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Fußball: Saudischer Prinz kurz vor Übernahme von Panathinaikos Athen

Der griechische Traditionsverein Panathinaikos Athen steht kurz vor der Übernahme durch den gerade mal 26-jährigen arabischem Prinzen Naser Al-Farhan Al-Saud.

Dieser plant insgesamt 220 Millionen Euro in den Klub zu investieren. Alleine davon werden 150 Millionen Euro in den Neubau des Stadions investiert werden, der gleich auch von seiner eigenen Baufirma übernommen werden soll.

Der Prinz bekräftigte, dass ihm die Skepsis der Fans durchaus bewusst ist und er nur mit den besten Absichten für den Klub und für ganz Griechenland handele.


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WebReporter: michael.reise
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Übernahme, Prinz, Athen, Panathinaikos Athen
Quelle: www.wettnetzwerk.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2011 12:09 Uhr von michael.reise
 
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Das muss man sich mal überlegen. Ein Land was pleite ist und wo Menschen um Ihre Jobs kämpfen und im Sport werden locker 220 Millionen Euro investiert. Positiv ist, dass der ein oder andere Arbeitsplatz vielleicht dadurch geschaffen. Aber das meiste wird wohl in Spielergehälter eingepumpt.
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29.09.2011 12:16 Uhr von Bayernpower71
 
+6 | -0
 
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und wenn der Saudi: sein Spielzeug irgendwann satt hat gibts in Griechenland einen Traditionsverein weniger.

Die Fifa sollte mal über eine weltweite 50+1-Regel nachdenken.
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29.09.2011 14:57 Uhr von DerPepe
 
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clever: er investiert 220 mio in den club, kann die also von der steuer (falls es sowas bei den saudis gibt) absetzen.
150 mio gehen für den stadioneubau drauf, welche seine firma durchführen wird.

ist ja so wie es die deutschen mit ihren stiftungen machen...
du "spendest" geld damit man es an der steuer vorbei bekommt und gibt sich dann über die stiftung/verein einen auftrag um dieses geld zurück zu bekommen.
so brauch man ganz einfach weniger steuern zahlen.
selbst wenn er nach dem stadionneubau wieder aussteigt hat er sicherlich nicht wirklich minus gemacht, sofern das steuerrecht bei den saudis ähnlich ist wie bei uns.

mfg

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