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Raucher leben im Durchschnitt zehn Jahre kürzer

140.000 Menschen sterben jährlich frühzeitig an den Folgen des Rauchens. Sie verlieren dadurch durchschnittlich zehn Jahre ihres Lebens, so der Tübinger Mediziners Anil Batra.

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie sagt, dass das Rauchen das gravierendste vermeidbare Gesundheitsrisiko sei.

Über die Hälfte der Raucher wolle zwar aufhören, allerdings schaffen es nur drei bis sechs Prozent ohne fremde Hilfe.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Hilfe, Folge, Raucher, Gesundheitsrisiko, Lebensdauer
Quelle: www.welt.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2011 10:22 Uhr von Klassenfeind
 
+7 | -6
 
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Das freut bestimmt: die Rentenkasse..und die immer unfähiger werdende Jugend ( die, welche noch nicht mal weiß, wieviele Einwohner Deutschland ca.hat, also die welche mal unsere Renten bezahlen sollen ) auch, muss sie doch vom H4 nicht mehr so viel abgeben...

Wer Ironie und Sarkasmus gefunden hat,
darf sich freuen...ganz umsonst..

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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01.10.2011 10:27 Uhr von Bayernpower71
 
+17 | -2
 
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da siehste mal: ich zahl kräftig Tabaksteuer und schon auch noch die Rentenkasse. Was bin ich nur für ein sozialer Mensch ^^
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01.10.2011 10:28 Uhr von 1234321
 
+15 | -4
 
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Die letzen 10 Jahre im Altersheim sind sowieso kein Spass.
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01.10.2011 10:41 Uhr von Götterspötter
 
+6 | -1
 
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Das will ich hoffen :) sonst macht es doch gar keinen Sinn
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01.10.2011 10:43 Uhr von kingoftf
 
+0 | -1
 
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Gut so: kwt
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01.10.2011 11:45 Uhr von Zephram
 
+1 | -0
 
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@Klassenfeind: "die einmal unsere Rente zahlen sollen"

Naja, das Umlagesystem wird doch gerade mit aller Gewalt deinstalliert, Kapitalrente ftw ^^ Der kleine fiese Nebengedanke ist doch, dann brauch man auch nix mehr für "Unterschicht" tun, weil man sie für die Rente nicht mehr braucht. Die kann man dann rumgammeln lassen, hungern lassen, knechten wie man will, man ist ja von oben her abgesichert ^^ Früher musste man was fürs Volk und für die Jugend tun, da die ja die Rente laufend erbringen mussten, damit die Arbeit haben, aber wenn man von Zinsen lebt, bei allen Risiken, aber da lässt man sich ja gerne von der Werbung täuschen, ists egal... Das viele das Gefühl haben "abgehängt" worden zu sein, ist wohl weder ungewollt noch ein Versehen...

jm2p Zeph
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01.10.2011 12:26 Uhr von _BigFun_
 
+3 | -4
 
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Tjo Alkohol und Zigaretten tötet die Hälfte der Menschheit - aber - ohne suff und Rauch stirbt die andere Hälfte auch ;)
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01.10.2011 13:29 Uhr von alphanova
 
+3 | -3
 
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auch hier ist der Autor zu nah an der Quelle:

"Jedes Jahr sterben 140.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des Qualmens.

[...]

Raucher verlieren nach den Worten des Tübinger Mediziners Anil Batra durchschnittlich zehn Lebensjahre.

[...]

Rauchen sei das gravierendste vermeidbare Gesundheitsrisiko, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie auf dem Deutschen Suchtkongress.

[...]

Mehr als die Hälfte der Raucher wollen nach Aussage des Mediziners mit dem Rauchen aufhören, aber nur drei bis sechs Prozent schafften das ohne Hilfe."
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01.10.2011 13:56 Uhr von Pimboli158
 
+0 | -1
 
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@autor weniger heißt das
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01.10.2011 14:43 Uhr von Polyhymnia
 
+6 | -3
 
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Rauchen bringt nichts: Raucher kosten Unmengen an Geld.
1. Das durch Tabaksteuer abgeführte Geld wäre so oder so per Mehrwertsteuer durch andere Güter an den Staat geflossen (oder verbrennt ihr gespartes Geld etwa?)
2. Raucherkrankheiten wie Krebs oder Blutkreislauferkrankgunen kosten tonnenweise Kohle bei der Behandlung. So ruinieren Raucher unsere Krankenkassen und Pflegesysteme. Ist ja nicht so als würde dieses "früher sterben" ein einfaches, plötzliches "Umkippen" sein.

Und ausserdem: Diese 10 Jahre wären definitiv nicht zwangsläufig bettlegerig im Krankenhaus verbracht worden. Der Deutsche wird im Schnitt 74 Jahre alt, Raucher nur 64. In diesem Alter sind so gut wie alle noch fit. Erst ab 80 fängt die weitläufige Pflegebedürftigkeit an.

Das Raucher ihren Mitmenschen Schaden ist noch garnichtmal erwähnt.
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01.10.2011 16:07 Uhr von Gorli
 
+6 | -0
 
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"im Altersheim sind sowieso kein Spass. "

Mit einer Raucherlunge kippst du auch nicht von heute auf morgen um. ;)
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01.10.2011 16:11 Uhr von WO4y9mgwZ
 
+2 | -3
 
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Und? Dafür achte ich auf meine Ernährung!
Esse 6 Mahlzeiten am Tag um das Stoffwechsel fit zu halten, dazu Obst & Gemüse, 3x in der Woche joggen, und Krafttraining auch noch!

Das machen sicher keine 2% hier...
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01.10.2011 17:18 Uhr von Nansy
 
+0 | -2
 
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Einmal so, einmal anders Seltsam, je nach Bedarf ist mal der Alkohol, das Rauchen oder der Bluthochdruck das größte Risiko für das Leben der Menschen!

Einmal heißt es: "Alkohol ist verantwortlich für 115.000 Todesfälle bei Menschen, die vor dem 70. Lebensjahr
sterben" dann wieder ist Fettleibigkeit eine der größten "Epidemien" der heutigen Zeit. Dann wieder wird laut einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation WHO die Depression spätestens im Jahr 2030 in den Industrienationen die Volkskrankheit Nummer eins sein.

Das richtet sich wohl je nach der Kampagne, die gerade gefahren wird. Gut das sich die Menschen jeden Mist wiederspruchslos gefallen lassen.

@Polyhymnia:
1. Raucher sterben im Durchschnitt etwa acht Jahre früher als Nichtraucher. Bei einer statistischen Lebenserwartung von 74.4 Jahren (für Männer) bedeutet das eine wahrscheinliche Lebenserwartung von nur 66 Jahren. Nur selten sterben Raucher so früh, dass sie noch im Erwerbsalter stehen. Die Rentenversicherung spart also an jedem Raucher die Zahlungen für acht Jahre Rente.
Siehe: http://www.krebsgesellschaft.de/...
Der Unfug, dass Raucher Unmengen an Geld kosten, ist wohl nicht tot zu kriegen!

2. Inwiefern sollen Raucher deiner Meinung nach ihren Mitmenschen Schaden zufügen?
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01.10.2011 18:26 Uhr von Again
 
+0 | -0
 
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Nansy: "Gut das sich die Menschen jeden Mist wiederspruchslos gefallen lassen. "
Widersprüche zu sehen wo keine sind ist auch nicht ideal ;-)
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01.10.2011 18:55 Uhr von Polyhymnia
 
+3 | -1
 
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@Nansy: Raucher kosten den Krankenkassen extrem viel, weil sie äußerst aufwendige Krebsbehandlungen benötigen und dem Arbeitgeber mehr, weil sie allgemein häufiger krank werden.

Und sie Schaden ihren Mitmenschen natürlich übers Passivrauchen! Sie erhöhen die Häufigkeit und Intensivität von Atemwegserkrankungen in ihrer Umgebung und richtig fies geht es allen Kindern von rücksichtslos rauchenden Eltern.
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01.10.2011 20:40 Uhr von moloche
 
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nicht vergessen: nicht vergessen die verminderte Lebensqualität durch Unsportlichkeit, geringere Belastbarkeit und Kurzatmigkeit durchs Rauchen.
Ich will mit über 60 noch meine 10km Joggingläufe machen können, dazu sind ja manche 20 jährige Raucher nicht in der Lage.
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01.10.2011 21:02 Uhr von 338LM
 
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@Polyhymnia: danke dass du mir die Cassandra-Rolle abnimmst :)
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01.10.2011 23:02 Uhr von visnoctis
 
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ja, aber: sie LEBEN wenigstens:
sagt der dr. zum patienten: wenn sie aufhören, zu rauchen, zu saufen und zu vögeln können sie 100 jahre alt werden,
antwortet der patient: wozu ?
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01.10.2011 23:18 Uhr von Gorli
 
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"Die Rentenversicherung spart also an jedem Raucher die Zahlungen für acht Jahre Rente. "

Ein Glück dass nicht jeder so zynisch ist wie du.
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02.10.2011 08:22 Uhr von Nansy
 
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@Polyhymnia: Du kannst es drehen und wenden wie du willst, die Berechnungen der Deutschen Kebsgesellschaft bleiben auch weiterhin richtig. Nur zu gerne würden Institutionen wie die Krebgesellschaft mit dem Kostenargument zu Felde ziehen um Druck auf die Rauchern auszuüben, da es aber nicht stimmt, läßt man es sein!

Jetzt kommst Du zusätzlich noch mit dem zweiten Unfug an, dem angeblich schädlichen Passivrauch! Der sogn. Passivrauch ist ein statistisches Konstrukt im Kampf gegen den Tabak ist. Selbst die angeblichen 3301 Passivrauchtoten in Deutschland bestehen nur aus Schätzungen und Hochrechnungen. Bei der mündlichen Anhörung im Jahr 2008 vor dem Bundesverfassungsgericht mussten die Vertreter des DKFZ einräumen, daß es sich hierbei nicht um reale Tote handelt. Die Anti-Tabak-Liga würde, wenn sie es denn könnte, liebend gern auch nur einen einzigen Passivrauchtoten vorweisen. Können sie aber nicht. Der Zweck besteht darin, den nichtrauchenden Leuten Angst vor Gesundheitsschäden zu machen, um dadurch die Bereitschaft für die Einführung von strengen Gesetzen gegen die Raucher zu fördern.

Und weil das beim Rauchen so gut funktioniert hat, versucht man es jetzt beim Alkohol mit der gleichen Methode, mit dem ebenso unsinnigen Begriff "Passivtrinken". Der steht schon in den Papieren der WHO zur Alkoholprävention. Man wird davon noch hören, und es wird wieder Leute wie dich geben die diesen Unfug glauben.
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02.10.2011 08:26 Uhr von Nansy
 
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@Gorli: Du musst richtig lesen: nicht ich habe das gesagt, sondern die Deutsche Krebsgesellschaft! Der Vorwurf des Zynismus an mich geht völlig an der Sache vorbei.
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04.10.2011 12:15 Uhr von H-Star
 
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man möge mir bitte erklären: warum ich immer wieder folgendes sehen:
a: "wenn du mit dem rauchen aufhörst, kannst du 10 jahre länger leben"
b: "ach ich sterb lieber mit 60 als mit dem rauchen aufzuhören. ausserdem zahle ich so steuern. und ich genieße das leben, du bist langweilig."

was soll der unsinn?
wenn ich mehr steuern zahlen will, schicke ich dem finanzamt einfach geld. dazu muss ich nicht rauchen
wenn ich mit 60 sterben will, töte ich mich. und spaß kann ich auch ohne zigaretten haben.
und bis dahin habe ich a) mehr geld und b) weniger krankheiten

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