30.09.11 18:23 Uhr
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Full Tilt Poker verkauft - Spieler atmen auf

Nachdem Full Tilt Poker seine Lizenz gestern erst verloren hatte (ShortNews berichtete), ist heute überraschend der Verkauf über die Bühne gegangen.

Die französische Investorengruppe rund um Bernard Tapie hat einen Vertrag unterschrieben und sich auch verpflichtet die Guthaben der Spieler weltweit zurückzuzahlen.

Damit können Tausende Spieler auch in Deutschland aufatmen, die ihre Guthaben bereits verloren sahen. Wenn jetzt noch die Behörden in den USA zustimmen, sehen die Spieler ihr Geld hoffentlich bald wieder.


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WebReporter: gsteiner
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Spieler, Poker, Guthaben
Quelle: de.pokernews.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2011 19:01 Uhr von Allmightyrandom
 
+7 | -3
 
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Wieso: übernimmt man denn ein Geschäft mit tiefroten Zahlen?

Wäre es da nicht günstiger ein neues Pokerportal zu gründen, statt die Schulden des alten zu übernehmen?
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30.09.2011 19:19 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+4 | -0
 
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Wieso stecken die überhaupt so sehr in den roten Zahlen?
Was ist es, was Verwaltungsaufwand solch einer Plattform (im Verhältnis zu den Einnahmen) so teuer werden lässt?
Für Erklärungen wäre ich dankbar.
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30.09.2011 19:49 Uhr von Scare4t2
 
+9 | -1
 
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@Allmight keiner kennt den Preis für diese Firma! Der alte Inhaber hat wohl damit gerechnet, dass er bald die "Schulden bzw. das Guthaben auszahlen muss. Dazu die Lizensstrafe. Also verhöckert er es für einen Preis, der nah an der Schmerzensgrenze liegt. Der neue Inhaber kalkuliert einfach mit den "Schulden", dass er über den sehr bekannten Namen "Full Tilt Poker" langfristig wieder Gewinn einfährt. Eine neue Plattform kostet zuviel mit Werbung etc, und fährt erstmal Miese ein. Allein sich gegen sie anderen großen zu beweisen, ist eine Hürde. Der Name, so schlecht er in Verruf geraten ist, ist demnach immer noch Gold wert!
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01.10.2011 03:51 Uhr von Bruno2.0
 
+2 | -1
 
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Verstehe: Ich das Richtig eine Investorengruppe Kauft sich ein Unternehmen welches Hohe Rückzahlungen an die Kunden zu erwarten hat da die Besitzer/Betreiber sich Geld unrechtmäßig genommen haben und das jetzt wohl auch Strafrechtlich verfolgt wird...

und Verspricht auch noch den Kunden für die Zahlungen einzustehen irgendwie hört sich das an wie Selbstmord.
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01.10.2011 10:19 Uhr von xyr0x
 
+0 | -0
 
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Wenn wir einen Blick hinsichtlich dem Punkt "Betriebsausgaben" auf das Steuersystem werfen, so fallen diese Auszahlung wenn man es wohl richtig anstellt auch unter diesen Punkt. Der Name "Full Tilt Poker" ist Gold wert. Somit würde ich direkt behaupten machen die mit einer französichen Glücksspiellizenz weiter und fahren nach relativ sehr kurzer Zeit dicke Gewinne ein.

Eine Investorengruppe kauft meistens geplant und nicht sinnlos ein.

Wenn mann dann noch etwas weiter denkt und irgendwelche Verschwörungstheorien erstellt, dann kann der neue Inhaber auch ein Kollege, Bruder, Schwester... des alten Inhabers sein :D

[ nachträglich editiert von xyr0x ]
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01.10.2011 15:19 Uhr von mahoney2002
 
+1 | -0
 
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Man kauft, einen Namen den jeder kennt.
Muss zwar erst mal ein paar Millionen an Spielergeldern auszahlen, dieses Geld wird garantiert nicht auf das Bankkonto gebucht sondern auf das Spielerkonto.
Dadurch spielen die Leute gleich weiter und wenn das Geld verzockt ist, zahlen sie neues ein.

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