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Verzweifelte Jackson-Kinder - Murray versuchte schweißtreibend zu reanimieren

Neue Details im Prozess um Michael Jacksons Leibarzt machen die Runde. So soll zum Beispiel die kleine Paris schluchzend und zusammengerollt auf dem Fußboden außerhalb des Schlafzimmers gelegen haben, als Conrad Murray versuchte, den King of Pop zu reanimieren.

Die herzzerreißende Szene wurde vom Sicherheitschef Jacksons, Faheem Muhammad, beschrieben. Der gab an, dass Prince (14), der Bruder der 13-Jährigen, ebenfalls völlig aufgelöst war, bevor die Nanny die Kinder weg brachte.

"Augen und Mund von Jacko waren offen - und Murray schien sehr nervös zu sein", sagte ein Bodyguard und fügte hinzu: "Er war auf seiner Seite, er schwitzte." Murrays erster Anruf galt jedoch dem Chefsekretär Jacksons, der meilenweit entfernt war. Er hinterließ ihm eine Voicemail.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Jackson, Reanimation, Dr. Conrad Murray
Quelle: www.thesun.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2011 08:43 Uhr von Unerwartet
 
+6 | -0
 
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@Autor: Womöglich als Zeugen, dass er sein möglichstes getan hat? Das bei dem Tod einer Legende Verschörungstheorien laut werden ist doch bekannt. (Und sieht man jetzt, immerhin steht der Arzt im Visier der Justiz.)
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29.09.2011 09:45 Uhr von XvT0x
 
+8 | -0
 
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@autor: "CPR ist die amerikanische Abkürzung für professionelle Wiederbelebung mit allem Drum und Dran."

CPR steht für cardio-pulmonale reanimation, was nichts anderes ist als herzdruckmassage und mund-zu-mund beatmung... hat also nicht viel mit professioneller wiederbelebung zu tun, sondern sollte bei jedem x-beliebigen erste hilfe kurs gelernt werden.
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29.09.2011 09:59 Uhr von sarazen
 
+4 | -0
 
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wiederbelebung ich denke er hat schweissausbrüche bekommen, weil ihm klar war, dass sich eine erfoglreiche Wiederbelebung zu dem Zeitpunkt außerhalb des Wahrscheinlichen befand und die Hatz auf ihn ein unbeschreibliches Ausmaß annehmen wird.. Sofern war ein Anruf bei dem obersten Aufpasser von jackson dann auch kein wirklicher Zeitverlust. Soweit ich mir das vorstellen kann, ist eine Reanimation nur bei wirklich sofortigem Eingreifen nach einem Herzstilltand sinnvoll. Murray ist nicht der einzige Arzt, der sich die Gegenheit hier viel Geld zu verdienen nicht entgegehen ließ und dieses geld wohl brauchte. Jackson war an dese "Medikamente" (soweit man ein Narkosemittel als Medikament bezeichnen will) bereits von anderen bei ihm angestellten Ärzten gewöhnt. Aber wie man sieht unterliegen solche Privatärzte keinen Kontrollen. Jetzt haben also die Brüder von den einstigen Jackson Five ihrem Megastar-Bruder überlebt. Fragt sich, wer das bessere Los gezogen hatte. Der erfoglreiche oder die die immer im Schatten dieses Erfolgs geblieben sind.
Wer sich wirklich ein bisschen für dieses Leben v. M.J. interessiert, hier ein link einer Übersetzung von
"A Tribute to My Friend, Michael Jackson“ : von Deepak Chopra.

http://loginblog.wordpress.com/...



[ nachträglich editiert von sarazen ]
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29.09.2011 13:03 Uhr von sicness66
 
+8 | -0
 
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Müssen solche Details veröffentlicht werden, wie seine Kinder in Todesangst am Boden liegen ?
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29.09.2011 14:00 Uhr von radiojohn
 
+2 | -1
 
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Quatsch: Titel: "...versuchte schweißtreibend zu reanimieren."

Da wäre doch wohl eher das Wort "schweissgebadet" angebracht.

r.j.
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29.09.2011 21:28 Uhr von bemo01
 
+0 | -1
 
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was ein Geschiss um einen ausgebleichten, drogesüchtigen, "Kinder liebenden" Musik-Kasper, der die besten Zeiten schon weit hinter sich hatte....
Nu isser weg...Na und?

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