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Leibwächter behauptet, Dr. Murray zog Michael Jackson Venenkanüle aus dem Bein

Der Leibwächter von Michael Jackson sagte am gestrigen Donnerstag vor Gericht aus, dass er Dr. Conrad Murray beobachtete, wie er eine Venenkanüle aus dem Bein des Popstars zog, nachdem er vermutlich verstarb. Er identifizierte eine Infusionsflasche Propofol, die er bei Jackson gesehen haben will.

Alberto Alvarez sagte, dass die Venenkanüle mit einem Infusionsbeutel verbunden war, in dem sich eine Flasche mit einer "milchigen, weißen Substanz" befand. Weiterhin meinte er, dass Murray ihm eine "handvoll Fläschchen" vom Nachttisch gab, die er in einer Einkaufstüte deponieren sollte.

Murray befahl ihm auch, den Infusionsbeutel abzunehmen und ihn in eine blaue Tasche zu legen. Gefragt, warum er die Anweisungen Murrays befolgte, sagte er: "Ich dachte wir packen alles zusammen, um ins Krankenhaus zu fahren." Erst danach wurde die Notfallnummer 911 angerufen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Michael Jackson, Bein, Leibwächter, Leibarzt, Dr. Conrad Murray
Quelle: www.thesun.co.uk
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2011 08:16 Uhr von KamalaKurt
 
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der verdacht, dass der leibarzt mj getötet hat erhärtet sich zusehens. in dem seiner haut wollte ich nicht stecken.
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30.09.2011 08:29 Uhr von Bender-1729
 
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Absicht war es mit Sicherheit nicht aber der Vorwurf der Fahrlässigkeit scheint sich immer mehr zu erhärten. Scheinbar wurde hier wie so oft nach dem Motto gearbeitet "Wird schon nichts passieren" und als man dann gemerkt hat, dass doch was passiert ist, war es scheinbar schon zu spät. Und dass das bei Michael Jackson etwas näher untersucht wird als bei Otto Normalbürger XY war Murray ganz bestimmt auch bewusst.
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30.09.2011 12:13 Uhr von iRead
 
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Wäre er ein verantwortungsvoller Arzt: hätte er nicht immer wieder versucht Jackson zurechtzuspritzen...
Er hätte es sicher schwer gehabt einen Entzug zu machen aber Jackson war mit 50 noch immer wie ein Kind.. und er wollte nicht verstehen das die Drogen ihm Schaden... Aber das nicht ein verantwortungsvoller Mensch um ihn war der ihm das verboten hat und ihm zum Entzug gezwungen hätte statt sich immer weiter zu ruinieren ist erschreckend...
Meiner Meinung nach sollte nicht nur der Arzt zur Rechenschaft gezogen werden sondern auch einige Familienangehörige die genau gewusst haben wo das alles hinführt oder vielleich sogar wollten das er sich mal den Goldenen Schuß gibt um irgendwie an seinen Nachlaß zu kommen...
Der ganze Clan sollte hinter Gittern... Echt eine Schande die ganze Geschichte.. fahrlässige Tötung finde ich untertrieben.
Das war meiner Meinung nach vorsätzlicher Mord.

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