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Fußball: Klage von Franck Ribéry gegen Buchveröffentlichung scheitert

Zwei Korrespondenten der französischen Gazette "France-Soir" können das Buch "Das versteckte Gesicht des Franck Ribéry" herausbringen. Ein Gericht in Frankreich hat die Klage von Franck Ribéry abgewiesen.

In dem Buch wird auch über Einzelheiten im Privatleben des französischen Nationalspielers berichtet. Das wollte Ribéry mit einer Klage verhindern.

"Wir haben gewonnen, das Buch ist nicht verboten", sagte ein Sprecher der Verleger der Nachrichtenagentur "AFP". Die Anwälte Ribérys wollen Revision eingelegt.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Klage, Buch, Franck Ribéry, Privatleben
Quelle: www.sport1.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2011 09:06 Uhr von angelina2011
 
+0 | -2
 
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Das müssen ja einige sehr interessante und prekäre private Informationen sein, die in dem Buch stehen. Sonst würde Ribery bestimmt nicht klagen.
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01.10.2011 09:31 Uhr von Bayernpower71
 
+4 | -0
 
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Na Toll: da wollen sich zwei Autoren mit Riberys Namen ne goldene Nase verdienen.

Soll ich ein Buch über Arjen Robben schreiben? Kenn den zwar nicht, aber egal, wird doch eh gekauft ^^

[ nachträglich editiert von Bayernpower71 ]
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01.10.2011 11:06 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -1
 
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@autor du schreibst ---- Das müssen ja einige sehr interessante und prekäre private Informationen sein -----

die idioten können doch nicht über private begebenheiten eines menschen ohne dessen einwilligung schreiben, ob da jetz brekäre themen zu lesen sind oder nicht.

haben denn alle richter auf dieser erde einen schatten weg?
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01.10.2011 11:40 Uhr von TDS
 
+1 | -0
 
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Doch können sie machen. Es gibt etwas da heißt "im öffentlichen Interesse". Soll heißen das wenn eine Person sehr stark in der Öffentlichkeit steht, das muss sie damit rechnen das wie bei den Tagesnachrichten auch so etwas gemacht wird. Es darf nur nicht irreal sein und muss den Tatsachen größtenteils entsprechen.
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02.10.2011 03:04 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -1
 
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ich scheiß auf das öffentliche interesse. es gibt auch eine private sphäre und die geht, so lange dritten kein schaden oder leid zugefügt wird, niemanden etwas an. da spielt es keine rolle, ob prominent oder nicht.

außerdem kenne ich keinen fall, in dem dies gemacht wurde.

und wenn ribery dies durch gerichtsentscheid stoppen wollte, dann haben diese zeitungsschmierer ganz bestimmt kenntnisse über geschehnisse, die nicht an die öffentlichkeit kommen sollen.

schönen sonntag noch

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