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Nürnberg: Fünf Mitglieder einer Schlägerbande müssen längere Zeit in Haft

Eine Schlägertruppe, welche aus acht Personen bestand, machte nachts Nürnberg unsicher. Sie attackierten willkürlich Menschen und verprügelten diese. Insgesamt acht Personen wurden Opfer dieser skrupellosen Schläger.

Fünf Gangmitglieder wurden jetzt zu teilweise langen Strafen verknackt. Die Jugendlichen wurden zu Strafen zwischen eineinhalb und knapp vier Jahren verurteilt. Drei Täter erhielten die Strafe auf Bewährung.

Damit blieb das Gericht nur wenig unter dem von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafmaß von zwei und viereinhalb Jahren.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Haft, Nürnberg, Mitglied, Bande
Quelle: nachrichten.t-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2011 09:35 Uhr von mcbeer
 
+14 | -1
 
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Das ist noch zu wenig. Man sollte das Gesockse in einem Steinbruch arbeiten lassen. Da können sie die überschüssigen Kräfte wenigsten auf sinnvolle Weise raus lassen.
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01.10.2011 09:38 Uhr von Bayernpower71
 
+11 | -1
 
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thats bavaria: in Berlin hätts nur ein "du du du" gegeben.

Achtung: Polemik ^^
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01.10.2011 09:47 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -1
 
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@ Gothminister: Ich kann Dir nur Recht geben, Strafen sind das nicht wirklich..und wenn drei wieder auf die Straße dürfen..wird es ja balkd wieder so weitergehen ..mit telefonischer Ein - und Anweisung aus dem (vorrübergenden) Knast..
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01.10.2011 10:45 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -5
 
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@ Blonder: In Nürnberg lebten laut Wiki Ende 2009 genau 82.681 Ausländer. Wenn man mangels besserer Daten annimmt, dass die Altersstruktur unter Ausländern ähnlich ist wie unter Deutschen, kommt man auf 8.000 - 9.000 Jugendliche und junge Erwachsene (Alter 15-24) unter Ausländern. Davon ist also nicht mal jeder Hundertste ein Intensivtäter.
Es ist also absolut unsinnig, ausländische Jugendliche von vorneherein als mögliche Intensivtäter zu betrachten und auszugrenzen, wie das der eine oder andere gerne tut.

In jeder Gesellschaft gibt es schwarze Schafe, selbst in der rein deutschen. Schließlich gibt es auch deutsche Intensivtäter ohne Migrationshintergrund.

Für einen halbwegs intelligenten Menschen sollte klar sein, dass Erdogan in der Aussage (falls er sie denn so getroffen hat, Quelle fehlt nämlich) eine Wunschvorstellung zum Ausdruck bringt; schließlich kann er oder sein Land sich schlecht für Millionen von Menschen verbürgen. Und was soll denn bitte die Verunglimpfung des Namens?

Und am Ende deiner Quelle bringt es auch Herr Schnellinger auf den Punkt: "Wir sehen das als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Bei den Lebensläufen der Intensivtäter fällt auf , dass mangelnde Bildung und Perspektivlosigkeit eine Rolle spielen."
Also: mehr in die Bildung und Förderung Jugendlicher investieren, ihnen eine Perspektive geben, gerade auch Migranten. *Das* wird die Jugendkriminalität verringern, nicht die Diskussion, woher die Jugendlichen ursprünglich stammen.

Nicht umsonst haben München oder Nürnberg trotz einem deutlich höheren Ausländeranteil als Berlin relativ wenig Probleme mit Kriminalität (Schnellinger: "So einen Fall hatten wir in der Tat noch nicht." - Berlin kann das nicht von sich sagen).
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01.10.2011 10:53 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -0
 
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denen sollte man genauso ins gesicht treten und dann abschieben, wo sie oder ihre vorfahren einmal gelebt haben