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Fleischkonsumstudie: Jeder Deutsche isst im Laufe seines Lebens 1.094 Tiere

Der Vegetarierbund hat eine Studie herausgegeben, wonach jeder Deutsche in seinem Leben 1.094 Tiere verspeist.

Am liebsten greift der Deutsche zu Schwein, dann folgen Geflügelfleisch, Rind und Kalb. Insgesamt ist der Fleischkonsum jedoch rückläufig.

Deutschland liegt in Sachen Fleischverzehr über dem weltweiten Durchschnitt. Besonders die deutschen Männer treiben die Zahlen nach oben, laut der Studie essen sie doppelt so viel Fleisch wie Frauen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Leben, Deutsche, Fleisch, Konsum
Quelle: www.focus.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2011 17:35 Uhr von alphanova
 
+12 | -7
 
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@Vegetarierbund

und jedes einzelne hat mir geschmeckt :P
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29.09.2011 17:38 Uhr von mia_w
 
+3 | -2
 
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Plus: 1 Tonne Kartoffeln ;) Erster.

Nix spricht gegen Schnitzel mit.....

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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29.09.2011 17:44 Uhr von Nobody-66
 
+3 | -4
 
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"Besonders die deutschen Männer treiben die Zahlen nach oben, laut der Studie essen sie doppelt so viel Fleisch wie Frauen. "
weil das fastfood-pressfleisch zu fettig ist, essen frauen weniger von.

ich mag den spruch "tiere sind zum essen da" :)
und diesen auch:"vegetarier essen meinem essen das essen weg" :D

[ nachträglich editiert von Nobody-66 ]
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29.09.2011 17:55 Uhr von Rechthaberei
 
+4 | -3
 
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1000 mal Leid und Elend: http://megamassaker.blogger.de/...
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29.09.2011 19:45 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+1 | -2
 
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also ich bin mir sicher: durch mich sind schon mehr gestorben^^

Bei KFC Hotwings day 20 Hotwings = 5 Hühner das alle 2 wochen macht schon 125 hühner im jahr nur durch mein KFC konsum :D
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29.09.2011 21:08 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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Lieber: 1094 Tiere als 5 Hektar Körner
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30.09.2011 00:21 Uhr von Rudi_im_Winkel
 
+2 | -0
 
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Aber keiner redet davon, dass jeder Vegetarier: in seinem Leben, mindestens 11212 Tieren das Futter wegfrisst !
Dadurch leiden viele Tiere, und müssen von ihrem Leiden in Burgerproduktionsstätten erlöst werden.
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30.09.2011 00:41 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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Der Mensch ist nun mal ein Allesfresser: Da fällt auch Fleisch drunter.
Sicher muss man nicht jeden Tag Fleisch essen. Schlachtet man seine Tiere selber, isst man sicher auch weniger Fleisch. Es stimmt schon, dass die verzehrfertige Darbietungsform die Verzehrmenge erhöht, weil eben der Bezug zum lebenden Tier fehlt.

Ich bin auch durchaus dafür, dass niemand Fleisch essen sollte/dürfte, der nicht selber zu schlachten in der Lage ist. Da würde bestimmt so mancher Fleisch essende Macho ziemlich dumm aus der Wäsche gucken, wenn er plötzlich die Axt schwingen und bspw. ein Huhn köpfen sollte.

Andererseits sehe ich Leute allerdings als degeneriert an, die eben nicht dazu in der Lage sind.
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30.09.2011 08:45 Uhr von Djerun
 
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bei mir: werdens bestimmt mehr
so muscheln, calamari, garnelen etc sind ja ned groß, da haut man ne menge von weg
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30.09.2011 11:15 Uhr von Nobody-66
 
+0 | -1
 
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@Schwertträger: "Ich bin auch durchaus dafür, dass niemand Fleisch essen sollte/dürfte, der nicht selber zu schlachten in der Lage ist. "
idiotischer vorschlag! sei froh, das viele den umgang mit der axt / messer nicht beherschen. und auch die überwindungskraft nicht haben, ein leben zu beenden. sonst würden nur noch schlächter draußen rumlaufen, welche nicht nur tiere schlachten würden....
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30.09.2011 12:29 Uhr von Schwertträger
 
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@Nobody-66: Mitnichten idiotisch: Du machst da einen eklatanten Denkfehler.

Zum Diebstahl ist z.B. auch erstmal JEDER fähig, und dennoch laufen nicht nur Diebe draußen rum. Genauso verhält es sich auch mit "Schlächtern".

Diejenigen, die bereit sind, die gesellschaftliche Norm zu überschreiten und einen Menschen zu töten, die können das bei einem Tier schon lange. Andersrum aber kann noch lange nicht jeder, der in der Lage ist ein Tier zwecks Nahrungserwerb zu töten, auch einen Menschen töten.
Ich selber habe schon Tiere geschlachtet, deswegen laufe ich aber nicht "draußen" rum und töte laufend Tiere oder Menschen.
Das ist eine abwegige und unüberlegte Scheinlogik, die Du Dir da in den Kopf gesetzt hast.


Noch im 18 Jahrhundert war es völlig normal, dass jeder (zumindest theoretisch) in der Lage war, ein Tier zwecks eigenem Nahrungsverzehr zu schlachten. Deswegen hatten die da trotzdem keine hohe Mordrate.


Ganz nebenbei gehe ich davon aus, dass die meisten Menschen prinzipiell(!!) in der Lage sind/wären, einen Menschen zu töten. Es wäre seltsam, wenn es anders wäre.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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30.09.2011 12:45 Uhr von Nobody-66
 
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@Schwertträger: jetzt hört man nur von idoten, die einen zusammenschlagen.
wenn sie aber erstmal die grenze im kopf bewusst überschritten haben, etwas zu töten, ist es auch bei menschen dann normalität für sie.
du kannst die verhältnisse von vor paar hundert jahren nicht mit heute vergleichen. die menschen sind heut zu tage anders drauf wie damals. auch meine ich nicht, das jeder so wird (dachte diese übertreibung wäre erkennbar), es reicht aber schon einer aus, um diesen vorschlag nicht gut finden zu müssen. und es würde nicht nur einer so werden. und glaube mir, ich kenne leider genug leute, die so dumm sind um spaß am tiere töten zu entwickeln. und irgendwann würde es denen langweilig werden. also brauchen sie "das nächste level"
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30.09.2011 13:21 Uhr von Schwertträger
 
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@nobody-66: >du kannst die verhältnisse von vor paar hundert jahren nicht mit heute vergleichen. die menschen sind heut zu tage anders drauf wie damals.<

Eher waren sie damals härter drauf als heute. Damals galt ein Menschenleben noch nicht so viel, wie es heute (momentan) der Fall ist. Das würde also eher für meinen als für Deinen Standpunkt sprechen.

Außerdem habe ich Dir ja extra das Beispiel mit der Hausschlachtung auf Bauern- und Biohöfen gebracht. Da geht es um´s Hier und Jetzt, um heutzutage. Keiner von den Leuten kommt auf die Idee, etwas anderes zu schlachten, als die Tiere, die zum Nahrungserwerb bestimmt sind. Und das gilt auch für die Masse an Kunden, die dort schlachten lassen udn beim Vorgang dabei sind und mithelfen. (Tendenz steigend).

Und noch ein Beispiel zeigt die Abwegigkeit Deiner Ableitung: Es gibt ja auch heute eine ganze Menge Berufsschlachter und Mitarbeiter von Großschlachtereien. Deren Job ist ja nun wirklich dazu geeignet abzustumpfen. Und trotzdem findet sich unter den Mordverdächtigen kein auffällig höherer Prozentsatz von Leuten aus solchen Berufsgruppen.


>...ich kenne leider genug leute, die so dumm sind um spaß am tiere töten zu entwickeln. ....

Solche Leute gab es schon immer und es wird sie immer geben. Sadisten sind auf dieser Welt nun wahrlich keine neue Entdeckung oder Entwicklung. Solche Leute werden quälen, was immer sie für sich selbst gefahrlos in die Finger kriegen können.
Die muss man nicht erst auf die Idee bringen!

Wie kommst Du darauf, dass alles in Ordnung und in Butter ist, wenn man solche Leute nicht mit dem Holzhammer auf das Offensichtliche stösst? Es ist ein Irrglaube, dass solche Leute keine Menschen töten, wenn man ihnen das mit dem Schlachten nicht vormacht!
Wenn die aus Langeweile auf die Idee kommen, dass es Spaß machen könnte, einen Rentner zusammenzutreten, dann tun die das, auch wenn sie nie für ihren Fleischkonsum irgendwas schlachten mussten.
Im Gegenteil, wenn sie für ihren Fleischkonsum selber schlachten müssten, hätten sie wahrscheinlich weniger Langeweile, mehr Achtung vor´m Leben und eine vernünftigere Weltsicht.


>....und irgendwann würde es denen langweilig werden. also brauchen sie "das nächste level"<

So einfach kannst Du diese "nächste Level"-Eskalationstheorie nicht anwenden. Das ist psychologisch nicht belegt, dass dieser Autmatismus besteht. Genausowenig wie ein Frauenvergewaltiger in der nächsten Stufe Kinder vergewaltigt, kann man davon ausgehen, dass ein Tierquäler automatisch den Schritt zum Menschenquälen vollzieht.
Außerdem, ich wiederhole es nochmal, brauchen diejenigen, die sich zum Quälen von Menschen berufen fühlen, nicht erst den Umweg über´s Tiereschlachten.


>....es reicht aber schon einer aus, um diesen vorschlag nicht gut finden zu müssen.<

Es war auch kein Vorschlag, sondern eigentlich eine Betrachtung am lebenden Menschen der Moderne. Obwohl der eben mit dem Handwerk des Tötens an sich nichts am Hut haben möchte, erntet er gerne die Früchte davon.
Das betrifft nicht nur den Fleischkonsum, für den halt Tiere getötet werden, sondern auch billige Schuhe und Kleidung, für die Kinder und Frauen sterben.
Wenn Du so willst, ist der von Dir befürchtete Schritt längst vollzogen. Und das gerade und hauptsächlich deswegen, WEIl eben das Sterben so schön anonym und weit weg ist und an der sauberen Ware davon nichts mehr zu bemerken ist.
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03.11.2011 16:48 Uhr von Dracultepes
 
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@schwertträger: Ich unterstütze den Vorschlag voll und ganz. Aber nur wenn du alles was du benutzt auch selber bauen kannst.

Das wird lustig bei einer Mikrowelle ^^ Und die Küche in der die steht, die musst du auch erstmal bauen. Allerdings brauchst du dafür eine Wohnung oder ein Haus.

Du solltest schonmal anfangen. Ich bau das Auto zusammen um dich zu besuchen und mir das alles dann anzuschauen.
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04.11.2011 11:39 Uhr von Schwertträger
 
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@Dracultepes: Soso :-): Einen Gasherd werde ich noch hinbekommen. Und den nutze ich. Eine Mikrowelle habe ich z.B. gar nicht. :-P

Haus ist vorhanden, Wald ist vorhanden, Wiese ist vorhanden, Tiere wären kein Problem. Das mit dem Herstellen von vernünftigen Messern, oder überhaupt Metallgegenständen wäre schwierig, aber sonst....

Es geht ja auch mehr um die grundsätzliche Fähigkeit und, da triffst du mit Deiner Forderung ins Schwarze, sollten wir generell mehr Ahnung von den Dingen haben, die wir so im Alltag benutzen,

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