30.09.11 20:12 Uhr
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Josef Ackermann warnt eindringlich vor Schuldenschnitt

Der Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann hat eindringlich davor gewarnt, bei verschuldeten Ländern einen Schuldenschnitt durchzuführen. Zwar würden einige Ökonomen in Europa dies für die schnellste und beste Lösung halten, doch befürchte er negative Auswirkungen für den Euro-Raum.

Laut Ackermann gäbe es nur die eine Wahl: Griechenland noch über Jahre zu unterstützen, die aufgehäuften Schulden abzubauen. Nur so würde man die Ausweitung auf andere Länder wie Spanien oder Italien, die dann noch teurer für Europa werden würde, vermeiden.

Ein weiteres großes Problem sei, sollte Griechenland fallen gelassen werden, dass Investoren aus den USA oder Asien darüber nachdenken würden, welches Land das nächste sei, und so weniger bis nichts mehr in Staatsanleihen investieren. Und das könnte die Welt in eine Rezession reißen.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsche Bank, Schuldenkrise, Josef Ackermann, Griechenlandkrise
Quelle: www.handelsblatt.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2011 20:12 Uhr von FrankaFra
 
+21 | -0
 
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Josef Ackermann mag ein schlauer Kopf sein, aber er ist Banker. Also hängt er mitten drin und möchte natürlich das beste für seine Compadres, die anderen Banker. Wie neutral ist also die Aussage zu bewerten?
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30.09.2011 20:33 Uhr von BoscoBender
 
+0 | -4
 
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Völlig Entmachtet: Wenn es zu passiert dann ist der Herr in grossen schwierigkeiten. Den anderen wird es aber nicht besser gehen und es gibt ein Riesen Banken Krieg der frisst den und so weiter ein völliger ausverkauf jeder denkt an seinen eigenen Arsch das kennt man wenns brennt wird erst gehandelt auch aus Amerika eingeführt erst handeln wenn es passiert sonst wird nicht mal ein gedanke dran verschwendet.
Und so wird es einen Wirtschaftlicher Krieg ausbrechen den es so nicht gab weil wenn die Bank mit sowas anfängt wird es viele weitere branchen treffen und irgend stehen 10 Mega Konzerne die alles hier steuernbaber offensichtlich wird es passieren nichts mit fäden ziehen... Man hat bis die Tage noch Länder in Firmen umzuwandeln und sie.auch so zu steuern wie ein unternehmen aber siehe Amerika ist es schief gegangen weil sie nichts haben ausser dem Militär was zu 80 % der Deutschen zu verdanken ist wenn nicht sogar noch mehr .
In Europa wollte man das auch macben hat aber die falschen Länder mit einbezogen die es gar nicht stämmen können schon aus wirtschaftlicher sicht nicht aber das wusste man bei den Länder wie Spanien,Irland,Portugal,Grichenland diese Länder hat man nur einbezogen weil man nicht wusste wie das volk ticken wird da es so jung ist und bevor die erfolgreich sind und mit ihrer währung ein problwm haben nehmen wir sie gleich auf und schauen dann pleite gehen können die ja nicht wie haben sie bis heute geschafft...
Mal ehrlich wie Blöd muss man sein wenn man kein Vertrauen in seine macht hat und dann noch so handelt...
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30.09.2011 20:44 Uhr von supermeier
 
+17 | -0
 
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Wenn Ackermann schon dagegen ist, ist der Schuldenschnitt der einzig richtige Weg.
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30.09.2011 23:14 Uhr von Boron2011
 
+5 | -0
 
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Ackermann ist halt ein Banker. Was will man von dem erwarten? Humanismus? Sozialbewusstsein? Banker interessieren sich ausschliesslich für Wirtschaft, Gewinnmaximierung und Profit.

Die Ferengi aus Star Trek wären mächtig stolz auf unsere Banker ;-).

Man produziere eine künstliche Krise, jammere dann rum dass mit dem Scheitern der eigenen Bank noch viel schlimmere Krisen entstehen und lässt sich dann auf Steuerzahler-Kosten retten um den Profit exorbitant zu steigern. Was kanns besseres geben? Staatlich subventionierte Goldesel Mentalität in Reinform.
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01.10.2011 00:30 Uhr von sabun
 
+2 | -1
 
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der möchte: ja nur seinen Allerwertesten retten.
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01.10.2011 02:05 Uhr von hotspott
 
+3 | -1
 
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wie: kann so ein drecksack der mal vor gericht gestanden ist überhaupt noch so eine plattform bekommen.
ach ja, wir sind ja in deutschland!

[ nachträglich editiert von hotspott ]
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01.10.2011 08:16 Uhr von mayan999
 
+3 | -0
 
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sie können das ende zwar hinauszögern, aber zeit ist nicht auf ewig käuflich. wenn jetzt alles zusammenbrechen würde, könnte dies das aus für viele arschlecker, ähh,... vertreter des finanzkapitals bedeuten, weil die menschen einfach auf die straße gehen und rollende köpfe fordern werden. man wird sich nicht mehr nur mit politikerhandlangern zufrieden geben, und genau deshalb, und WIRKLICH GENAU deshalb sitzen ackermann und kompanen auf heißen kohlen. die sind nicht allmächtig und schon garnicht immun gegen die kraft eines zornigen volkes.
besser ein ende mit schrecken als ein schrecken ohne ende.
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01.10.2011 08:50 Uhr von mayan999
 
+3 | -0
 
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Frank Schäffler: Rede im Bundestag zur Ertüchtigung der EFSF 29. September 2011
http://www.youtube.com/...

Stellt Erwin Pelzig die richtigen Fragen? Neues aus der Anstalt 27.09.2011
http://www.youtube.com/...
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01.10.2011 09:08 Uhr von artefaktum
 
+5 | -0
 
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"(...) doch befürchte er negative Auswirkungen für den Euro-Raum."

"den Euro-Raum" im vorherigen Satz mit "die deutschen Banken" ersetzen, dann passt´s.

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