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Alarmbereitschaft in New York

Nachdem der radikal-islamische Prediger Anwar al-Awlaki im Jemen gezielt getötet wurde (ShortNews berichtete), hat die New Yorker Polizei die Sicherheitsmaßnahmen erhöht.

"Wir wissen, dass Al-Awlaki Anhänger in den USA hat, unter anderem in New York", so New Yorks Polizeichef Raymond Kelly.

Einer der meistgesuchten Terroristen war der 40-jährige Al-Awlaki. Der Terrorist wurde durch eine Kampfdrohne getötet.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Terror, New York, Jemen, Anwar al-Awlaki
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2011 12:29 Uhr von sedy
 
+4 | -2
 
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aso: jetzt wird sogar der jemen gebombt
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02.10.2011 13:12 Uhr von alphanova
 
+4 | -3
 
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die News ist nicht nur kurz, nein, der Autor ist auch mal wieder seeeeeeeeeehr nah an der Quelle

"Nach der gezielten Tötung des radikal-islamischen Predigers Anwar al-Awlaki im Jemen hat die Polizei in New York die Sicherheitsmaßnahmen erhöht.

[...]

Al-Awlaki war einer der meistgesuchten Terroristen der Welt."
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02.10.2011 14:40 Uhr von irykinguri
 
+3 | -0
 
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baba: ja man scheiss auf terrornetzwerke. das einizige und beste terrornetzwerk ist die usa mit kampfrobotern die ganze landschaften in angst und terror versetzen. warum setzen die die nicht auch in den usa ein? da könnte man es noch viel sicherer machen. ich mein 25% aller weltweit inhaftierten ist schon präventiv gut, aber 50 % wäre noch besser. da könnte ich auch ohne angst vor einem terroranschlag in die usa fliegen und lande nicht aus wahlkampfzwecken in einem tower was auf jedem usa freundlichen sender der welt auf dauerschleife kam damit es auch ja nichts zu zweifeln gibt. und vor amoköäufern bräuchte ich auch keine angst mehr haben. drohnen für amerika ist das beste
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02.10.2011 15:31 Uhr von _Illusion_
 
+1 | -0
 
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Jaklar: Sollte man überhaupt noch irgendetwas in Zusammenhang mit "Terror" glauben? Wer weiß das schon wer da getötet wurde und ob überhaupt.

Lächerliche Farce zwecks Angstmache und der Etablierung des "notwendigen" Polizeistaats mit absoluter Kontrolle.

Sieht man an den Demonstranten in New York, wo sich wahrscheinlich auf jeden Zivilisten 3 überfressene Cops stürzen.
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02.10.2011 17:28 Uhr von ROBKAYE
 
+3 | -2
 
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_Illusion_ jep, genau so ist es!

Auf dem Nachrichtensender RT wurde eben seitens eines investigativen Journalisten gesagt, dass in immer mehr Städten der USA "Occupy Wall Street" Demonstrationen stattfinden. In New York verdoppelt sich die Anzahl der Demonstranten von Tag zu Tag. Der New Yorker Polizeipräsident hat mittlerweile beantragt die bereits vorhandenen 2000 Überwachungskameras auf 3000 aufzustocken. Angeblich sollen sogar Drohnen über den Köpfen der Demonstranten fliegen. Grund für diese Annahme ist der rege Kontakt zwischen NYPD und der Federal Aviation Administration.

Genau dieser Moment des Aufruhrs war bereits seitens der Elite vorausbedacht worden. Gestern wurden 700 Demonstranten in New York festgenommen. Wir werden bald sehen, wofür die überall in den USA aufgebauten Knast-Camps der FEMA gut sein werden.

Seit Jahren warnen die sog. "Verschwörungstheoretiker" vor der Gefahr, dass sich die USA in einen Polizeistaat verwandelt... sie wurden müde belächelt und als Spinner abgetan. Nun aber wird klar, dass sie mit ihren Vorahnungen immer richtig lagen.
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02.10.2011 17:58 Uhr von _Illusion_
 
+1 | -0
 
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@ Robkaye: so sieht es leider aus. Gruß an den Minusgeber für Deinen Kommentar ... unangebracht.

Ich glaube fest daran, dass es überall ein Betreben gibt, die Bürger präventiv immer mehr einzuengen ... es gibt eine höhere Instanz, die das anstrebt. Verschwörung hin oder her, man muss es nicht glauben, man wird früher oder später eines Besseren belehrt.
1500 Demonstranten oder sowas in NY schreibt die Hofpresse hierzulande, wahrscheins 1 zu 1 übernommen der dortigen Öffentlichkeitspropaganda-Maschine... das darf angezweifelt werden. Bestimmt waren/sind es mehr.

Und eben sahen wir noch im TV diesen "Mein neues Leben"-Dreck. Die kleine Familie zieht samt Hund nach Detroit, weil Papi vom Chef ne Versetzung angeboten bekommen hat.

Ich habe meine Freundin gefragt, ob der Hund auch nach Sprengstoffgürteln oder einem TeppichMesser ordentlich durchsucht wurde ... witzig und traurig zugleich :-)

[ nachträglich editiert von _Illusion_ ]
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02.10.2011 18:05 Uhr von Again
 
+0 | -1
 
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Robkaye: Naja, hab vor kurzem einen Artikel über einen Bundesstaat gelesen (Kalifornien oder Florida glaub ich), in dem es darum ging, dass die Polizei vorn und hinten nicht mehr zurecht kommt, weil ihnen schlicht und ergreifend die Mittel gekürzt wurden. Man ist extrem auf die Bevölkerung angewiesen, kann aber so gut wie nichts aufklären. Polizeistaat?

Hab den Artikel gefunden, ging (nur) um Oakland:
"Noch übler ist es in Oakland: Erst vor kurzem legte der Polizeichef der Stadt öffentlich den Offenbarungseid ab: Er könne Vergehen wie Diebstahl, Einbruch oder Vandalismus nicht mehr verfolgen, da das Geld für neue Polizisten fehlt. Seine Einheit könne sich künftig nur noch um Kapitalverbrechen wie Mord kümmern. Täter werden mittlerweile auf riesigen Webetafeln in der Stadt plakatiert, auf denen noch vor kurzem Reklame für Kentucky Fried Chicken abgebildet war. "Wir brauchen die Unterstützung der Bevölkerung bei unserer Arbeit", sagt Oaklands Polizeichef Antony Batts."
http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von Again ]
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02.10.2011 18:42 Uhr von certicek
 
+0 | -0
 
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"JPMorgan Chase recently donated an unprecedented $4.6 million to the New York City Police Foundation. The gift was the largest in the history of the foundation and will enable the New York City Police Department to strengthen security in the Big Apple. The money will pay for 1,000 new patrol car laptops, as well as security monitoring software in the NYPD´s main data center."

http://www.jpmorganchase.com/...

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