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Medienwissenschaftlerin: Medien in der Pflicht, Euro-Krise genauer zu erklären

Die Medienwissenschaftlerin Gabriele Goderbauer-Marchner hat in einem Interview mit der Tagesschau erklärt, sie sehe ganz klar die Medien in der Verantwortung, die Schuldenkrise genauer und besser zu erklären. Es bestünde essenziell Nachholbedarf.

Ihrer Meinung nach helfen die überzogenen Schlagzeilen nicht und würden dazu führen, dass die meisten Bürger nur noch diesen plakativen Thesen zugänglich wären. Ebenso ist die ständige Präsenz des Themas Schuld an einem Interessenverlust in der Bevölkerung.

Wirtschaftsjournalisten sollten versuchen, die komplexen Zusammenhänge deutlich und einfach verständlich zu erklären. Ebenso müsse dafür gesorgt werden, dass der Mensch den Überblick behält. Qualitätsjournalismus müsse wieder aufleben in einer Zeit, in der immer mehr Journalisten entlassen werden.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Politik, Euro, Krise, Fernsehen, Pflicht
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2011 20:25 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -5
 
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Ja, QUALITÄTSJOURNALISMUS anstatt KLICKZAHLEN!

Damit spreche ich niemanden an... (aber anscheinend einigen aus der Seele!).

;)
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29.09.2011 22:09 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -0
 
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Ganz einfach: Die Euro-Krise ist eine Banken-Krise: weil Kreditausfälle der an die Staaten gegebenen Anleihen viele der große Banken bankrott gehen lassen würde.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]

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