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02.10.11 09:05 Uhr
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Jürgen Rüttgers (CDU) empfiehlt Abschaffung des gesetzlichen Rentenalters

Ginge es nach dem Willen des Ex-NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU), gehört die gesetzliche Rentenalter in Deutschland abgeschafft. Aufgrund des demografischen Wandels, sinkende Bevölkerungszahl sowie Wirtschafts- und Finanzkrise, müsse die Regierung die bisherige Rentenpraxis ändern.

Er empfiehlt ähnlich Vorzugehen wie in Großbritannien: Künftig sollen die Deutschen selbst entscheiden, wann sie in Rente gehen. " Wer freiwillig länger arbeite und Rentenbeiträge einzahle, könne dann auch eine höhere Rente bekommen" und "Zuwanderung allein löst das Problem nicht", so Rüttgers.

Noch gilt die gesetzliche Rentenalter von 65 Jahren. Dennoch erwägt die deutsche Regierung bis zum Jahr 2060 die stufenweise Anhebung des Rentenalters auf 69 Jahre, damit das Rentensystem auch zukünftig finanziell abgesichert ist. Davon betroffen sind die Geburtsjahrgänge ab 1964 und 1977.


WebReporter: Deniz1008
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: CDU, Alter, Rente, Abschaffung, Jürgen Rüttgers
Quelle: www.welt.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Brauchbare Lösungen gibt es nicht und das deutsche Rentensystem ist so oder so kurz vor dem Exitus. Auch Riester-Rente(n) können da nicht mehr Helfen.
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48 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Auch wenns nicht der einfachste weg ist,   
 
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02.10.2011 09:13 Uhr von spliff.Richards
aber der beste weg ist selber für seine Rente zu sorgen. Da weiß man wenigstens was man hat. Und wenn dann noch eine Staatliche Rente oben drauf kommt, umso besser.
Kommentar ansehen Rentenalter 60 Jahre - so wie in Frankreich   
 
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02.10.2011 09:21 Uhr von bertl058
Harmonisierung durch EU-Wirtschaftsregierung. Danke!

War alles gelogen. Na, wenigstens gibt´s Krieg:

http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen Rüttgers   
 
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02.10.2011 09:22 Uhr von Noseman
hätte am Besten mal vor 30 Jahren in Rente gehen sollen. Wäre vielleicht nicht für ihn, aber für alle anderen am Besten gewesen.
Kommentar ansehen @spliff.Richards.....   
 
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02.10.2011 09:45 Uhr von Diesel1
Ist ja einen nette Idee..... bloß wer kann bei den Löhnen heutzutage noch was für die private Rente an die Seite legen?
Kommentar ansehen einen Rentenbeginn   
 
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02.10.2011 09:50 Uhr von quade34
selbst an Hand der Auszahlungsprognose zu bestimmen wäre für viele besser, als in prekären Arbeits- oder Arbeitslosenverhältnissen aus zu harren bis zum gnädigen genehmigten Eintritt in die staatlich verordnete Rente. Zuverdienste im Rahmen der eigenen Kräfte sollte möglich sein. Transferleistungen würden in vielen Fällen überflüssig und das Steueraufkommen wäre sicher auch höher. Also für beide Seiten ein zu diskutierender Schritt in eine gerechtere Altenwelt, die sowieso auf uns zu kommt.
Kommentar ansehen !!   
 
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02.10.2011 09:55 Uhr von djrush
Als faule Sau von Politiker der gar nicht weiss was es heisst sein Leben lang zu arbeiten und Geld ranzuschaffen, ist es ein leichtes, zu sagen das man so lange wie möglich arbeiten soll!
Ich wäre auch für die Abschaffung der gesetzlichen Rente. Das Geld was ich da bisher reingezahlt habe wäre besser wo anders angelegt als bei dem Schweineverein von Staat.
Kommentar ansehen @Autor   
 
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02.10.2011 10:00 Uhr von hboeger
Ist wohl nicht ganz richtig dein Beitrag. In Deutschland hat die stufenweise Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre bereits begonnen.
Von 69 Jahren weiß ich nichts.

[ nachträglich editiert von hboeger ]
Kommentar ansehen ..   
 
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02.10.2011 10:09 Uhr von Gebirgskraeuter
Das Volk empfiehlt:"Abschaffung von Jürgen Rüttgers"

@nokia1234

Herr Wulff bekommt nach einer Amtszeit lebenslang 199´000 Euro pro Jahr "Ehrensold"
Kommentar ansehen naja   
 
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02.10.2011 10:15 Uhr von Mika_lxxvii
grundlegend hat der Mann aber nicht ganz unrecht, wenn jeder für sich selbst entscheiden kann wann er in Rente geht

wenn man viel für die Rente getan hat, so mit privat Vorsorge kann man dann eben schon mit 55 gehen und wenn nicht dann arbeitet man halt weiter

er fordert ja grundlegend nur den Wegfall des Renteneintrittsdatums, schon jetzt kriegt man ja alljährlich einen Zettel auf dem steht wieviel man bekommt und wieviel man mal bekommen würde, das System beibehalten aber halt nicht noch Abschläge wenn man dann wirklich geht
Kommentar ansehen @Diesel1   
 
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02.10.2011 10:19 Uhr von spliff.Richards
Ich sagte ja, dass es nicht der einfachste Weg ist.
Aber wer sein leben nicht in Altersarmut verbringen will, der muss vorausdenken. Ich bin z.B. vor einigen Jahren regelmäßig feiern gegangen und hab jedes Wochenende festgestellt, dass ich schon wieder min. 50€ versoffen habe. Heute spare ich das Geld lieber und lege es für wichtigere Sachen (wie z.B. meine Rente) zurück. Ist schon erstaunlich was dabei rum kommt.
Außerdem gibt es noch andere Möglichkeiten.
Z.B. habe ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die ohnehin irgendwo sehr sinnvoll ist. Aber weiterhin bekomme ich mit ca. 60 Jahren, sollte ich die Versicherung bis dahin nicht in Anspruch genommen haben, eine saftige Beitragsrückzahlung + Zinsen, von der ich mir ein kleines Häuschen kaufen könnte.

Was ich damit sagen will ist, es gibt immer Mittel und Wege um sich um seine eigene Altersvorsorge zu kümmern. Man muss sich nur schlau machen und auch wirklich etwas unternehmen.
Kommentar ansehen ...   
 
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02.10.2011 10:30 Uhr von Molotov_HH
ich bin echt sprachlos..

die sind ja noch abgewixter als die alten römer^^

ich zahle jetzt seit 11 jahren ein..das ist noch nicht so lange..
was ist wenn die staatliche rente abgeschafft wird??
ist das geld denn weg??

dann werden die jahrgänge 75-88 die hölle los lassen...
Kommentar ansehen @Molotov   
 
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02.10.2011 10:36 Uhr von spliff.Richards
Es ist doch nirgendwo die Rede davon die staatliche Rente abzuschaffen. Ruettgers ist nur dafür das gesetzliche RentenALTER abzuschaffen. Das bedeutet, dass du selbst entscheiden darfst wann du in Rente gehen willst. Ganz egal ob du das mit 35 machen willst oder mit 95.

Die staatliche Rente abzuschaffen, ist nicht machbar.

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]
Kommentar ansehen Die Abschaffung...   
 
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02.10.2011 10:37 Uhr von Inf_23
des gesetzlichen Rentenalters finde ich gut. Manch einer kann mit 60 nicht mehr vernünftig arbeiten, andere sind mit 75 noch top fit.

@nokia1234: Deren Pensionen sind unsignifikant im Vergleich zu den Ansprüchen der Gesamtpopulation, also wayne. Ich finde es gut, dass solche Stellen mit einem hohen Verdienst daherkommen. Mit steigendem Gehalt erhöht man nun mal die Chance, dass auch mal talentierte und kompetente Leute dabei sind.
Kommentar ansehen @Molotov_HH   
 
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02.10.2011 10:37 Uhr von Mika_lxxvii
du solltest dich mal übers Rentensystem informieren ^^

das was du jetzt einzahlst wird direkt an die heutigen Rentner durchgereicht, da wird nichts gespart ^^
Kommentar ansehen Klingt super   
 
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02.10.2011 10:46 Uhr von WegMitFerkel
... wenn man das klitzekleine Problem mit dem Geld dabei außer Acht lässt. Dass aus der Politik keine Vorschläge kommen, bei denen man eine maximale Überschneidung mit der Realität erwarten sollte, wissen wir ja bereits.

Wie wäre es denn, wenn der Normalbürger sicherheitshalber in den staatlichen und 4 bis 5 weitere private Töpfe seine Altervorsorge einbezahlt, der Staat nimmt sich einfach aus allen Töpfen, was er braucht und der gemeine Arbeiter wird dann an seinem Lebensende schon sehen, was er noch davon hat. Und wenn alle Töpfchen dann dummerweise leer sind, kann sich der Arbeiter zukünftig ja frei entscheiden, dass er einfach solange weiter arbeitet, bis man in direkt am Arbeitsplatz in die Kiste packen kann.

Als Grundproblem kann man generell festhalten, dass jeder Euro futsch ist, auf den der Staat in irgendeiner Weise Zugriff hat. Wenn man dann angesichts eines demographischen Wandels (sofern das nicht nur eine willkommene Ausrede ist), den für die Renten vorgesehen Topf auch noch nach Belieben für alle anderen Zwecke plündert und reichlich die belohnt, die eigentlich keinen Anspruch auf Gelder aus diesem Topf hätten, ist es waaahnsinnig erstaunlich, dass die Schulmathematik hier kläglich versagt und am Ende weniger übrig ist, als man gedacht hätte.

Mal ernsthaft, warum soll man überhaupt noch etwas von seinem Gehalt für die Rentenkasse abdrücken? Zusätzliche private Absicherung ist auch schön, wenn man sich´s leisten kann. Aber dann stellt sich umso mehr die Frage, für was ich eine gesetzliche Rentenversicherung brauche. Für was??

Ach, Solidarität? Und die sieht dann so aus, dass jeder, der nichts mit dem Generationenvertrag am Hut hat und keinen Cent in die Rentenkassen einbezahlt hat, reichlich von genau diesen Geldern beschenkt wird, während Oppa von nebenan, der sich für dieses Land den Arsch aufgerissen hat, aber leider trotzdem nicht genug Geld hatte für eine private Zusatzabsicherung, täglich Pfandflaschen sammeln geht, damit er was zu beißen hat?

Also ungeachtet dessen, wie eine wirklich gute Lösung aussehen könnte, darf es einfach nicht sein, dass ich zu einer gesetzlichen Altersvorsorge verpflichtet bin und mir im gleichen Atemzug gesagt wird, dass den Anspruch auf die gesetzliche Rente mehr oder weniger vergessen kann und ich mich lieber privat absichern soll. Auch wenn ich es mir leisten könnte, ist das noch lange kein Grund, dass ich eine Rentenkasse befüllen soll, mit der unsere Hirnverbrannten in Berlin dann gerade mal machen können, was sie wollen. Da gehört der erste Riegel vorgeschoben, dass diese Gelder für alle anderen Zwecke unantastbar sind und dann kann man über weitere Lösungen diskutieren.

Falls es hier demnächst ordentlich krachen sollte, dann wünsche ich mir von ganzem Herzen, dass es danach unseren Politikern, die ja nie gelernt haben, was es heißt, für sich selbst zu sorgen, dermaßen dreckig geht, dass sie betteln gehen oder die Abfälle aus den Mülltonnen fressen müssen und möglichst viele von ihnen elendig verrecken, damit die Menschheit von diesen Schmarotzern befreit wird. Dafür unterschreibe ich auf der Stelle eine Verzichtserklärung für Weihnachtsgeschenke bis an mein Lebensende!

@Autor: Kleine Info am Rande: Es gibt im Deutschen die Artikel "der", "die" und "das". Fortgeschrittene sehen sich zu allem Übel auch noch mit den Fällen "Nominativ", "Genetiv", "Dativ" und "Akkusativ" konfrontiert.
Kommentar ansehen @spliff.Richards   
 
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02.10.2011 10:49 Uhr von Inf_23
Du hast prinzipiell Recht. Wer einen halbwegs vernünfitgen Lohn erhält kann das sicherlich klug in private Vorsorgemaßnahmen stecken.

Nur was ist mit den Menschen mit Niedriglohn? Früher oder später wird auch die staatliche Rente abgeschafft werden. Die dadurch entstehende Steuersenkung würde aber nach kurzer Zeit durch einen niedrigeren Mindestlohn ausgeglichen werden. Für Niedriglöhner bliebt dann weiterhin kein Geld vom Lohn fürs sparen über und eine staatliche Rente gibts auch nicht.

Weiterhin steigt die Arbeitslosigkeit (Spanien 20%+). So wird es auch in Deutschland kommen. Unser aktuelles Rentensystem funktioniert nur bei gleichbleibenden demografischen Bedingungen und einer niedrigen Arbeitslosigkeit. Da beides nicht mehr gegeben ist, muss ein grundsätzlich neues System her. Mit einem bischen privat sparen ist es nicht getan.
Kommentar ansehen .....   
 
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02.10.2011 10:55 Uhr von CoffeMaker
"
dann werden die jahrgänge 75-88 die hölle los lassen... "

So wie beim Zahnersatz? ;)

"Die staatliche Rente abzuschaffen, ist nicht machbar."

Im Prinzip schon, wenn du die Grundlagen der Rentenbeziehung änderst geht das schon, also wenn du zb. die gleichen Vorraussetzungen wie bei Harz4 schaffst.

Mich wundert immer das die Politiker mit solchen Grützeideen kommen, statts sich mal zu überlegen wie die Rente gerecht verteilt werden kann. Und auch die Pensionen sollten überarbeitet werden.
Da läßt sich nämlich viel Geld sparen und/oder gerechter verteilen.
Kommentar ansehen @Inf_23   
 
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02.10.2011 10:58 Uhr von WegMitFerkel
"Mit steigendem Gehalt erhöht man nun mal die Chance, dass auch mal talentierte und kompetente Leute dabei sind."

Das war aber nicht ernsthaft auf die Politik bezogen?

Ich kenne zufällig ein paar Leute, die zwar nicht auf Bundesebene agieren, aber im gehobenen Dienst tätig sind. Für die war das EINZIG entscheidende Kriteritum für den Beamtendienst, dass man hier für wenig Arbeit viel Geld bekommt und einen sicheren Arbeitsplatz mit Narrenfreiheit hat. Und das sind keine Einzelfälle, denn die erzählen selbstverständlich auch stolz von anderen Kollegen, die ähnlich edelmütige Beweggründe hatten.

Und gehobener Dienst war es auch einzig und allein deshalb, weil man da von Anfang an mehr bekommt und bessere Chancen hat, noch mehr zu bekommen. Da möchte ich gar nicht erst wissen, wie viele mit dieser Einstellung im Bundestag sitzen, wo immerhin ein 1/3 (?) der Belegschaft allein aus dem öffentlichen Dienst rekrutiert werden.

Der Unterschied ist, dass man in der freien Wirtschaft zumindest häufig zeigen muss, was man kann, wenn man einen Job mit höherer Bezahlung haben möchte. Aber selbst da merkt man mittlerweile dank Peter-Prinzip und ähnlicher Phänomene, dass die Qualifikation mit zunehmendem Gehalt eine immer kleinere Rolle spielt. Nimmt man einen Vorstand (selbstverständlich mit Doktortitel in Philosophie o.ä.) aus Firma A und schickt ihn zu Firma B in einer völlig anderen Branche, ist es das normalste der Welt, dass dieser Herr ungeachtet seiner Unkenntnis unter einem 6-stelligen Betrag nicht mal auf dem Stuhl Platz nimmt.

Von daher halte ich Deine Aussage für sehr fragwürdig. Bessere Mitarbeiter findet man, in dem man sie sorgfältiger auswählt und nicht mit mehr Geld anlockt. Wenn natürlich eine alte Pfeife die Qualifikation der neuen Pfeife beurteilen soll, die sich ohnehin nur wegen der Bezahlung beworben hat, dann wird´s schwierig...
Kommentar ansehen Ich dachte   
 
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02.10.2011 10:58 Uhr von Neapolitaner
die meisten hier sind über 30 ?

Rüttgers ist der Arbeitsplatztöter in Persona, schon vergessen ?
Kommentar ansehen @Radschid   
 
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02.10.2011 11:25 Uhr von Mika_lxxvii
abgesehen von deiner komischen Ironie:

Rüttgers will nicht die Rente abschaffen sondern das Renteneintrittsalter

das is ungefähr so, als wenn einer sagt in Kneipen darf keine Cola mehr ausgegeben werden und du kommentierst: die Kneipen sollen dicht gemacht werden

also überdenk das nochmal ^^
Kommentar ansehen spliff.Richards   
 
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02.10.2011 11:33 Uhr von lou-heiner
oh jeee. deinen optimismuss möchte ich haben das du glaubst das deine 45 versicherungen dir mit 60 noch irgendwas auszahlen.......
Kommentar ansehen @Mika_lxxvii   
 
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02.10.2011 11:35 Uhr von WegMitFerkel
Also ich fand Harun-Al-Radschids Ironie im Kommentar ziemlich lustig :-)

So verkehrt finde ich Aussage von Radschid nicht. Wie wir unsere Politiker kennen und angesichts der Tatsache wie derzeit mit unseren Geldern umgegangen wird, läuft die Diskussion mit dem Rentenalter doch schon bald darauf hinaus, dass man sich FREI entscheiden kann, ob man in Rente geht, solange man noch selber vom Firmengelände laufen kann und dafür eben so gut wie keine Kohle mehr bekommt oder ob man solange arbeiten geht, bis einem direkt am Arbeitsplatz der Arsch zuschnappt und man auch keine Rente mehr bekommt.

Natürlich kommt dadurch endlich etwas mehr Spannung ins Rentenspiel, weil man pokern darf, wieviel Jahre man seinem runzligen Körper noch zutraut...
Kommentar ansehen @WegMitFerkel   
 
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02.10.2011 11:54 Uhr von Inf_23
Es gibt nun mal nur eine begrenzte Menge an wirklich begabten und kompetenten Menschen. Möchte man eigene Stellen mit solchen Menschen besetzen, so muss man sie umwerben (=hoher Lohn) oder durch gute Selektionsprozesse in einem Neuling-Bewerberpool ausfindig machen. Stellen mit einem im Vergleich geringeren Lohn werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch einen Bewerberpool mit einer geringeren Qualität erhalten.

Dies ist natürlich sehr akademisch, kann aber nicht wegdiskutiert werden. Ich stimme dir absolut zu, dass in der Realität in bestimmten Bereichen andere Gesetze herrschen, die sehr fragwürdig sind. Die Problematik im öffentlichen Dienst ist mir bekannt. Ich habe nichts dagegen, wenn die Stellen sicher sind und vernünftig entlohnt werden, aber gerade in solchen Fällen muss die Selektion nach oben hin umso schärfer sein (hoher Lohn = hohe Kompetenz). Da ich aber in der freien Industrie arbeite, kann ich da nicht viel zu sagen.

Prinzipiell wandern wir aber bei solchen Diskussionen auf dünnem Eis. Viele Menschen sind aufgrund ihrer natürlichen Eigenschaften gar nicht in der Lage eine "hohe Kompetenz" zu besitzen. Sollen wir diese dazu verdammen, ohne Aussicht auf mehr, ein Lebenlang mit einem geringen Lohn auskommen zu müssen? Es muss einen Mittelweg geben.

[ nachträglich editiert von Inf_23 ]
Kommentar ansehen das problem an der rente ist doch folgendes   
 
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02.10.2011 12:16 Uhr von Jimboooo
die eingezahlten gelder werden zum stopfen sämtlicher löcher genutzt, oder nach griechenland gepumpt, um denen ihre rente zu bezahlen, und dann bleibt natürlich für die auszahlung der rente nichtmehr viel übrig.

und es ist doch eigentlich ein hohn sondergleichen, das einem gesagt wird, man solle doch privat vorsorgen, was im endeffekt heißt "ihr dürft zwar kräftig in die rente einzahlen, aber die kohle ist futsch, denn ihr werdet davon nichtsmehr zurückbekommen"

man sollte es endlich mal wie beim telefon machen, wenn man sich verwählt hat, aufhängen und neuwählen.

ich glaube, wenn man sich irgendein moslem im bundestag in die luft jagen würde und sämtliche abgeordneten killen würde, dem würde man vermutlich noch ein denkmal bauen und als nationalheld feiern.
Kommentar ansehen ...^   
 
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02.10.2011 12:23 Uhr von mr.sky
"Aufgrund des demografischen Wandels, sinkende Bevölkerungszahl sowie Wirtschafts- und Finanzkrise, müsse die Regierung die bisherige Rentenpraxis ändern. "


alles Dinge welche JEDER schon lääääääääääääääängst wusste.

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