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Lotto: Nordrhein-Westfalen nahm 16 Milliarden Euro ein

Seit über 50 Jahren gibt es die Ziehung der Lottozahlen in Deutschland.

In diesem Zeitraum machte die Lottogesellschaft in Nordrhein-Westfalen einen Umsatz von 40 Milliarden Euro. Von diesem Betrag ging 40 Prozent, also 16 Milliarden, an das Bundesland. Mit dem Geld wurde unter anderem die NRW-Stiftung und der Landessportbund unterstützt.

Rund 50 Prozent des Umsatzes wurde an erfolgreiche Lottospieler ausgezahlt. Im Jahr 2006 gewann ein NRW-Tipper 37,7 Millionen Euro. Einen höheren Lottogewinn hat es laut Westlotto in Nordrhein-Westfalen bisher nicht gegeben.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Nordrhein-Westfalen, Lotto, Einnahmen
Quelle: www.die-glocke.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2011 18:35 Uhr von PureVerachtung
 
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Und wohin geht der Rest? Die 10% / 4 Milliarden, wenn ich das jetzt richtig entziffert habe?!
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30.09.2011 19:19 Uhr von Sam.Fisher
 
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22 Milliarden: 22 Milliarden Euro – diese Summe konnte WestLotto seit seiner Gründung 1955 an das Land und gemeinnützige Institutionen aus den verschiedensten Bereichen in Nordrhein-Westfalen überweisen und damit das Gemeinwohl nachhaltig fördern.
Quelle: westlotto.de -> Förderung
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30.09.2011 19:27 Uhr von FrankaFra
 
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Die Chance, im Lotto zu gewinnen ist wie folgt:

Du fährst in den Urlaub, triffst dort ein Paar, fährst irgendwann wieder nach Deutschland, in irgendeine Stadt, in irgendeine Strasse, zu einem Haus, klingelst, und diese Menschen öffnen die Tür.

Und das ganze zwei Mal!

:)
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30.09.2011 22:16 Uhr von lina-i
 
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Der Gewinner ist immer der Staat. Egal was ist, der Staat kassiert immer 16,6% aller Einnahmen. Dazu kommen 20% an Konzessionsabgabe, die dem Staat von den Wetteinsätzen zustehen. Insgesamt also 36,6%. Da 50% der Wetteinsätze wieder ausgeschüttet werden, bleiben 13,4% übrig, die sich die Lottogesellschaften, die Annahmestellen und gemeinnützige Institutionen teilen müssen.

Was lernen wir daraus?
1. siehe Überschrift.
2. 50% des Einsatzes sind im Ars...
3. Unter 100000 Spielern gibt es manchmal einen Gewinner und 1000000 Looser.
4. Die Spenden für die gemeinnützige Verwendung der Glücksspieleinnahmen lassen sich nicht steuerlich absetzen.
5. Lottogewinner sind selten, die Spieler dagegen selten dämlich.....
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06.10.2011 13:37 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
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Alternativ: legt man eine Reihe 2 Euro Münzen von Solingen bis nach Frankfurt und markiert eine Münze auf der Rückseite mit einem "x".
Eine 2. Person muss diese dann auf Anhieb finden.:)

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