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29.09.11 10:11 Uhr
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Düsseldorf: Kö-Kellner wurde krankenhausreif geschlagen und kämpft um sein Leben

Zu einem brutalen Übergriff kam es in der Nähe des Düsseldorfer Schlossturms. Der aus Portugal stammende Kö-Kellner Jorge G. liegt seitdem im künstlichen Koma und kämpft in der Uni-Klinik um sein Leben.

Jorge G. war gemeinsam mit Freunden vor einem Café, indem sie bei einer Geburtstagsfeier zu Gast waren. Eine fremde Gruppe von bis zu drei Männern und zwei Frauen fing an, die Gruppe vor dem Café mit Flaschen zu bewerfen. Bei dem darauf folgenden Streit wurde Jorge G. der Schädel eingeschlagen.

Die Polizei sagte: "Die Täter konnten unerkannt flüchten. Wegen der Schwere der Verletzungen haben wir eine Mordkommission gebildet. Der Mann schwebt in Lebensgefahr. Der exakte Ablauf der Tat ist noch nicht vollständig geklärt. Wir suchen noch weitere Zeugen."


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Leben, Düsseldorf, Angriff, Kellner
Quelle: www.bild.de
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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Was...   
 
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29.09.2011 10:44 Uhr von Azureon
... für Leute frei rumlaufen ist echt nicht mehr normal. Hoffe der Kellner kommt durch....

[ nachträglich editiert von Azureon ]
Kommentar ansehen Der Zeitpunkt wird kommen....   
 
+57 | -12
 
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29.09.2011 10:46 Uhr von spatenkind
...an dem die Deutschen wieder merken, wieviel Spaß man doch mit Fackel und Mistgabel haben kann.

Ich hoffe für den Kellner.

[ nachträglich editiert von spatenkind ]
Kommentar ansehen Eine fremde Gruppe?   
 
+35 | -27
 
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29.09.2011 11:02 Uhr von indyreporter
Oder eine Gruppe von Kultur-Fremden?
Kommentar ansehen lt Quelle   
 
+29 | -5
 
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29.09.2011 11:14 Uhr von Bayernpower71
2 bis 3 Männer (davon 2 Afrikaner) und 2 Frauen.


Im Polizeibericht jedoch steht nix von Afrikanern
http://www.polizei.nrw.de/...
Kommentar ansehen egal wer es war...   
 
+23 | -20
 
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29.09.2011 11:34 Uhr von GoGoPF
scheisse ist immer scheisse, egal wer kackt :)

ich erinnere an dieser Stelle an den einen U-Bahn Schläger der aus gut behüteten Hause kam und Abitur machte, und der war Deutscher.
Kommentar ansehen @Bayernpower71   
 
+14 | -10
 
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29.09.2011 11:35 Uhr von Der.Blonde
"m Polizeibericht jedoch steht nix von Afrikanern
http://www.polizei.nrw.de/"

Natürlich nicht. Absolute politische Korrektheit bei der Berichterstattung hat bei der Polizei mittlerweile oberste Priorität.
Kommentar ansehen @Der.Blonde   
 
+6 | -1
 
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29.09.2011 11:49 Uhr von Bayernpower71
Die Frage ist ja dann, wie kommt die Quelle an diese Information? Reporter vor Ort? Reporter selber mit Flaschen geworfen?

Glaube kaum das sich die Polizei die Mühe macht 2 verschiedene Pressemeldungen rauszugeben. Eine geschönte für die eigene HP und eine ungeschönte für die Presseagenturen.

Egal wer der/die Täter auch waren. Jemand halbtot zu schlagen ist unter aller Sau.
Kommentar ansehen ...   
 
+8 | -17
 
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29.09.2011 11:54 Uhr von Streichholzmann
pöbelvolk :D sobald was passiert warens immer imigranten...
und was is wenn die schläger rein arische deutsche staatsbürger waren am besten noch groß, blond und blaue augen..


und wie GoGoPf schon sagt egal wers war...

übrigens wenns bei veranstaltungen zu pöbeleien kommt wo ich dabei bin werd ich meist eher von deutschen angepöbelt.. mit ausländern hatte ich noch nie probleme
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29.09.2011 11:59 Uhr von Pilot_Pirx
Kö-Kellner???????????????????????????
Kommentar ansehen witzig   
 
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29.09.2011 12:16 Uhr von derzyniker
Kommentar ansehen @Steichholzmann   
 
+5 | -2
 
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29.09.2011 12:50 Uhr von nick-steel
Mal nur eine Frage - bitte keine voreiligen Unterstellungen::

Wo wohnst du --> auf Grund deines Kommentares vermute ich in irgendeinem Dorf in Oberbayern!?

Zu mir: ich wohne in Berlin-Kreuzberg!
Kommentar ansehen @Pilot_Pirx   
 
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29.09.2011 13:21 Uhr von Flugrost
Ich glaube, ein Kö-Kellner ist die Berufsbezeichnung für einen Kellner in Köln, auch "Köbis" genannt, der seinen Gästen meist auf flapsige oder leicht herablassende Art klar macht, daß er zwar bedient, aber der Herr in diesem Haus ist.

[ nachträglich editiert von Flugrost ]
Kommentar ansehen Ergänzung:   
 
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29.09.2011 13:25 Uhr von Flugrost
Köbis oder Köbes ist die kölsche Form von Jakob und gleichermaßen auch in anderen Dialekten im Rheinland vertreten, wird aber gelegentlich auch in der Nebenbedeutung eigensinniger, kantiger oder vierschrötiger Mensch verwendet. Die Ursprünge des Begriffs werden oft im Mittelalter vermutet, als die Brauknechte, die Braufässer rollten, anschlugen und zapften, oft junge Männer auf Pilgerfahrt zum Grab des heiligen Jakobus im spanischen Santiago de Compostela gewesen sein sollen, die sich eine Weile in Köln oder im Rheinland aufhielten, um Geld für die Weiterreise zu verdienen. Diese Herleitung ist vermutlich weder geographisch noch zeitlich haltbar. Wahrscheinlicher ist eine Herkunft aus der Nebenbedeutung des Worts oder einer bestimmten, inzwischen vergessenen Person. Der Köbes war früher auch der Lehrling in einer Brauerei. Tagsüber half er beim Brauen, abends bediente er in der Schankstube.
Kommentar ansehen was ist ein   
 
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29.09.2011 14:11 Uhr von Alice_undergrounD
Kö-Kellner? in dem fall war er wohl eher ein K.O. kellner
Kommentar ansehen Opfer Portugiese?   
 
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29.09.2011 16:59 Uhr von NetReport2000
Hm?
Kommentar ansehen @nick-steel   
 
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29.09.2011 18:56 Uhr von Streichholzmann
also bitte mich als bayern bezeichnen...

ich bin vogtländer.. als damit gebürtiger DDR Bürger.
ja ich trage auch die rote flagge ;)

für mich is diese tat trotzdem unter aller sau egal ob deutsch, türke, italiener, usw...
Kommentar ansehen Wieviele Flaschen hat so eine Gruppe dabei?   
 
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30.09.2011 00:45 Uhr von Schwertträger
Und wieso kommt es zum Streit?
Ich meine, wer streitet sich mit Leuten, die mit Flaschen werfen??

Sofern die Typen nicht gerade mehrere Kisten mit Flaschen mit sich führen, ist nach wenigen Flaschen Schluss mit der Werferei. Solange geht man in Deckung und verständigt per Handy die Polizei.
Man bleibt in Deckung, bis die Polizei da ist.
Man versucht nicht den Helden zu spielen und man fängt, nein, keinen Streit mit solchen Leuten an.

Dann kann man zwar von einer Flasche getroffen werden, aber einem wird nicht der Schädel eingeschlagen.

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