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Slowakei: 2.400 Ärzte wollen Job hinschmeißen

Mehr als 2.400 Ärzte haben in der Slowakei ihre Kündigung eingereicht. Zu ihren Forderungen gehören höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Außerdem sollen Krankenhäuser nicht in Aktiengesellschaften umgewandelt werden.

Marian Kollar, Chef der Ärztegesellschaft, erklärte, dass es zu einem Kollaps kommen würde, wenn nicht auf die Forderungen der Ärzte eingegangen wird.

Die Privatisierung der Krankenhäuser sei für die Ärzte nicht hinnehmbar, so Kollar. Gesundheitsminister Ivan Uhliarik bestritt eine Privatisierung der Krankenhäuser.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Politik, Arzt, Job, Kündigung, Slowakei
Quelle: www.salzburg24.at

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