29.09.11 06:30 Uhr
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Benjamin Netanjahu sorgt sich um das Image Israels

Kurz vorm jüdischen Neujahrsfest kommt Israel außenpolitisch nicht zur Ruhe. Schuld sind die Irritationen der Welt, die es in den letzten Tagen aufgrund der fortschreitenden Siedlungsbauprojekte gegeben hatte (ShortNews berichtete). Der Ministerpräsident ist in Erklärungsnot und besorgt um das Image Israels.

Die Erklärungsstrategie sagte bisher aus, dass Israel keine Fehler begehe, und zeigte nur, wie weit sich Israel von den anderen Weltstaaten entfernt hat. Nun ist der Premierminister besorgt, wie die Berichterstattung zu den Bauprojekten vonstatten geht und wie sie verstanden wird.

Der "Jerusalem Post" sagte Netanjahu, dass diese Politik nicht neu sei, da immer schon in Jerusalem gebaut würde, seit 44 Jahren. Und auch der Regierungssprecher Mark Regev erklärte dem "Spiegel", dass "Gilo" keine eigene Siedlung sei, sondern nur zehn Minuten vom Stadtzentrum Jerusalems entfernt sei.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Sorge, Image, Benjamin Netanjahu
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2011 06:30 Uhr von FrankaFra
 
+13 | -2
 
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Da möchte jemand die Berichterstattung dahingehend beeinflussen, als dass er "Gilo" nicht als eigenständige Siedlung ansieht, sondern sie einfach als Jerusalem-zugehörig und somit nicht friedens-konträr deklariert.

Diesmal sehen es jedoch nicht nur die Palästinenser etwas anders.
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29.09.2011 08:26 Uhr von Conner7
 
+14 | -1
 
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Neues aus dem Palästinenser-Feldzug.

Um das Image muss man sich keine Sorgen machen, jeder denkt sich bereits seinen Teil.
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29.09.2011 08:26 Uhr von usambara
 
+11 | -1
 
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diese Mammutprojekte entstehen aber nicht in Israel sondern immer in palästinensischen Gebieten.
http://www.poica.org/...
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29.09.2011 08:37 Uhr von RickJames
 
+10 | -2
 
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Was hat man denn in Israel erwartet? Einerseits fordern die Verhandlungen mit den Palästinensern, andererseits beschließen sie weitere illegale Siedlungprojekte bevor die Palästinenser überhaupt die Möglichkeit hatten zu antworten.
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29.09.2011 08:46 Uhr von str8fromthaNebula
 
+4 | -1
 
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hahaha: er redet ja so als würde das jemals einer gut gefunden haben , dabei durfte einfach nur keiner was dagegen sagen weil man sonst direkt anti-semit war und stunden, tage oder wochenlang um jede kleinigkeit diskutieren musste um sich da wieder rauszubringen...
und in der zeit wurden halt weiter häuser gebaut...
und jetz geht das nich mehr, aber so weltfremd kann der kerl doch echt nicht sein oder sich so sehr im recht fühlen das er das wirklich nicht gemerkt hat...
das könnte man ja schon beinahe fanatisch nennen, und zeigt sehr gut wie wenig sie das vorher interessiert hat was der rest der welt wirklich denkt
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29.09.2011 09:49 Uhr von tutnix
 
+1 | -1
 
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sorgen ums image? bei normal denkenden menschen ist das image schon lange schlecht und der andere teil lässt sich auch von keinen israelischen missetaten in ihrer ansicht über israel irritieren.
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29.09.2011 10:11 Uhr von lina-i
 
+4 | -3
 
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Wer mit Terroristen kuschelt, braucht sich um sein Image überhaupt keine Sorgen mehr machen....
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29.09.2011 11:23 Uhr von -darkwing-
 
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Also: Viele Menschen mögen nunmal die Menschenrechte. Und das passt dann nicht so gut mit Israel zusammen...

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