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US-Studie: Essen im Kreis der Familie schützt Jugendliche vor Drogenmissbrauch

Mahlzeiten, die man im Kreis der Familie zu sich nimmt, fördern nicht nur die enge Bindung einer Familie sondern schützen Jugendliche vor Drogenmissbrauch aller Art.

Daher wird Eltern, die etwas für die Gesundheit ihrer Kinder unternehmen möchten, häufigeres Familienessen empfohlen. Der in der USA durchgeführten Studie zufolge wird dadurch das Risiko bei Jugendlichen Drogen zu nehmen reduziert.

Laut der Studie rauchen Jugendliche die weniger als drei Mahlzeiten im Kreise ihrer Familie zu sich nehmen, vier Mal häufiger als Jugendliche, die täglich am Familienessen teilnehmen. Der Konsum von Alkohol kommt doppelt so häufig vor.


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Gesundheit, Familie, Alkohol, Jugendliche, Essen, Kreis, Tabak
Quelle: www.bild.de

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28.09.2011 22:43 Uhr von ichhabimmerrecht
 
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Auch wenn es von der bild kommt, kann ich das absolut nachvollziehen. Eine funktionierende Familie ist fundamental wichtig für die Entwicklung eines Kindes bis zum Erwachsen werden. Ich will nicht pauschal sagen das Kinder die nicht mit ihren Eltern essen (wie ich z.B.) verzogen sind, aber wenn man nichtmal dieses kurze Ritual einhält, liegt doch einiges im Argen.
Ich merke das. Man ist da Zuhause wo man verstanden wird und nicht da wo man wohnt. Warum isst man denn nicht mit seinen Eltern?

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