30.09.11 06:15 Uhr
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Entfremdung und Elitenpläne: Herrscht in Europa der Absolutismus?

Europa ist in einer ernsthaften Gefahr. Nicht aufgrund der Finanzkrise, sondern weil der normale Bürger nicht mehr versteht, wohin es geht. Es wird ihm auch nicht mehr erklärt. Lediglich, dass Europa sein muss, weiß man. Es merkt wohl niemand, dass der Begriff Europa keine Vorstellungen mehr auslöst.

Europa ist ein Eliteprojekt, schreibt Thomas Schmid von der "Welt". Es fehle an Fachleuten, die das Novum EU erklären und sagen, was Ziel des Ganzen sein soll. Mit den Rettungsschirmen schaffe man kein Vertrauen, eher das Gefühl, dass hinter der Bühne ganz andere Dinge ablaufen.

Am Volk vorbei Regieren scheint das Credo zu sein. Dabei müsste jemand mal aufstehen und erklären, was die ganze Bürokratie, die ganze Geldhäuferei für einen Zweck hat. Der Europäer, so Schmidt, sehne sich nach einer verständlichen Heimat, mit Ruf, Zukunft und Legitimität.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Europa, Finanzkrise, Legitimation
Quelle: www.welt.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2011 06:15 Uhr von FrankaFra
 
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Geht so etwas als News?

An sich ist es ja nicht neu, aber mal perfekt zusammengefasst, was auch hier auf SN immer mitschwingt: Der Gedanke: Europa ja, aber was ist Europa eigentlich?
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30.09.2011 07:46 Uhr von symphony84
 
+24 | -1
 
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Natürlich Es geht in dieser Gesellschaft nicht mehr darum, dass man ordentlich regiert wird, es geht nur darum, Profit zu machen. ! Kohle Kohle Kohle ! Und die Banken sind, da ja immer mehr davon priviatisiert wird, schon lange kein Dienstleistungsunternhemen mehr. Sie sind einfach zu mächtig. Und wer dann ankommt und sagt: "Naja wir haben ja immer noch die Parteien, die demokratisch gewählt werden..." , ist ziemlich naiv.
Einer Partei (besonders die großen Volksparteien) gehts ebenfalls nicht darum für die alle Menschen da zu sein. Einer Partei geht es darum, zu überleben. Und wie schafft man jenes? Natürlich mit Geld in Form von Spenden von den großen Konzernen. Und die Partei, die wirklich mal andere Politik machen will, wird immer als kommunistische SED-Nachfolge, die alles verstaatlichen will, deklariert.

"Europa ist in einer ernsthaften Gefahr. Nicht aufgrund der Finanzkrise, sondern weil der normale Bürger nicht mehr versteht, wohin es geht."

Es geht in den Wirtschaftsfaschismus, was die brutalste Form von Kapitalismus ist. Eine kleine Elite wird immer reicher und die andere Seite immer ärmer.
Und genau aus diesem Grund wird das Wissen der Bürger mit Absicht nicht erweitert.
Und Chancengleichheit gibt es nicht !!
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30.09.2011 07:52 Uhr von Mathimon
 
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Selbst schuld: Ein Volk, dass es zulässt, dass an ihm "vorbeiregiert" wird, hat die Demokratie, auf Deutsch: Volksherrschaft, nicht verstanden. Solange niemand auf die Straße geht wird sich auch nichts ändern, Alles läuft so weiter und die Politik versteht das Schweigen der Masse fälschlicherweise als Zustimmung.

Also im Fazit trägt das Volk zumindest eine Mitschuld an den momentanen Entwicklungen.
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30.09.2011 07:58 Uhr von symphony84
 
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@Mathimon: Das Problem sind die Medien. Die Medien sind in einer Demokratie ein Grundbaustein. Und wenn die nicht funktioneren, und das tun sie nicht wirklich, ist schon ein großer demokratischer Faktor im See versengt. Und warum funkionieren sie nicht? Genau, weil sie nach Quoten gehen und auch nur Kohle machen wollen. Und Politik bringt keine Quote. Doch dumme Bevölkerung?
Aber die öffentlich rechtlichen, den DÜRFTE es nicht um Quoten gehen?

[ nachträglich editiert von symphony84 ]
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30.09.2011 08:14 Uhr von Mathimon
 
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@symphony84: Da ist sicherlich etwas wahres dran. Die breite Masse lässt sich nur allzu leicht durch Schund-TV/Presse beeinflussen. Letzendlich ist es aber nunmal so, dass in einer Demokratie das Volk immer das bekommt, was es verdient hat. Und wenn Millionen sich täglich lieber Assi-TV anschauen und Bild lesen anstatt sich mal über das Weltgeschehen Gedanken zu machen, dann haben wirs halt auch nicht anders verdient.
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30.09.2011 08:18 Uhr von verni
 
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Es interessiert mich inzwischen: einen Scheiss wofür und weshalb dies und jenes ist...ich weiss nur dass ich absolut nichts zu melden habe, über mich und andere Bürger entschieden wird als ob wir Sklaven wären....bezahlen dürfen wir jedoch knüppelhart und werden stärker beraubt als im Raubrittertum wo es lediglich um 10-20% ging.

Es kann nicht sein dass Bürger absolut nichts zu melden haben und Entscheidungen von ein paar hundert Affen getroffen werden die nachweislich vieles zum schlechten für dieses Land entscheiden oder gar ganze Fragen nach Brüssel abgeben.

Was sich hier abspielt wird irgendwann zu sehr extremen Auseinandersetzungen führen bei denen ich sogar Gewalt nicht mehr ausschliesse. Wir brauchen direkte Demokratie und Vertreter die das Volk vertreten und nicht zerstören, hintergehen und ausbeuten. So lange ich als Bürger keine Stimme zu politisch Relevanten Themen habe die UNS ALLE angehen, so lange muss mir hier niemand mehr was von Demokratie erzählen.
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30.09.2011 08:26 Uhr von symphony84
 
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@Mathimon: Ja dem stimme ich zu. Mario Barth, Bild, RTL-Fernsehen, Katzenberger etc. etc. etc.

Ist doch alles nur Scheisse für die Massen, was der Bevölkerung zu fressen vorgesetzt wird. Es ist nicht nahhaft, aber es schmeckt den Menschen.
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30.09.2011 08:27 Uhr von Mathimon
 
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@verni: direkte Demokratie? Willst Du wirklich, dass jede Woche 50 Volksabstimmungen sind?! Spätestens nach drei Wochen liegt die Beteiligung unter 10%. Meiner Meinung nach ist die indirekte, parlamentarische Demokratie schon ok, das Volk scheint jedoch zu träge dafür zu sein. Siehe die gestrige Abstimmung übers Rettungspaket für Griechenland. 80% der Bevölkerung ist dagegen, 5% interessieren sich einen Tag später noch dafür, 0% gehen auf die Straße oder zeigen sonst wie öffentlichen Protest.
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30.09.2011 08:30 Uhr von supermeier
 
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Dieses Europa ist tot: Mit Gewalt erzwungen, den Bürger mundtot gemacht, über alle kompetenten Köpfe hinweg entschieden.
Die Finanzkrise ist nur der Vorbote größerer Auseinandersetzungen.

Ein friedliches Zusammenwachsen wurde wohl wissentlich und zum Wohle diverser Lobbys verhindert.
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30.09.2011 08:30 Uhr von Boron2011
 
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Das Wort welches hier besser passt ist "Plutokratie". Die Herrschaft von Reichen, Banken, Industrie und Konzernen ...
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30.09.2011 08:47 Uhr von usambara
 
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25.000 Lobbisten "arbeiten" alleine in Brüssel täglich, um die Wirtschaftspolitik der EU zu Gunsten ihrer Konzerne zu "lenken"- sprich auf jeden
EU-Beamten in Brüssel kommt ein Lobbyist.
http://www.youtube.com/...
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30.09.2011 09:22 Uhr von Horndreher
 
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Springer weitet seine: Antieuropakampagne also jetzt von der Bild auf weitere Blätter des Unternehmens aus.
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30.09.2011 09:22 Uhr von Pilot_Pirx
 
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achso, es ist nicht etwa: etwas falsch im "Staate" Europa, es wird nur nicht richtig erklärt - die alte Leier
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30.09.2011 10:09 Uhr von Gebirgskraeuter
 
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@ usambara: Eine im öffentlich rechtlichen Fernsehen ausgestrahlte, garnicht mal so schlechte Doku über Lobbyismus in Deutschland:

http://www.youtube.com/...

Das Fraport da bei weitem nur die Spitze des Eisbergs ist ist ja klar. Denn schlimm wird nun erst wenn die Bürger durch Lobbyarbeit direkt in die Scheiße geritten werden. Wenn unsere Rüstungsindustrie mehr Umsatz haben will, oder die Pharma industrie , oder oder oder...


Btw muss ich bei Lobbyismus immer dran denken wie ich das erste beruflich "in der Chefetage" ,damals glaub bei Conti, zu tun hatte und dort in irgendeiner Fachzeitung auf dem Titel was vom Nutzen des Lobbyismus für unsere Industrie ...blablabla ... stand . Hat mich schon erschreckt wie offen doch mit etwas umgegangen wird was nach meinem Verständnis nur ein anderes Wort für übelste Korruption ist.

[ nachträglich editiert von Gebirgskraeuter ]
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30.09.2011 10:17 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Thomas Mirow: hat vor kurzem in einem längeren Interview in der Wochenzeitschrift DIE ZEIT gemeint, daß man "Europa" von den Eliten lösen müsse, um eine breite Diskussion über den Sinn von Europa auszulösen. Daß "Europa" grundsätzlich Sinn macht, ist vielen einsichtig. Nicht einsichtig ist, daß ohne die Bevölkerung bestimmt werden soll, in welche Richtung die Reise ablaufen soll.
In dem Interview gab Mirow auch zu, daß Europa seit langem ein Projekt der Eliten sei. So ist es eben auch folgerichtig, daß die Bevölkerung in den Gedanken der Eliten kaum vorkommt. Die Bevölkerung verkommt zur reinen Statisterie.

Auf der anderen Seite vertritt der Banker Mirow die Auffassung, daß Wachstum allein die wirtschaftlichen Probleme nicht lösen wird.

Wenn jetzt in den Euro-Länder eine Schuldenbremse in die jeweiligen Verfassungen eingebaut werden soll, braucht man die Bevölkerungen, denn die soll ja die Lasten tragen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
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30.09.2011 11:14 Uhr von Vladi2030
 
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Nope, da ist nichts zu machen In der Bibel wird dies alles prophezeit, das ist der letzte Zeitabschnitt der Menschheit danach wird alles neu gemacht(http://www.youtube.com/...), das ist der Anfang einer neuen Weltordnung. Dies alles muss und wird jedoch geschehen ihr könnt es nicht aufhalten. Das ist wie zu Zeiten Hitlers , Babylon gab es auch mal, alles wird fallen auch diese Neue Weltordnung, aber sie wird ziemlich viel Leid mit sich bringen.Ihr glaubt nicht an den Teufel? Dann fangt langsam an zu glauben oder denkt ihr, dass normale Menschen wie diese Eliten eben diese ganze Sache schon so ein ganzes Jahrhundert früher geplant haben? Dazu gehört einfach zu viel Genialität und List! Kein Mensch kann etwas so gut in die Zukunft planen.Der Teufel hat wenig Zeit um alles das zu vollziehen was er sich vorgenommen hat, deswegen geht jetzt alles ratz fatz und wir werden uns in einer harten Zeit befinden , ich denke daran an das Buch "Brave New World" , denn die Tabletten zur Stimmungsaufhellung werden ja sowieso schon hergestellt, das ist nichts neues mehr. Das ist jedenfalls meine Meinung.

[ nachträglich editiert von Vladi2030 ]
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30.09.2011 16:07 Uhr von mayan999
 
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nun, das zeigt doch: das die "paranoiden verschwörungstheoretiker" RECHT HATTEN. wer jetzt immer noch etwas anderes behauptet, muss wirklich ein sehr raffinierter desinformant sein.
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01.10.2011 11:59 Uhr von Vladi2030
 
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WegMitFerkel: Ich denke nicht, dass es diesmal dazu kommen wird, dass sich das Volk mit Erfolg erheben kann, dazu ist die Technologie der Überwachung sowie der von Robotern usw zu weit fortgeschritten. Früher war so eine Überwachung gar nicht möglich, also in der Zeit Hitlers und trotzdem ist er sehr weit gekommen, also ich wäre mir da nicht so sicher. Eins ist für mich jedoch klar, es wird wieder ein Führer kommen, der nächste Antichrist, nicht alles was in der Bibel steht entspricht der Wahrheit oder ist moralisch korrekt keine Frage, aber in diesem Kontext macht es Sinn. Die Menschen werden hilflos sein durch diese EU-Diktatur usw, dann kommt wieder einer der sich als besserer Mensch darstellen wird ( laut Bibel der nächste Antichrist) und wird so tun als ob er das Volk in eine bessere Zeit führen wollen wird und wieder werden Ihm alle glauben, es geht gar nicht anders, weil es nie bei den Massen anders sein wird, in harten Zeiten vertraut die Masse immer einem Führer der besseres verspricht( siehe Obama!´).
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01.10.2011 13:01 Uhr von mayan999
 
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@vladi2030: interessant was du da schreibst.
wenn wir davon ausgehen, -ganz gleich was in der bibel wahr oder falsch ist- dass gewisse gruppierungen die bibel-prophezeihungen durch geschaffene krisen erfüllen wollen, müsste der "antichrist" durchaus qualitäten eines weltführers aufweisen. er müsste also derart populistisch auftreten, dass der großteil der weltbevölkerung seinen auffassungen positiv gegenübersteht, ihnen also ohne weiteres zustimmt. so wie ich das sehe, müsste dieser weltführer die alten herrschaftssysteme fundamental kritisieren und eine "bessere alternative" anbieten. er würde zb. gegen den welthunger vorgehen, allen menschen gerechten wohlstand versprechen und neue -lang vorenthaltene- technologien auf den markt bringen, welche den alltag eines jeden menschen vereinfachen würde. ich denke da an erneuerbare energien auf hohem niveau, günstige elektroautos, ein vollkommen elektronisch geregeltes "monetäres" system und vieles mehr.

dieses prinzip würde nach der hegelschen dialektik funktionieren, indem also massenweise probleme kreiert werden, um dann dem überforderten volke die -bereits fertigen- lösungen anzubieten. dh. wenn seit jahrzehnten auf diese weise global politik gemacht würde, wird es zwangsläufig zu einem fundamentalen wandel kommen, der von vornherein zeitlich einkalkuliert wurde. ich persönlich denke, dass dies GENAU SO ist, und die freimaurerei die führende rolle darin spielt. ich glaube aber auch, dass dieses prinzip schon seit jahrtausenden angewandt wird und alle paar jahrhunderte ein system dementsprechend "reformiert" oder ganz durch ein neues ersetzt wird. "dieser antichrist" würde dann also nur einer von vielen sein, aber die ganzen religiösen schäfchen im glauben bestärken. dies bringt kontrolle im hohen maße. wenn man davon ausgeht, das zb. horus im alten ägypten die selbe rolle einnahm, oder quetzalquatl bei den mayas...
denn auf diese weise, ließe sich weit in die zukunft vorraus planen und ein großes maß an möglicher(!) kontrolle sichern. nichts kann wirklich absolut kontrolliert werden, aber je mehr du planst und deine macht dahingehend einsetzt, kann der lauf der geschichte gelenkt werden. wahrscheinlich nicht auf die stunde genau, aber doch ziemlich akkurat. und genau aus diesem grunde, ist es für diese "gruppierungen" von entscheidender notwendigkeit, die gedanken des volkes im detail zu studieren. dazu ist "demokratie" notwendig,... denn gibts du deinen sklaven die möglichkeit sich frei zu äussern und die freiheit das auto, den partner, die klamotten und vieles andere selbst zu wählen, entsteht die illusion von freiheit. das internet wurde anfangs vom militär entwickelt und wird bis heute dazu benutzt die menschen so tiefgehend zu studieren, bis diese am ende nicht mal mehr die möglichkeit haben, ihre zukunft als perfekter sklave überhaupt erkennen zu können. ich empfehle hier das buch 1984....denn was dort beschrieben ist, kann in ähnlicher weise die realität in der zukunft sein. !

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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01.10.2011 13:14 Uhr von mayan999
 
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nachtrag: wenn du den egoismus züchtest, wird es dir ein leichtes sein, die daraus resultierenden gesellschaftlichen probleme anzuprangern. du wirst dann logischerweise versuchen, den menschen einzureden, egoismus sei die ursache des übels auf der welt, um von dem eigentlichen problem -nämlich dem egoismuszüchter- verführer, usw. also von dir- abzulenken.

die menschen werden es fressen, und sie werden wohlwollend ein system akzeptieren, dass KEINERLEI individuelle rechte mehr schützt und gleichheit und liebe zur menschheit -in wirklichkeit aber liebe zum system- predigt, wie eine neue religion. alle werden glauben, dass dise opfer erbracht werden müssen, weil alles seinen preis hat. die menschen werden als arbeiter geboren und werden als arbeiter sterben und der einzige sinn des lebens wird aus arbeit bestehen, moral, wird zu arbeitsmoral und ethik zur "liebe zum ganzen". gefühle werden in hohem maße als schädlich angesehen, da sie subjektiver natur sind und die mitmenschen nur "irritieren" würden. es gibt viele filme, die das schön zeigen und ich denke, der sinn hinter diesen filmen ist NICHT, uns zu warnen, sondern vielmehr uns auf die zukunft vorzubereiten, weil sie längst geplant ist und jetzt nur noch schwer zu "stoppen" ist.

was sagte michael jackson noch gleich(gibts auf youtube) ? "bis 2012 haben wir zeit es zu ändern, denn ab da ist der point of no return überschritten." und ich glaube das der ganze 2012 maya-weltuntergangs hype nur ablenkung ist. wenn alle glauben das die welt untergeht, ists noch viel leichter die leute zu kontrollieren.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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01.10.2011 15:21 Uhr von Vladi2030
 
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@mayan999: ich stimme dir zu 100% zu mit dem was du schreibst. Ich habe auch mal von einem freien Reporter gelesen (leider ist es zu lange her um die Quelle noch angeben zu können), dass er herausgefunden habe, dass es vor allem in der Arabischen Liga Kräfte gäbe, die darauf drängten, dass alles so passieren solle wie es im Koran usw. prophezeit wird,aber ich würde jedoch wiederum nicht ausschließen, dass dieses Treiben auf noch höhere Mächte ,sprich Satan, zurückzuführen sind, da es meiner Ansicht nach einfach zu genial und perfekt ist ;)

Du hast es mit deinem Text auf den Punkt gebracht, dem ist kaum noch etwas hinzuzufügen ;D thx

Eins muss ich aber noch sagen, alles wird ein gutes Ende finden, alles was durch Macht unterdrückt und kontrolliert wird, wird irgendwann fallen (siehe Babylon, Römisches Reich, Hitler) ob durch das Volk selber oder durch einen Erretter aus dem Himmel, in dem Fall Jesus, das ist das positive an allem was man sich immer vor Augen halten sollte ;)

Mfg

[ nachträglich editiert von Vladi2030 ]
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02.10.2011 03:45 Uhr von Odysseus999
 
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mayan, vlad: Wenn alle auf ihren schlechten
Handlungs-
Denk-
Verdachts-
Mustern rumhocken
und darauf warten, dass der Himmelsgesandte schon die Probleme aller Menschen löst

na dann Gute Nacht

Wenn ich Jesus wäre,
würde ich wahrscheinlich zusehen,
erst meinen eigenen Arsch zu retten,
aber vielleicht läuft auch alles anders
als alle denken und glauben
und vielleicht lüge ich auch
und vielleicht auch nicht.

Jedoch,
tatsächlich,
die Menschen haben kein spezifisches Bild von einem geeinten Europa. Aber das mag daran liegen, dass Europa gerade in den Babywickeln steckt und erst noch spezifiziert werden muss. Und dann muss es installiert werden.
Und dann wissen wir erst, wir werden von Robotern und Androiden geführt und ausgenommen :D

Europa: metallic-grau, steril, Halogen, alles muss funktionieren, Equilibirum, die Insel und so,
dann, eines fernen Tages, setzen wir uns in unsere Raumschiffe und fliegen los.
Viel später machen wir einen Ausflug in die Vergangenheit unserer selbst und landen dann im 20. Jahrhundert. Dann geschieht alles erneut.
Wir drehen uns im Kreis, immer und ewig.
Mal ist der Kreis größer, mal kleiner, ganz nach Belieben.
Aber es ist und bleibt ein Kreis.

[ nachträglich editiert von Odysseus999 ]
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02.10.2011 11:56 Uhr von Molotov_HH
 
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"wirtschaftsfaschismus"wie geil das hab ich auch noch nicht gehört ;-)

da spaltet einer den pfeil in der mitte der scheibe^^

eine kleine elite soll die massen versklaven??

da denke ich an einen alten zerbrechlichen mann mit weißem spitzbart der sagte:"es ist besser alles zu opfern als in sklaverei zu leben"!!!

sollen sie kommen!!es gibt genug leute die alles dafür tun würden um denen in den morgenkaffee zu pinkeln^^

[ nachträglich editiert von Molotov_HH ]
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02.10.2011 12:24 Uhr von Vladi2030
 
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@Odysseus999: "Wenn ich Jesus wäre,
würde ich wahrscheinlich zusehen,
erst meinen eigenen Arsch zu retten,
aber vielleicht läuft auch alles anders
als alle denken und glauben
und vielleicht lüge ich auch
und vielleicht auch nicht."

Wie gesagt, es wird nicht anders passieren, weil eine Gruppe alles daran setzt , dass es so passiert wie es prophezeit ist und deshalb wird sich die Prophezeiung auch erfüllen. Wenn du zu viel weißt oder zu viel Macht bekommst und ein Führer von Aufständen wirst, dann wirst du einfach kalt gemacht so schnell geht das und denk mal daran, dass nur die wenigsten in der Bevölkerung Waffen besitzen und sag mir dann wie man sich gegen die Polizei ,die später nur noch dafür verantwortlich sein wird die Reichen gegen die Armen zu schützen, wehren soll? Vor allem wenn du dabei den Lissabon-Vertrag beachtest der in der EU schon unterschrieben wurde, welcher u.a besagt, dass man bei Aufständen Demonstranten erschießen darf.

Wieso sollte Jesus sich retten wollen, du kannst Jesus nicht mit dir vergleichen, Jesus wird von Gott gesandt, wenn er die neue Welt Gottes schaffen soll, wieso sollte Jesus Angst kennen? Angst kennt nur der der Angst vor dem Tod hat und damit einbezogen Angst davor alles das was er in der Welt besitzt zu verlieren oder weil er Angst hat, dass nach dem Tod nichts folgt.Jesus ist schon gestorben also wird er wohl keine Angst vor einem Tod haben , er wird sowieso nicht sterben können wenn er kommt, das würde kein Sinn machen. Also ich verstehe nicht was du damit aussagen willst weil es keinen Sinn macht,außerdem habe ich gesagt, dass es so oder so dazu kommt, dass es ein Ende findet ob durch das eigene Volk oder Jesus durch Gott. Durch andere Mächte wir Russland usw.e wird es wohl kaum ein Ende finden, warum kannst du dir wohl schon selber denken.

"Jedoch,
tatsächlich,
die Menschen haben kein spezifisches Bild von einem geeinten Europa. Aber das mag daran liegen, dass Europa gerade in den Babywickeln steckt und erst noch spezifiziert werden muss. Und dann muss es installiert werden.
Und dann wissen wir erst, wir werden von Robotern und Androiden geführt und ausgenommen :D"

Europa steckt nicht in den Babywickeln , es wurde gar nicht dazu gemacht, dass es überlebt, ich glaube du hast mayan999 nicht verstanden, er hat es perfekt erklärt.
Ansonsten finde ich den Abschnitt zum Ende eher zusammenhanglos. Die Menschen haben sehr wohl ein Bild von einem geeinten Europa, nur die Politiker nicht, denn sie zerstören das Konstrukt Europa und sie haben auch seit der Abstimmung über den EFSF, den Hebel in Deutschland in der Hand, sie können die Länder die dem EFSF zustimmen dann in eine Krise, Depression stürzen , wenn sie lust dazu haben.

"Europa: metallic-grau, steril, Halogen, alles muss funktionieren, Equilibirum, die Insel und so,
dann, eines fernen Tages, setzen wir uns in unsere Raumschiffe und fliegen los.
Viel später machen wir einen Ausflug in die Vergangenheit unserer selbst und landen dann im 20. Jahrhundert. Dann geschieht alles erneut.
Wir drehen uns im Kreis, immer und ewig.
Mal ist der Kreis größer, mal kleiner, ganz nach Belieben.
Aber es ist und bleibt ein Kreis."

Wolltest du jetzt einfach ein bisschen über Science-Fiction labern oder wo ist da der Sinn? :D Schon möglich, dass wir irgendwann mal so weit kommen werden, aber da mach ich mir nicht viel Gedanken drum, die Mehrheit der Menschen wird so ein Privileg nicht haben.
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02.10.2011 21:02 Uhr von Odysseus999
 
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Vlad: Wie soll ich Dir die Sache verdeutlichen,
ohne dabei zu konret zu werden

Die Dinge sind nicht so,
wie manche sie gerne hätten

Im Endeffekt überwindet der Glaube jede Hürde und jedes Hindernis. Die Menschen verstehen es nur nicht, wenn man es ihnen sagt. Es ist nur eine Information für diejenigen die mit der Wirkkraft des Glaubens noch nie so richtig ... um ihr Leben kämpfen mussten. Ein Kampf, der allein im Geiste ausgetragen wird und augenblicklich und ohne jegliche Zeitverzögerung Einzug in die Wahrnehmung erhält.

Vielleicht hat Jesus ja bereits die Menschheit gerettet,
wer weiss das schon so genau,
ich glaube irgendwie längst nicht mehr an eine apokalyptische Zukunft oder Gegenwart.

Mir ist klar, dass einige wenige die materiellen Zügel [Geld] in der Hand halten, aber da ist eben noch der immaterielle Glaube,
diesem kann so ziemlich gar Nichts anstinken.

Nun, ich weiss jedoch, das alles ist nicht so einfach zu vermitteln, denn die Worte ersetzen die unmittelbare Erfahrung nicht, welche jedoch unbedingt nötig wäre,
um ein Einverständnis zum Thema Glauben zu erzielen.

Ich kann an dieser Stelle eigentlich nur noch deutlich sagen,
dass die Menschen gedanklich viel zu sehr zerstreut sind,
um hinter den Vorhang der Illusionen zu blicken ;)
Natürlich tut das System sein übriges dafür.
Doch wenn etwas im Großen Plan (überhaupt) enthalten ist,
dann geschieht es auch, manchmal auf unglaublichen und unzumutbaren Wegen. Aber wie schon gesagt, eine Angelegenheit, die so und mit Worten eigentlich gar nicht vermittelbar ist.

[ nachträglich editiert von Odysseus999 ]

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