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Europa geht mit "Sixpack" gegen Haushaltssünder vor

Die EU will mittels eines "Six Packs" die Mitgliedsstaaten zur Haushaltsdisziplin zwingen. Nachdem die Europäische Kommission einen Katalog von sechs Maßnahmen (Six Pack) vorlegte, verabschiedete das Straßburger Europa-Parlament am Mittwoch die entsprechende Reform.

Der auf diese Weise verschärfte Europäische Stabilitäts- und Wachstumspakt lässt unter anderem vorbeugende Einflussnahme auf nationale Haushalte zu. Defizitsündern kann dann frühzeitig Einhalt geboten werden.

Der Stabilitätspakt gilt grundsätzlich für alle 27 EU-Staaten. Die 17 Euro-Staaten stehen aber unter besonderer Beobachtung. Es gilt eine Schuldenobergrenze von 60 Prozent. Zu hohe Schulden müssen zügig abgebaut werden.


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WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Eurokrise, Europäisches Parlament, Haushaltpolitik
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2011 16:54 Uhr von artefaktum
 
+6 | -0
 
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Europa geht mit Sixpack gegen Haushaltssünder vor? Saufen ist auch keine Lösung ....
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29.09.2011 17:18 Uhr von verni
 
+4 | -1
 
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Volksverdummung: hier wird mit Geldern gehandelt, welche nicht real existieren und ebenso niemals zurückgezahlt werden können. Und Europa beobachtet Länder damit bei 60% Schulden Schluss ist? da lach ich mich doch tot.....was sollen diese Länder denn dann machen, was sie nicht eh auch ohen EU machen würden?

Alles was hier von heute an noch passiert ist eine Show fürs Volk und jedem bei der "Alles ist ok" Stange zu halten wobei der Dümmste Bürger bereits weiss dass wir bereits im freien Fall sind und von unseren angeblichen Volksvetretern auf übelste verkauft und verarscht wurden........Zerrt die alle vor ein Gericht und ab in den Bau!

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