen trotzdem nicht verboten.
Von einer Überdosierung von Marihuana ist noch keiner gestorben (allerhöchstens an den indirekten Folgen). Hingegen gibt es jährlich tausende von Akoholtoten.


Die Piraten stehen übrigens nicht nur oder gar hauptsächlich für diese Themen ein.
Sie sind vor allem stark für Datenschutz, die Freiheit von Kultur, Kunst und Wissen und für einen gläsernen Staat anstelle eines gläsernen Bürgers.
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03.10.2011 11:21 Uhr von Tuvok694
 
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@LLCoolJay: Erst mal danke für deine ausführliche Antwort.
Wir vertreten unterschiedliche Meinungen, die meines Erachtens ohne weiteres nebeneinander existieren können.

Der zentrale Satz in deinem Posting ist aus meiner Sicht dieser: "Soll doch jeder selbst entscheiden was er/sie möchte". Ich denke, dieser Grundgedanke findet sich in vielen Aspekten wieder zu denen sich die Piraten politisch äußern.
Das ist mir persönlich zu egoistisch, es fehlt mir die Komponente "soziale Verantwortung". Mein eigener Freiheitsbegriff ist ein anderer: Ich lebe nach dem Motto "meine Freiheit endet da, wo die Freiheit meines Mitmenschen beginnt". Und ich möchte gerne in einer Gesellschaft leben, der es nicht egal ist ob Menschen z.B. durch Drogenkonsum ihr Leben zugrunde richten oder ob sie es bewusst in Kauf nehmen behinderte Kinder zu zeugen.

Noch ein Beispiel: Die Piratenpartei ist ja im Hinblick auf "Schutz von Persönlichkeitsrechten" tendenziell auch gegen die Kameraüberwachung von öffentlichen Plätzen. Ich denke: Das Persönlichkeitsrecht eines "U-Bahn-Schlägers" ist weniger schützenswert als die körperliche Unversehrtheit seiner Opfer. Durch die Kameraüberwachung wird er vielleicht von seiner Tat abgehalten.

Eine Anmerkung noch: Der Satz "es gibt Schlimmeres..." ist ein Totschlagargument, damit könntest du theoretisch alles legalisieren. Nur weil wir manche Fehlentwicklungen nicht gleich beheben können, müssen wir ja nicht wehrlos vor ihnen kapitulieren.

Dass die Piratenpartei Schwerpunkt-Themen hat (von denen ich einige auch sehr gut finde!), mag ihr und ihren Anhängern gegönnt sein. Ich respektiere das, würde aber gerne sehen, dass die "Neben-Themen" aus Partei- und Wahlprogrammen zunächst mal bekannt werden, und dass die Leute nicht allein deswegen die Piraten wählen, weil die gerade mal "in Mode" sind.

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