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Christoph Schlingensiefs Afrika-Schulprojekt kurz vor Einweihung

Christoph Schlingensief, Regisseur und Aktionskünstler, verstarb vor über einem Jahr, doch sein Erbe lebt weiter. Nun wird die Schule in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou eingeweiht, die Teil seines Operndorf-Projekts ist. Leidenschaftlich hatte Schlingensief sich dort humanitär engagiert.

Das deutsche Goethe-Institut hat nach dem Tod des Kulturrebellen die Schirmherrschaft des Baus übernommen. Am 8. Oktober wird die Schule mit einem Festakt eröffnet. Ein Workshop wird dafür vorbereitet, der sich vornehmlich um Perspektiven der Jugend drehen soll.

Inhaltlich wird das gesamte Operndorf von einem Beiratskreis um die Schlingensief-Witwe, Aino Laberenz, sowie von burkinischen Kulturellen gestaltet. Damit vollenden sie das Lebenswerk Christoph Schlingensief, dass nach seinem Tod weiterleben darf.


WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Afrika, Christoph Schlingensief, Einweihung, Operndorf
Quelle: www.kulturnews.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2011 22:35 Uhr von FrankaFra
 
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Kulturell ein Ausnahmekünstler, auch humanitär nicht ganz alltäglich. Viele Prominente engagieren sich für Afrika, ein Operndorf mit kulturellem Hintergrund jedoch hat noch niemand errichtet.
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30.09.2011 23:31 Uhr von Rechthaberei
 
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Schlingensief versus Harald Schmidt: http://www.youtube.com/...

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