01.10.11 11:57 Uhr
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Bilkay Öney (SPD) kritisiert Umgang der deutschen Medien mit dem Islam

Bilkay Öney (SPD), Integrationsministerin von Baden Württemberg, kritisiert die deutschen Medien. Diese würden bezüglich des Islams ihre besonderen Verantwortung nicht gerecht.

Bei einer Veranstaltung vor Journalisten in Stuttgart kritisierte sie, dass Islam oft nur in Verbindung mit Kopftuch und Sicherheitsbedenken gesehen werde.

Vervielfältigung solcher Klischees würden zu immer stärkeren Vorurteilen führen.


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WebReporter: NetReport2000
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: SPD, Islam, Umgang, Vorurteil, Bilkay Öney
Quelle: www.badische-zeitung.de
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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2011 11:57 Uhr von NetReport2000
 
+16 | -8
 
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Genau wie die Özkan, der Journalisten auf eine "kultursensible" Berichterstattung festnageln wollte?

http://www.nwzonline.de/...

Frei nach
http://www.amazon.de/...

[ nachträglich editiert von NetReport2000 ]
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01.10.2011 12:06 Uhr von Bayernpower71
 
+70 | -19
 
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2 Fragen: Warum braucht man eine Integrationsministerin?
Warum gibt es keine Polnischen/Russischen-Integrationsministerin?

Werd ihr wohl mal die Fragen auf Abgeordneten Watch stellen.
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01.10.2011 12:33 Uhr von David_blabla
 
+44 | -13
 
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"Warum gibt es keine Polnischen/Russischen-Integrationsministerin?" Warum wohl... Aber bevor das übliche du-bist-rechts-blabla kommt, hör ich hier auf. Die begreifen es einfach nicht!
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01.10.2011 12:49 Uhr von Montrey
 
+57 | -15
 
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Islam heißt Demokratie: Frieden und Toleranz. Beste Beispiele sind Saudi-Arabien, Somalia und der Iran ach Pakistan darf man ja nicht vergessen und Uganda und und und und Islam sollte übersetzt "Faschismus" heißen.

Kein Fußbreit dem Islam.

[ nachträglich editiert von Montrey ]
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01.10.2011 13:14 Uhr von lina-i
 
+37 | -12
 
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Islam ist Frieden? Ich zitiere mal R.T. Erdogan:
"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

Was ist daran Frieden, wenn selbst ein angesehener Staatsmann Religion und militärische Ausdrücke vermischt in einem Gedicht von Mehmed Ziya zitiert?

Vielleicht liegt der Grund in einer Tatsache, die selbst Heinz Kramm (Heino) zu einem Lied inspirierte: "Schwarzbraun ist die Haselnuß"
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01.10.2011 13:41 Uhr von CoolTime
 
+1 | -7
 
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@ Bayernpower71: bist du wirklich aus Bayern?

http://www.neumeyer-martin.de/...
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01.10.2011 14:03 Uhr von Frostkrieg
 
+32 | -5
 
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Islam heißt Unterwerfung: Und das ist nicht einfach so daher gesagt, sondern Fakt.

Frau Öney scheint hier etwas nicht zu verstehen.
Nicht die deutschen Medien müssen sich anpassen und sich in Sensibilität üben, sondern die Immigranten sind es, die eine Bringschuld haben. Die Minderheit passt sich immer der Mehrheit an und nicht umgekehrt. Diese Frau ist sowas von überflüssig. Hier hat man echt den Bock zum Gärtner gemacht. Sie ist schon aufgrund ihrer Herkunft ungeeignet für den Posten, da sie schon wegen ihrer islamischen Wurzeln nie objektiv und mehrheitsgerecht im Sinne des deutschen Volkes urteilen wird. Davon abgesehen, dass ein Integrationsministerium ohnehin völlig überflüssig ist und hier nur unnötig Steuergelder verschwendet werden.
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01.10.2011 14:44 Uhr von Frostkrieg
 
+13 | -3
 
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@Schopi: Hier ist ganz klar die Unterwerfung vor Gott gemeint, und somit eine Anpassung des Lebens an die Lehren des Koran. Wie rigoros diese Unterwerfung unter den einzelnen Gruppen tatsächlich betrieben wird, ist ein ganz anderes Thema. Aber es macht hier überhaupt keinen Sinn, wenn du krampfhaft versuchst, mit Hilfe deiner abwegigen Geistesblitze feststehendene und antiquierte Normen positiv einzufärben.

PS: Hol der erstmal Nachhilfe in Grammatik, bevor du das nächste Mal einen Text verfasst.
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01.10.2011 14:45 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+13 | -1
 
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Alle Religionen sind Schwachsinn und sollten verboten werden.

Das war/ist einer der ganz wenigen Vorteile im Kommunismus, da hat Religion systembedingt keinen Platz.
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01.10.2011 15:22 Uhr von Frostkrieg
 
+14 | -3
 
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@Schopi: "...der Islam ist es ja gewesen, der ständig Krieg führen muss..."

In der Tat. Der islamische Glaube wurde schon immer auch gewaltsam mit dem Schwert verbreitet. Ich erinnere an die Ausrottung des jüdischen Kurayza-Stammes in Medina 627 durch den Propheten Mohammed, indem er die "Ungläubigen" köpfen ließ und die Frauen und Kinder als Sklaven verkaufte. Wer diesen Menschen verehrt (und das tun Muslime normalerweise), verehrt auch einen Massenmörder. Darüber sollte man sich im Klaren sein.

Aber das ist laut Koran ja auch gewollt.
Zitat:

"Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...“

Und das zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des Islam. Es gibt noch viele andere solcher Beispiele.

Letztendlich hat natürlich so gut wie jede Religion Dreck am Stecken und an jedem heiligen Buch klebt auch immer eine Menge Blut. Natürlich auch an der Bibel. Christen waren auch nie die großen Philanthropen für die sich sich ausgaben.

[ nachträglich editiert von Frostkrieg ]
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01.10.2011 15:31 Uhr von str8fromthaNebula
 
+9 | -3
 
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ach: da kommen schon die nächsten die von einer "besonderen verantwortung" reden..
heulen uns die juden nich schon genug die ohren voll ?
wenn ich einmal durch die innenstadt gehe weiß ich aber ganz genau wo mein schlechtes gewissen bleibt..

Frostkrieg , du sagst es ...nich wir stehen in deren schuld der muslime sondern andersrum.. das das unter den ganzen erwachsenen "fachkräften" noch nich angekommen is is auch sone sache für sich...
ich denk mir ja immer, wenn ich mich als christ in deren ländern so frei bewegen und leben kann wie sie bei uns, dann aber auch erst dann dürfen sie anfangen zu forden..

[ nachträglich editiert von str8fromthaNebula ]
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01.10.2011 16:00 Uhr von str8fromthaNebula
 
+15 | -1
 
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ich kann mir zwar vorstellen wofür es minus gab: aber denkt mal nach "davidblabla" hat schon recht, bestimmte gruppen brauchen so jemand gar nicht..
und fakt is der großteil ist hier weil es in deren ländern angeblich so schlecht is wegen politische situation oder 3te welt land , wie auch immer..
bei uns müssen wir bei jedem falschen wort nen schlechtes gewissen haben und alle versuchen auf unsere kosten auf der wenn ihr nich macht wie wir wollen dann seid ihr nazi´s tour zu fahren..
das kann doch so nicht richtig und akzeptiert sein, ich mein wir nehmen die doch auf weil sie probleme haben ausgebildete fachkräfte sind der kleinste teil und hier wird um jedes ding gestritten als wäre deutschland soooo schlecht...kann ich nicht verstehen

und außerdem , seit wann haben wir gegenüber dem islam eine "besondere verantwortung"
das mit den juden(es sind nunmal juden,nich mehr nich weniger ich kann ja in deutschland lebende juden nich israelis nennen) is ja nachvollziehbar in einigen punkten , aber beim islam ?hallooooo?

[ nachträglich editiert von str8fromthaNebula ]
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01.10.2011 16:01 Uhr von Frostkrieg
 
+14 | -2
 
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Rückintegration statt Integration: Vielen wäre viel mehr damit geholfen, sie in ihren eigenen Kulturkreis zurück zu integrieren, statt Millionen von Euros in sinnlose Integrationsprogramme zu pumpen.
Die Geschichte von den Gastarbeitern ist nichts weiter als eine riesengroße Lüge, denn Gäste gehen irgendwann auch wieder. Niemals bleiben sie für immer. Warum tun wir uns so schwer damit? Wer in den USA als Einwanderer 6 Wochen lang ohne Beschäftigung ist, der fliegt aus dem Land. Und selbst nach Jahren kann die Staatsangehörigkeit wieder entzogen werden, wenn derjenige verfassungsfeindliche Tendenzen zeigt. Und ich denke, Obama ist unverdächtig, ein Rechtsextremist zu sein. Nur wir tun uns so schwer damit.
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01.10.2011 16:57 Uhr von TO.doc
 
+1 | -22
 
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01.10.2011 17:13 Uhr von xboxer360
 
+14 | -1
 
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grml: ich denke das man sich ,in dem Land wo man lebt,anpassen sollte...
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01.10.2011 17:36 Uhr von dumm78
 
+7 | -0
 
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also als atheist sag ich ja eh ab in die klappse mit gläubigen ... ;)

aber müsst ich werten welche religion besonders gefährlich ist würd ich wohl an islam oder sientologie denken.
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01.10.2011 17:36 Uhr von Rob550
 
+9 | -4
 
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Ich finde es wird total übertrieben mit der ganzen Schose. Klar gibt es Klischees und Vorurteile. Diese sollten aber nicht ernst genommen werden. Außerdem ists ne Frechheit hierherzukommen, einen auf dicke Hose zu machen aber iom eigenen Land (insbesondere was Türkei angeht) total rassistisch (ja so nenne ich es) mit Christen und insbesondere Deutschen Mitmenschen umzugehen. In diesem Land haben es alle lebenden Menschen sehr gut: sie haben Grundrechte und ein Sozialsystem, von dem andere Staaten ncihtmal zu träumen wagen. Aber hierherzukommen nochmehr zu fordern, aber im eigenen Land diese Regelungen nichtmal anzustreben ist unverschämt!

zurück zum Thema: die Verantwortung liegt diesbezüglich nicht allein bei den Medien, sondern sie liegt bei allen; insbesondere bei denen, über die die Medien berichten. Die Medien in Deutschland sind noch recht human, im Vergleich zu britischen und Türkischen medien. Die britischen werden zu Tieren, wenn es um Sportveranstaltungen geht (rote Karte wegen groben unsportlichen Verhaltens) und die türkischen Medien werfen z.B. unseren Feuerwehrleuten vor, nur weil bei einem Gebäudebrand ausschließlich türkisch stämmige ums Leben kamen, rasissmus vor. Sie seien mit absicht zu spät bekommen (wer sich nciht daran erinnern kann: http://de.wikipedia.org/...)

@ Schopi
geh mal in die Türkei und sag: ich bin ein Deutscher (oder von mir aus auch Christ oder sowas in der Art). Dort muss man dann um sein Leben fürchten nicht zusammengeschlagen und beschimpft zu werden (in einigen Stadteilen in deutschen Städten ists nicht anders, ich spreche aus Erfahrung). Nur weil man hierzulande irgendwann Grenzen steckt, sind wir gleich Nazis. Was sind denn die Türken in der Türkei??? Sie sind rassistisch gegenüber Christen (sie werden sogar verfolgt sowie gewisse andere Religionen auch; Stichwort Kurden). Es werden Mitmenschen (und sogar Urlauber) nur aufgrund ihrer Herkunft beschimpft und Zusammengeschlagen. Wenn wir Deutsche schon Nazis sind, dann müsste man den Begriff "Nazi" extra für Gewisse andere Menschengruppen steigern.

Quelle? Ziemliche vage Behauptung...Für dich besteht der islamische Teil doch sowieso nur aus Saudi-Arabien, Somalia und Iran - Den Rest kennst du nicht oder blendest ihn einfach aus."

Es ist keine Quelle nötig... man braucht nur die Augen zu öffnen. In der GESAMTEN islamischen Welt werden Frauen und Gläubige anderer Religionen und -gemeinschaften unterdrückt.

@ TO.doc
glückwunsch... so funktioniert Integration. Integrationsmöglichkeiten bietet dieses LAnd zuhauf, nur die zu integrierten sind häufig nciht integrationswillig. Wenn ich sehe (dies ist für mich beruflicher Alltag), dass insbesondere türkisch/kurdisch stämmige Mitbürger in der 2. oder 3. Generation hier leben und immernoch kein deutsch Sprechen können/wollen, dann ist jegliche Integrationsbemühung von staatlicher Seite fehlgeschlagen. Das erlernen der deutschen Sprache ist nach dem Integrationswillen der wichtigste Schritt.

@xboxer: du hast völlig Recht. zu Integration gehört auch Anpassungsfähigkeit. In Deutschland kann man nahezu alles tun und lassen was man will, man hat so viele Freiheiten. Kann man sich dann nicht dem Leben in der westlichen Welt anpassen?!?

PS: sorry ist etwas länger geworden^^

[ nachträglich editiert von Rob550 ]
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01.10.2011 17:48 Uhr von CaptainDavianThule
 
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Man: muss nur dafür sorgen das es auch in der deutschen Politik bald Leute wie Geert Wilders in Holland gibt. Ansonsten ist die Islamisierung bald nicht mehr aufzuhalten...
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01.10.2011 18:04 Uhr von memo81
 
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Wenn ihr alle: nur mit halb soviel Herzblut euch für euer eigenes Land kümmern würdet, das im Moment verkauft wird/wurde, dann könnte sich was ändern.
Deutschland hat seine Souveränität verloren, bald können die Politiker hier GAR NICHTS mehr entscheiden.

Ihr habt so viel Kraft, so viel Elan und mit fast schon einer Leidenschaft, einem Zwang trötet ihr euch tagtäglich gegen Muslime zu Tode, WAS IST MIT EUCH UND EUREM LAND???


Ganzen Tag lang zu Hause vor dem Computer sitzen, während das Land vor die Hunde geht, und gegen Muslime / Türken motzen.

Das Land der Dichter und Denker 2011, eure Vorfahren wären stolz auf euch.
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01.10.2011 18:23 Uhr von NetReport2000
 
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Ist beispielsweise die Unterwerfung: vor der Vernunft schlecht?

Nein, nur, der Islam ist Lichtjahre von der Vernunft entfernt.

Natürlich hat der Islam in Form seiner von der Verbreitungsideologie getriebenen Anhänger den Afrikanischen Kontinent ausgebeutet. Und das Wissen anderer Völker, solange noch die Möglichkeit bestand, sich Wissen anderer Völker anzueignen, dazu benutzt.

Islamische Sklavenhändler waren auch noch zu Zeiten der Eroberung Amerikas maßgeblich an der Versorgung mit Menschenmaterial für die Sklavenschiffe beteiligt. Die Juden im ach so verklärten Al Andalus durften als Erkennungszeichen eine gelbe Armbinde tragen. Woran erinnert uns das noch? Bernard Lewis weist darauf hin, dass in al-Andalus ebenso wie in anderen Teilen der islamischen Welt von einer Gleichberechtigung Andersgläubiger keine Rede sein konnte, da dies im islamischen Recht nicht vorgesehen ist.
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01.10.2011 18:43 Uhr von K-rad
 
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Dazu passend : Ein Mann geht im Central Park in New York spazieren. Plötzlich erblickt er ein Mädchen, das von einem Kampfhund angegriffen wird. Er läuft hin und beginnt einen wilden Kampf mit dem Hund. Endlich kann er den Hund töten, das Mädchen befreien und so ihr Leben retten.

Ein Polizist hat die Situation beobachtet. Er geht zu dem Mann hin, klopft ihm auf die Schultern und sagt: "Sie sind ein Held! Morgen wird in der Zeitung stehen: Mutiger New Yorker rettet Mädchen das Leben!".

Der Mann schüttelt den Kopf und antwortet: "Ich bin kein New Yorker!".

"Oh," erwidert der Polizist "dann steht morgen in der Zeitung: "Mutiger Amerikaner rettet Mädchen das Leben!".

Wieder schüttelt der Mann den Kopf:" Ich bin kein Amerikaner!".

Verblüfft schaut der Polizist den Mann an und fragt: "Was sind Sie dann?!"

"Ich bin Pakistani."

Am nächsten Tag steht folgende Schlagzeile in der Zeitung: "Islamischer Extremist tötet amerikanischen Hund. Verbindungen zu Terrornetzwerk vermutet."